N. Zöllner - Böcker
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Purine and Pyrimidine Metabolism in Man VII
Part B: Structural Biochemistry, Pathogenesis, and Metabolism
Häftad, Engelska, 2012
533 kr
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These two volumes record the scientific and clinical work presented at the VIIth International and 3rd European joint symposium on purine and pyrimidine metabolism in man held at the Bournemouth International Conference Centre, Bournemouth, UK, from 30th June to 5th July 1991. The series of international meetings at three yearly intervals have previously been held initially in 1973 in Israel, then Austria, Spain, the Netherlands, USA and Japan. The European Society for the Study of Purine and pyrimidine Metabolism in Man (ESSPPM) which has its own executive and some finance first met in switzerland in 1987, then in Germany in 1989. The steady evolution of the science in this series of meetings is intellectually satisfying; the subsequent clinical progress is emotionally and economically reassuring. As befits the position of purines and pyrimidines at the centre of biochemistry, there has been steady scientific development into molecular genetics and now onto developmental controls and biochemical pharmacology. The complexities of the immune system are being unravelled but an understanding of the human brain largely eludes us. Laboratory based scientists now predominate over those who work as clinical specialists in VIi rheumatology, immunology, oncology and paediatrics. However, there continue to be major clinical objectives since large sections are concerned with major causes of death like ATP depletion, cancer and now AIDS; the laboratory work is providing clinical solutions.
564 kr
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767 kr
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Die Gicht ist eine klassische Krankheit. Sie war schon im Altertum genau bekannt, und Thomas Sydenham lieferte bereits im Jahre 1717 eine heute noch nosologisch mustergültige Beschreibung des Gichtanfalles. Die Aufklärung der Zusammenhänge zwischen Harnsäure und Gicht ist ein klassisches Beispiel frü her Zusammenarbeit zwischen Klinikern und Chemikern. Scheele hatte die Harn säure 1776 beschrieben und bereits 20 Jahre später konnte WOLLASTON nachwei sen, daß die Ablagerungen bei der Gicht großenteils aus dieser Substanz bestehen. 1848 führte A. B. GARROD den Nachweis der Harnsäurevermehrung im Blut von Gichtkranken. Im Jahre 1960 war es möglich, eine Übersicht über moderne Probleme der Gicht anhand von weniger als 300 Literaturstellen zu geben, heute bedarf es dazu eines Handbuches. Offensichtlich hat die Krankheit viele Forscher fasziniert. Diese Faszination ist erklärlich, denn es gibt kaum ein Gebiet der Inneren Medi zin, welches in so breiter Front Angriffsflächen und Möglichkeiten für den Fort schritt geboten hat. Aus der klinischen Nosologie sind die Beschreibung der Gichtniere, die Definition der sekundären Gicht und die Abgrenzung der ver schiedenen Formen der juvenilen Gicht zu nennen. Neue und genauere pathologi sche Beschreibungen der Gichtniere und der Gelenkgicht sind erfolgt. Man hat gelernt, den Gichtanfall im Experiment zu erzeugen und seine Voraussetzungen zu untersuchen.
Klinische Bedeutung von Vitamin B1, B6, B12 in der Schmerztherapie
Ein Konsensusgespräch
Häftad, Tyska, 1988
817 kr
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Vitamine sind essentielle Nahrungsbestandteile. Wenn es gilt, Mangelzustände aus zugleichen, können Vitamine in den Grenzbereich zu den Pharmaka geraten, sei es, weil eine die Vitaminresorption behindernde Krankheit überspielt werden muß, sei es, weil zur Behebung des Mangels Dosen oder Applikationswege verwendet werden müssen, die "unphysiologisch" sind. Darüber hinaus können Vitamine aufgrund ihrer Struktur auch Pharmaka eigener Art sein, deren Wirkung mit dem dem Vitamin zuzuschreibenden physiologischen Effekt nicht erkennbar zu tun hat. Bei spiele hierfür sind die Senkung der Plasmacholesterinspiegel durch Nikotinsäure oder die Produktion einer "metabolischen" Acidose zum Zweck der Ansäuerung des Urins durch hohe Dosen Ascorbinsäure. Die Abgrenzung der Physiologie von der Pharmakologie einer Substanz ist stets künstlich. Substanzen, die den Stoffwechsel beeinflussen, tun dies aufgrund ihrer Struktur. Im Wechselspiel der Vorläufer, Coenzyme und Metabolite am Enzym molekül, an Grenzflächen, in betroffenen Transportsystemen, geht es letzten Endes um die relativen Konzentrationen. Ob die Ergebnisse entsprechender Reaktionen dann wünschenswert, d. h. therapeutisch, oder unerwünscht, d. h. toxisch, sind, ist zum Teil eine Frage der Pharmakologie, zum Teil aber auch eine Frage der Nomenklatur. Jede Substanz, die in hoher intra- oder parazellulärer Konzentration toxisch wirken kann, kann gegebenenfalls auch therapeutisch wirksam sein. Wer die Toxizität hoher Dosen von Vitaminen akzeptiert, akzeptiert zwangsläufig auch die Möglichkeit therapeutischer Wirkungen.