Michael Kasper – författare
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17 produkter
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Inbunden, Engelska, 2016
246 kr
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Del 27 - Belgian Francophone Library
Correspondance
The Birth of Belgian Surrealism
Inbunden, Engelska, 2015
929 kr
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Correspondance is the name of a Belgian Surrealist magazine published in 1924–1925 by Paul Nougé, Camille Goemans, and Marcel Lecomte. It is considered as seminal as Breton’s «Surrealist Manifesto» (1924). The texts were tart, obscure responses to the arcane literary debates of the time, in particular those underway in André Breton’s circle in Paris. Twenty-two issues of Correspondance were printed, in a modernist typeface on different color papers, and were distributed by mail to selected recipients. Unlike their Parisian associates, the Belgians made an explicit choice against the book as a host medium for literary and other experiments. Nougé, the chief theorist, and his colleagues remained suspicious throughout their careers not only of commercialized literature, but also of literature itself, which they saw as a means to political action, never a goal in itself. Although little recognized, Belgian Surrealists and Correspondance, their earliest manifestation, remain anticipatory and influential in modernist writing practice, especially for their ephemeral style of publishing (proto-mail art) and their intentional plagiarisms (precursor to Situationist détournement).
Häftad, Engelska, 2023
511 kr
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891 kr
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PDF, Tyska, 2018548 kr
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Die Auseinandersetzung mit dem "Sterben in den Bergen" ist vielfältiger Natur. Sie beinhaltet Todeserfahrungen ebenso wie deren literarische Inszenierung, sie verweist auf die Beschäftigung mit dem Berg als Bedrohung sowie auf heldenhafte Bezwingung- und Überwindungsmetaphoriken, die sich sowohl im epischen Gewand als auch in Stichen und Erzählungen sowie in anderen modernen Medien niederschlagen können. Die Autoren des vorliegenden Bandes präsentieren das Thema in einer großen räumlichen und zeitlichen Breite. Ihr Blick richtet sich nicht nur auf die Alpingeschichte des Alpenraumes, sondern auf Berg und Gebirge in globaler Dimension. Neben zeitgeschichtlichen Fallbeispielen ist auch die Vormoderne mit ihren an Quellen reichen historischen Epochen in den bunten Themenreigen eingebunden. Dieser reicht vom alten Vorderasien bis in die unmittelbare Gegenwart, von Tibet bis zu den Alpen, vom Montafon bis hinaus in die weite Welt.
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PDF, Tyska, 2020802 kr
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Gerade das Gebirge gilt einerseits als ein Naturraum, der den Menschen in seinem Ringen um die Erfüllung seiner (Grund-)Bedürfnisse vor besondere Herausforderungen stellt. Andererseits sind Gebirge reich an Ressourcen, wie etwa Mineralien, Erze und Holz. Darüber hinaus werden sie – wie etwa in der Tourismus-Branche – selbst zur Ressource, die dem wirtschaftenden Menschen die Möglichkeit einer gewinnbringenden Tätigkeit bietet. Gleichzeitig ist Wirtschaft(en) in Gebirgsräumen auf mannigfaltige Art mit den ökonomischen Strukturen in der Ebene verflochten.Band vier des Montafoner Gipfeltreffens vereint erneut einen regionalgeschichtlichen, auf Vorarlberg und Österreich fokussierten Zugang mit einer globalen, universalgeschichtlichen und interdisziplinären Herangehensweise: Neben der Gegenwart und den darin liegenden Herausforderungen in den Alpen und in Südamerika reicht das Spektrum der Beiträge vom präkolumbianischen Amerika und dem Alten Orient über die Antike bis zur Zeitgeschichte.Die Beiträge dieses Buches haben ein Peer Review durchlaufen.
