Josef Wiesehofer – författare
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PDF, Tyska, 2023889 kr
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Der 5. Band der Reihe "Montafoner Gipfeltreffen" beschäftigt sich mit dem globalen Phänomen der "Religion in den Bergen" in seinen vielschichtigen Facetten und über die Jahrhunderte hinweg. Im Zentrum steht dabei der Berg – als Heiligtum an sich, als Wohnsitz der Götter, als Ort menschlicher Schicksalsschläge.Berge und Religion spielen für alle Gebirgsgegenden der Welt und in allen historischen Zeiten eine entscheidende Rolle. Gebirge können als heilig gelten und als Gottheiten oder als Wohnsitze von Göttern, Dämonen oder Geistwesen angesehen werden. In Frage kommen hier vor allem exponiert stehende Berge als Landmarken, Vulkane und an Bodenschätzen, Wasser und Wild reiche Erhebungen. Berge und Gebirge erfahren aber auch deshalb Verehrung, weil sie mit bestimmten Ereignissen verbunden werden. Diese reichen von göttlichen Erscheinungen bis hin zu den unzähligen menschlichen Schicksalsschlägen, die Niederschlag in religiösen Bitt- und Dankeszeichen und Handlungen fanden. Die Publikation "Religion in den Bergen" beschäftigt sich mit heiligen Bergen und sakralen Orten, mit Berggöttern und Höhenheiligtümern, mit Bergen und religiöser Performanz, mit Gebirge und Mythos sowie mit Religion und Leben im Gebirge.
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PDF, Tyska, 2013546 kr
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Das E-Book – mit Beiträgen von R. Bichler, G. Knoppers, J. F. Quack, R. Rollinger / J. Wiesehöfer und M. Van de Mieroop – behandelt die Ausbildung eines Epochenbewusstseins und der Unterscheidung historischer Perioden in den mediterranen, nahöstlichen und ägyptischen Kulturen. Dabei sind zum ersten die Unterschiede zwischen den Formen des Geschichtsverständnisses, die uns in den Zeugnissen vergangener Kulturen begegnen, und den Kategorien, mit denen wir heute Geschichtsprozesse konzeptionell fassen, zu beachten. Zum zweiten sind solche Konzeptionen immer auch Konstruktionen, und es gab, wie heute, auch in der Vergangenheit nur selten Verbindlichkeit über deren Ausformungen – höchstens politisch verordnete. Zum dritten schließlich ist unsere europäische historiographische Tradition zwar in entscheidendem Maße von der griechischen beeinflusst worden, doch besteht wenig Einverständnis über deren Anfänge. Ein besonderer Vorbehalt gilt für den Vergleich zwischen griechischem und nahöstlichem Umgang mit der Vergangenheit, den man vielfach auf den Gegensatz Mythos vs. Geschichte reduziert hat.
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PDF, Tyska, 2021673 kr
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Die wissenschaftlichen Arbeiten des Indogermanisten und Iranisten Rüdiger Schmitt sind nicht allein für die Sprach- und Literaturwissenschaft wegweisend, sondern auch für die historische und orientalistische Forschung. Seine Veröffentlichungen bezeugen eindrucksvoll die große Breite seiner Interessen, aber auch sein Anliegen, Forschungsfelder neu zu erschließen.Die Autorinnen und Autoren ehren Schmitt in dieser Festschrift mit Beiträgen zur Geschichte und der Kultur des iranischen Raumes und angrenzender Gebiete: der chronologische Rahmen spannt einen Bogen von der altorientalischen Zeit bis ins frühe Mittelalter. Ein inhaltlicher Schwerpunkt liegt auf der Geschichte des Achaimenidenreiches (550–330 v. Chr.), den Herrscher- und Herrschaftsvorstellungen der Perserkönige, der iranischen Religionsgeschichte und den politischen und kulturellen Kontakten zwischen den Iranern und ihren Nachbarn, vornehmlich den Griechen und Römern.
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PDF, Engelska, 2024800 kr
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It is almost exactly 2500 years ago that the decisive clashes of the Persian Wars at Thermopylae, Salamis and Plataia took place. These battles were attributed world-historical significance in antiquity and, even more so, in the centuries that followed. Yet, the details of what happened, as well as their military-political and cultural impact and detailed evaluation, have been the subject of much controversial research, not least because of the difficult nature of the sources. The present volume is the outcome of a conference held in Budapest which celebrated the anniversary of Xerxes' expedition against Hellas by discussing old and new questions related to the war and the history of its reception. It was jointly organised by the editors of the volume and attracted speakers from around the globe. The volume brings together scholars of all branches of classical studies and related disciplines and is organised in two sections: (i) Graeco-Persian Wars, Diplomacy and Acculturation, (ii) Commemorating and remembering the war from antiquity to the present. 19 contributors from 10 different countries provide a good overview of ongoing studies in the field.