Markus Matthias – författare
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PDF, Tyska, 2016132 kr
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August Hermann Franckes (1663-1727) gehört zu den wirkungsmächtigsten Gestalten des deutschen Pietismus. Wie kein anderer hat Francke pietistische Lebensformen entwickelt, die kulturprägend geworden sind. Die hier vorgelegten Lebensläufe bieten ein Bild von Franckes Persönlichkeit. Dabei steht der von ihm selbst verfasste Lebenslauf dem Lebensbild gegenüber, das die Erben und Schüler Franckes nach dem Tod von ihm entworfen haben.[Biographical Sketches of August Hermann Francke]August Hermann Francke (1663-1727) is one of the most prominent figures of German Pietism. Like nobody else Francke developed pietistic ways of life that had a lasting impact on cultural values. The short biographies presented here provide a picture of Francke''s personality. First of all there is his own autobiographical sketch which is followed by the memoirs which his heirs and disciples have drawn up after his death.
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August Hermann Franckes (1663-1727) gehört zu den wirkungsmächtigsten Gestalten des deutschen Pietismus. Wie kein anderer hat Francke pietistische Lebensformen entwickelt, die kulturprägend geworden sind. Die hier vorgelegten Lebensläufe bieten ein Bild von Franckes Persönlichkeit. Dabei steht der von ihm selbst verfasste Lebenslauf dem Lebensbild gegenüber, das die Erben und Schüler Franckes nach dem Tod von ihm entworfen haben.[Biographical Sketches of August Hermann Francke]August Hermann Francke (1663-1727) is one of the most prominent figures of German Pietism. Like nobody else Francke developed pietistic ways of life that had a lasting impact on cultural values. The short biographies presented here provide a picture of Francke''s personality. First of all there is his own autobiographical sketch which is followed by the memoirs which his heirs and disciples have drawn up after his death.
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PDF, Tyska, 2017561 kr
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In diesem Quellenbuch sind ca. 170 Texte aus der Zeit zwischen den 1670er und 1770er Jahren ediert, die aus der Perspektive verschiedener Disziplinen einen Zugang zu dieser frühneuzeitlichen Reformbewegung in ihrem sozial- und kulturgeschichtlichen Kontext bieten. In den zwanzig Kapiteln geht es thematisch u. a. um Gemeinschaftskonzepte, Frömmigkeitspraxis und wissenschaftliche Theologie, Kommunikation und Medien, Mission und internationale Beziehungen, Politik, Pädagogik, Geschlechterrollen, Armen- und Waisenfürsorge, Künste und Kunstkritik, Wirtschaft und Naturwissenschaften. Eine kurze Einleitung zu jeder Rubrik wie auch zu jedem Quellentext, knappe Kommentare, Querverweise innerhalb des Bandes, weiterführende Literaturhinweise sowie Personen-, Orts- und Bibelstellenregister ermöglichen eine rasche Orientierung.Die Quellentexte selbst spiegeln hinsichtlich der berücksichtigten Autoren und Autorinnen, der Textsorten (u. a. Lebens- und Reisebeschreibung, Tagebuch, Brief, Lied, Gedicht, Erbauungs- und Ratgeberliteratur, Satire, Predigt, obrigkeitliche Verordnung, theologische Abhandlung, Chronik, Protokoll) und der geographischen Herkunft die Breite und Vielschichtigkeit des frühneuzeitlichen Pietismus.[Pietism Sourcebook]This sourcebook collects about 170 texts dating from 1670 to 1770. From the perspective of different disciplines they offer an approach to this early modern reform movement in its social and cultural contexts. The topics of the twenty chapters include community approaches, practice of piety and academic theology, communication and media, mission and international relations, politics, education, gender roles, welfare, art and art criticism, economics and natural sciences. A short introduction to each section and to every source text, short comments, cross-references, further bibliographical references and indices of persons, places and biblical passages facilitate a quick orientation.