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PDF, Tyska, 2023866 kr
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Der 5. Band der Reihe "Montafoner Gipfeltreffen" beschäftigt sich mit dem globalen Phänomen der "Religion in den Bergen" in seinen vielschichtigen Facetten und über die Jahrhunderte hinweg. Im Zentrum steht dabei der Berg – als Heiligtum an sich, als Wohnsitz der Götter, als Ort menschlicher Schicksalsschläge.Berge und Religion spielen für alle Gebirgsgegenden der Welt und in allen historischen Zeiten eine entscheidende Rolle. Gebirge können als heilig gelten und als Gottheiten oder als Wohnsitze von Göttern, Dämonen oder Geistwesen angesehen werden. In Frage kommen hier vor allem exponiert stehende Berge als Landmarken, Vulkane und an Bodenschätzen, Wasser und Wild reiche Erhebungen. Berge und Gebirge erfahren aber auch deshalb Verehrung, weil sie mit bestimmten Ereignissen verbunden werden. Diese reichen von göttlichen Erscheinungen bis hin zu den unzähligen menschlichen Schicksalsschlägen, die Niederschlag in religiösen Bitt- und Dankeszeichen und Handlungen fanden. Die Publikation "Religion in den Bergen" beschäftigt sich mit heiligen Bergen und sakralen Orten, mit Berggöttern und Höhenheiligtümern, mit Bergen und religiöser Performanz, mit Gebirge und Mythos sowie mit Religion und Leben im Gebirge.
Inbunden, Tyska, 2025
614 kr
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PDF, Tyska, 2025560 kr
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Berge galten seit jeher als schwer kontrollierbare Raume, in denen sich Widerstand, Gesetzlosigkeit und alternative Gesellschaftsmodelle entwickeln konnten. Der 6. Band der Reihe "e;Montafoner Gipfeltreffen"e; untersucht aus einer interdisziplinaren, universalhistorischen Perspektive, wie Herrschaft in Gebirgsraumen herausgefordert wurde - sei es durch Schmuggler, Partisanen oder religiose Sondergemeinschaften. Die Beitrage beleuchten die asymmetrischen Dynamiken zwischen Zentralmachten und peripheren Gebieten, untersuchen transnationale Fallbeispiele von der Antike bis in die Gegenwart und hinterfragen romantisierte Mythen uber Gesetzlose im Gebirge. Ein fundiertes und reichhaltiges Werk fur alle, die sich fur die komplexen Wechselwirkungen von Macht, Raum und Widerstand interessieren.
229 kr
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Die Jahre 1816/17 sahen eine der schlimmsten globalen Hungerkatastrophen der Neuzeit. Der Auslöser war ein Vulkanausbruch in Indonesien. Weltweit berichteten Zeitzeugen über Wetterkapriolen und widrigste Klimaverhältnisse. 1816 blieb als das "Jahr ohne Sommer" in Erinnerung. Anhaltende Regenfälle führten zu massiven Ernteeinbussen. Das Getreide verrottete auf den Äckern, und im Herbst mussten die Kartoffeln aus dem Schnee gegraben werden. Die Hungerkrise des Jahres 1817 ist als geschichtliches Thema ebenso faszinierend wie bedeutsam. Hier zeigen sich die Auswirkungen einer globalen Naturkatastrophe auf verschiedene Regionen und Gesellschaften – mit allen wirtschaftlichen und demographischen Folgen, mit Not und Leidenserfahrungen, mit sozialen Protesten und Unruhen, aber auch mit Hilfsaktionen, mit politischen und religiösen Bewältigungsversuchen.Der Band des Arbeitskreises für interregionale Geschichte des mittleren Alpenraums beleuchtet die Ursachen, den Ablauf und die Folgen dieser Krise. Der räumliche Fokus liegt auf Graubünden, Liechtenstein, St. Gallen, Tirol und Vorarlberg. Diese Gebiete waren auf der Alpennordseite mit am stärksten betroffen.