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PDF, Tyska, 2019179 kr
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Der als Begründer des Pietismus im Luthertum bekannte Philipp Jacob Spener (1635–1705) verwandte im Laufe seines Lebens immer mehr Zeit darauf, eine ausgebreitete Korrespondenz zu pflegen. Aus fern und nah, von allen Ständen, von Fremden und vertrauten Freunden erreichten ihn mit jedem Posttag Fragen und Berichte, auf die es zu reagieren galt, nicht nur aus Anstand, sondern weil das Briefeschreiben der einzig praktikable Weg war, um mit der Welt in Verbindung zu bleiben und sich selbst in ihr zurechtzufinden. So unterschiedlich wie die Korrespondenzpartner waren auch die Themen, mit denen sich Spener auseinanderzusetzen hatte. So erhält man mit der Lektüre seiner Briefe willkommene Einsichten in die Gedanken- und Lebenswelt eines Mannes des 17. Jahrhunderts, der stets beides sein wollte: gelehrt und fromm, christlich und bürgerlich.Aus der großen Anzahl von Briefen Speners wird hier eine Auswahl geboten, die Einsichten in sein Privatleben, in seinen Umgang mit Menschen, in sein Verständnis der Natur und sein gesellschaftliches und politisches Denken erlaubt.[Not of This World? Positions of a Pietist. Insights about his Letters, selected, partly translated from Latin]In the course of his life, Philipp Jacob Spener (1635–1705), known as the founder of Pietism in Lutheranism, used more and more time to cultivate an extensive correspondence. From near and far, from every status, from strangers and friends, every day brought him questions and reports to react to, not just out of decency, but because letter writing was the only practicable way to communicate with the world, to stay connected and to understand oneself in it. His interlocutors were different, as were the topics Spener had to deal with. By reading his letters, one receives welcome insights into thought and world view of a man of the 17th century, who wanted to be both learned and pious, Christian and bourgeois.From the large number of Spener''s letters a selection is presented in this book, which allows insights into his private life, his behaviour towards people, his understanding of nature and his social and political thinking.
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Tyska, 2019179 kr
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Der als Begründer des Pietismus im Luthertum bekannte Philipp Jacob Spener (1635–1705) verwandte im Laufe seines Lebens immer mehr Zeit darauf, eine ausgebreitete Korrespondenz zu pflegen. Aus fern und nah, von allen Ständen, von Fremden und vertrauten Freunden erreichten ihn mit jedem Posttag Fragen und Berichte, auf die es zu reagieren galt, nicht nur aus Anstand, sondern weil das Briefeschreiben der einzig praktikable Weg war, um mit der Welt in Verbindung zu bleiben und sich selbst in ihr zurechtzufinden. So unterschiedlich wie die Korrespondenzpartner waren auch die Themen, mit denen sich Spener auseinanderzusetzen hatte. So erhält man mit der Lektüre seiner Briefe willkommene Einsichten in die Gedanken- und Lebenswelt eines Mannes des 17. Jahrhunderts, der stets beides sein wollte: gelehrt und fromm, christlich und bürgerlich.Aus der großen Anzahl von Briefen Speners wird hier eine Auswahl geboten, die Einsichten in sein Privatleben, in seinen Umgang mit Menschen, in sein Verständnis der Natur und sein gesellschaftliches und politisches Denken erlaubt.[Not of This World? Positions of a Pietist. Insights about his Letters, selected, partly translated from Latin]In the course of his life, Philipp Jacob Spener (1635–1705), known as the founder of Pietism in Lutheranism, used more and more time to cultivate an extensive correspondence. From near and far, from every status, from strangers and friends, every day brought him questions and reports to react to, not just out of decency, but because letter writing was the only practicable way to communicate with the world, to stay connected and to understand oneself in it. His interlocutors were different, as were the topics Spener had to deal with. By reading his letters, one receives welcome insights into thought and world view of a man of the 17th century, who wanted to be both learned and pious, Christian and bourgeois.From the large number of Spener''s letters a selection is presented in this book, which allows insights into his private life, his behaviour towards people, his understanding of nature and his social and political thinking.
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PDF, Tyska, 2020418 kr
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Erinnern und Vergessen sind zwei Grundvollzüge der Identitätsbildung und daher sowohl für die Geschichtsschreibung als auch für die Theologie kennzeichnend. Die vorliegenden, theologischen und historischen Essays nähern sich dem Thema aus ganz unterschiedlichen Perspektiven und unter Bezugnahme auf Quellentexte aus verschiedenen Jahrhunderten. Damit werden die beiden Grundvollzüge nicht nur konkretisiert, sondern auch aufgezeigt, in welchem Beziehungsgeflecht sie von Bedeutung sind. Hinter den Essays steht letztlich die Frage, die sich jede(r) stellen muss, nämlich was und wie etwas erinnert oder vergessen werden soll.Mit Beiträgen von Rick Benjamins, Rein Brouwer, Theo Boer, Erik A. De Boer, Christoph Burger, Mathilde van Dijk, Ulrich Fentzloff, Joep de Hart, Pieter B. Hartog, Dineke (Alberdina) Houtman, Andrew J.M. Irving, Klaas-Willem de Jong, Gert van Klinken, Christopher König, Marjo Korpel, Frits de Lange, Fred van Lieburg, Markus Matthias, Erica Meijers, Annette Merz, Leo Mietus, Gerrit Neven, Martin Ohst, Theo Pleizier, Rinse Reeling Brouwer, Henk de Roest, Riemer Roukema, Paul Sanders, Edward van ''t Slot, Jacob van Sluis, Gé Speelman, Klaas Spronk, Lieve Teugels, Pieter Vos und Maarten Wisse.[Remembering and Forgetting – Erinnern und Vergessen. Essays over two constituents of theological existence]Remembering and forgetting are two constituents of identity formation and are therefore characteristic of both historiography and theology. Starting from source texts from different centuries, the theological and historical essays in this volume approach this topic from various perspectives. This demonstrates how remembering and forgetting work out in practice and how these concepts are interrelated. Basically the essays are triggered by the question that everyone has to face, namely what should be remembered or forgotten, and in which ways.
Inbunden, Tyska
799 kr
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PDF, Tyska, 2019716 kr
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Die Wirkungen des Pietismus als der wichtigsten Reformbewegung des deutschen Protestantismus, der im 17. und 18. Jahrhundert die Mehrheit der Bevölkerung erfasst hat, auf die deutschsprachige Literatur zwischen Sturm und Drang und Romantik sind in Umrissen erforscht und bekannt. Sie erklären grundlegende Unterschiede gegenüber den europäischen Nachbarkulturen, die spezifische Eigenart der deutschen Aufklärung, erste Anstöße zu konfessioneller Toleranz, auch gegenüber den Juden, Traditionen empfindsamer Innigkeit, Herzenssprache und inspirativ-ekstatischer Poetologie. Gegenüber den theologischen sind aber literaturwissenschaftliche Zugriffe auf das pietistische Schrifttum selbst, auf die pietistische Lyrik, die Lebenszeugnisse, Bibelübersetzungen, auf die pietistische Sondersprache und ihre Argumente, noch rar. Eine Auswahl einschlägiger Pilotstudien des auf diesem Feld mannigfach hervorgetretenen Genfer Germanisten aus den letzten 30 Jahren, von dreien seiner vormals Göttinger Schüler neu vorgelegt, soll dazu dienen, dieses Defizit zu verringern. Das Verhältnis zur Aufklärung wird neu vermessen, Gedichte so eigengeprägter Autoren wie Hoburg, Haug, Rock, Zinzendorf und Tersteegen lassen erkennen, dass stärkste literarische Anregungen vom radikalen Flügel des Pietismus und seinen hermetischen Traditionen ausgehen. Charakteristische Gattungen, Denkvorgaben und Sprachprägungen werden analysiert, christlich-jüdische und deutsch-amerikanische Interaktionen reflektiert, und der Blick wird gelenkt auf oft übersehene literaturgeschichtliche Zusammenhänge.
Inbunden, Tyska, 2000
6 859 kr
Tillfälligt slut
Die Briefe Philipp Jakob Speners (1635-1705), des Begründers des Pietismus, sind für die Kirchen- und Kulturgeschichte Quellen allerersten Ranges. Sie gewähren Einblick in das Werden und die Ausbreitung der pietistischen Bewegung. Sie sind darüber hinaus von einzigartigem Informationswert für viele Gebiete des geistigen und gesellschaftlichen Lebens auch außerhalb des religiös-kirchlichen Raumes. Da das handschriftliche Material auf Archive und Bibliotheken in aller Welt verstreut ist und die Briefe in alten Drucken teilweise fehlerhaft und meist ohne Adressatenangabe überliefert sind, war der Zugang zu diesen Quellen bisher versperrt. Zusammen mit diesem dritten Band der Edition über die Frankfurter Zeit, die 1992 mit dem ersten Band (Briefe von 1666 bis 1674) begann und 1996 (Briefe von 1675 und 1676) fortgesetzt wurde, werden diese Dokumente erstmals zugänglich gemacht. Die Briefe sind chronologisch geordnet, mit einleitenden Regesten und mit einem textkritischen und einem kommentierenden Apparat versehen. Ausführliche Register dienen der Erschließung. Der vorliegende Band mit 234 Briefen an ca. 100 Adressaten enthält die Briefe der Jahre 1677 bis 1678 und dokumentiert damit die frühen Jahre des Pietismus seit Erscheinen der pietistischen Programmschrift Pia Desideria (1675).