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Tyska, 2020310 kr
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SOMMERFRISCHE, WINTERSPORT UND ERNEST HEMINGWAY: TOURISMUS IM MONTAFON VON DEN ANFÄNGEN BIS IN DIE GEGENWARTDer Tourismus prägt das heutige Montafon in all seinen Facetten und mit all seinen positiven wie negativen Auswirkungen. Während der letzten Jahrzehnte entwickelte er sich zu einem der stärksten Wirtschaftszweige im Tal. Doch ist der Tourismus im Montafon kein so junges Phänomen wie man vielleicht meinen möchte. In einem großen Bogen wird in diesem Buch die Entwicklung des Tourismus im Montafon von der frühen Neuzeit bis hin zur Gegenwart nachgezeichnet: Von den ersten Wallfahrenden und Forschungsreisenden über die Alpinpioniere und Sommerfrischler sowie das "Kraft durch Freude"-Programm im Dritten Reich bis hin zum Ausbau der Seilbahnanlagen und der Infrastruktur ab 1950, dem Aufkommen von Protestbewegungen und schließlich der Entwicklung hin zur modernen Reisedestination mit einem möglichst breiten Freizeitangebot war es ein langer Weg. Ein Weg, geprägt von Pioniergeist, von Erfolgen, aber auch von Krisen und Kritik: ein Entwicklungsprozess, der noch längst nicht zu Ende ist.
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Tyska, 2022307 kr
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Das Montafon hält zahlreiche Geschichten über Gesundheit und Krankheit seiner Talbewohnerinnen und -bewohner bereit. Neben medizinischen Professionistinnen und Professionisten wie akademischen Ärztinnen und Ärzten, Wundärzten und Hebammen boten auch traditionelle Heilpersonen und der Volksglaube den Menschen Linderung ihrer körperlichen und psychischen Leiden. Dieser Band präsentiert nicht nur etliche charismatische Akteurinnen und Akteure, sondern beleuchtet diverse medizinische Arbeitsfelder und Institutionen der Versorgung im ländlichen Raum von der Frühen Neuzeit bis ins 21. Jahrhundert. Die gesellschaftlichen, politischen und medizinischen Reaktionen auf Krankheit, seien dies epidemische Seuchenereignisse oder chronische Erkrankungen, werden anhand unterschiedlicher thematischer Zugänge rekonstruiert.
357 kr
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Die Region Montafon erlangte in der Zeit des nationalsozialistischen Regimes durch ihre Gebirgsgrenze zur Schweiz eine besondere Bedeutung. Zahlreiche Fluchtgeschichten ereigneten sich in Rätikon und Silvretta, Fluchthilfe und Verrat lagen oft eng zusammen. Darüber hinaus prägten auch Zwangsarbeitskräfte, die insbesondere im Bereich der Energiewirtschaft sowie in der Landwirtschaft eingesetzt wurden, das Tal in den Jahren des Zweiten Weltkriegs.In der bild- und quellenreichen Publikation wird der Geschichte des Montafons von den 1930er- bis in die ausgehenden 1940er-Jahre nachgespürt. Eingangs werden die frühe Zeit der NS-Bewegung und der "Anschluss" analysiert. Im Hauptteil geht es um die großen Themenkreise Verfolgung und Widerstand, die politische und gesellschaftliche Entwicklung im Tal sowie die Wirtschaftsgeschichte 1938–45. Auch die Auswirkungen des Krieges auf das Tal und seine Bevölkerung werden eingehend aufgearbeitet. Schließlich wird auch dem Kriegsende, der Befreiung und der Besatzungszeit ausreichend Platz gewidmet.
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Tyska, 2023307 kr
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Das Jahr 1774 steht für die bildungspolitische Zeitenwende mit den ausgesprochenen Zielen ''Schulbildung für Alle'' und ''Überwindung des Analphabetentums''. Das erste staatliche Schulgesetz setzte im elementaren Bildungsbereich eine bemerkenswerte Entwicklung in Gang. Im Zuge dessen kam es in der gesamten Monarchie zu zahllosen Gründungen von Trivialschulen (später als Volksschulen bezeichnet).Bis zum Ende des 18. Jahrhunderts lassen sich allein im Montafon annähernd 30 Schulstandorte nachweisen. Im Dorf waren es die Pfarrschulen, in den abgelegenen Weilern die Filialschulen.Trotz anfänglicher Widerstände, anhaltender Unzulänglichkeiten, ökonomischer Schwierigkeiten und mit amtlicher Duldung mancher Provisorien gelang es den Schulverantwortlichen gemeinsam mit bildungsnahen Personen, die sich häufig genug auch als Gönner in Schulstiftungen einbrachten, während der Jahre 1774 bis 1869 ein stabiles Schulnetz aufzubauen, umfangreiche Baumaßnahmen zu verwirklichen, die Schulbesuchsquote zu steigern, die Lehrerqualifikation zu verbessern und die Alphabetisierung großer Teile der Bevölkerung voranzutreiben.1869 ging die ereignisreiche, vielfach konfliktbeladene Aufbau- und Konsolidierungsphase zu Ende. Darauf aufbauend brachte nachfolgend das zweite große Schulgesetz einen enormen Entwicklungsschub Richtung neuzeitlicher Volksschule.
295 kr
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Um das Jahr 1622 gerieten die Täler Montafon, Paznaun, Prättigau, Unterengadin sowie der Walgau und das heutige Liechtenstein, die seit jeher nachbarschaftlich über Rätikon und Silvretta hinweg miteinander verbunden waren, ins Fadenkreuz der beiden Großmächte Habsburg und Frankreich. Die Täler an den Herrschaftsgrenzen mit ihren wichtigen Gebirgspässen wurden zum Kriegsschauplatz. Auch an religiösen Bruchlinien zwischen katholischen und reformierten Gläubigen entzündeten sich immer wieder Konflikte.Die Publikation rückt in detaillierten Einzelbeiträgen die Ereignisse sowie deren schwerwiegende Folgen in den jeweiligen Talschaften in den Fokus. Ein Gesamtüberblick rundet den Band ab. Durch eine genaue Analyse von Quellen und bisheriger Literatur wird ein fundierter Blick auf die Geschehnisse möglich und wirkt der Weitergabe einiger Sagen und Legenden entgegen, die sich in den nachfolgenden Jahrhunderten bildeten und sich teils bis heute halten.
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PDF, Tyska, 2015227 kr
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Bereits Johann Jakob Weilenmann erkannte 1865 bei seiner Erstbesteigung des Piz Buin die "jungfräuliche" Schönheit des Berges. Mit seinen 3.312 Metern Höhe ragt der Piz Buin, inmitten eines faszinierenden Gipfelpanoramas, aus dem Herzen der Silvretta. 150 Jahre später ist der Piz Buin immer noch Faszination und Mythos gleichermaßen.Der Sammelband bietet Einblicke in einmalige Kultur- und Naturräume rund um die Grenzregion der Silvretta. Die 13 Kapitel des Bandes führen unter anderem durch die Alpingeschichte, nehmen die LeserInnen mit auf archäologische Erkundungstouren, bereisen spannende Sagenwelten oder behandeln künstlerische Auseinandersetzungen mit dem Hochgebirge rund um den Piz Buin. Aber auch der Berg als Wirtschaftsfaktor und Identitätsraum sind Aspekte, die behandelt werden. Der Sammelband bietet einen Rundumblick des Piz Buin und beleuchtet den Berg aus den verschiedensten Perspektiven. Und um das Bild des Piz Buin noch ein bisschen farbiger zu gestalten, darf ein Einblick in die Entstehungsgeschichte des gleichnamigen Sonnenschutzmittels natürlich nicht fehlen!
Häftad, Tyska
417 kr
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