Nadine Klass - Böcker
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Rechtliche Grenzen des Realitätsfernsehens
Ein Beitrag zur Dogmatik des Menschenwürdeschutzes und des allgemeinen Persönlichkeitsrechts
Häftad, Tyska, 2004
1 605 kr
Tillfälligt slut
Der Wettbewerb der Fernsehsender und das Ringen um Einschaltquoten führen immer häufiger zur Entwicklung und Ausstrahlung von Fernsehformaten, die nicht nur tradierte Grenzen überschreiten, sondern auch ein erhebliches Potential für Rechtsverletzungen aufweisen. Insbesondere das Realitätsfernsehen, das all jene Formate umfaßt, in denen medienunerfahrene Normalbürger in der Rolle ihrer selbst agieren und in denen Intimität und Privatsphäre besonders betroffen sind, ist immer wieder Gegenstand juristischer, medienethischer und soziologischer Debatten. Vor diesem Hintergrund untersucht Nadine Klass, welche Gründe zur Zunahme von Realitätsfernsehen geführt haben, welche Gefährdungspotentiale für die Menschenwürde und das Persönlichkeitsrecht der Protagonisten sowie unbeteiligter Dritter bestehen, welche Möglichkeiten der Staat hat, regulierend und schützend einzugreifen und welche Bedeutung dem selbstbestimmten Handeln der Teilnehmer zukommt. Vor allem wird geklärt, ob ein Menschenwürdeverstoß bei freiwilligem Handeln überhaupt denkbar ist und welche Schutzrichtungen die Menschenwürde hat. Die Autorin untersucht auch, welchen Schutz das Persönlichkeitsrecht den Beteiligten bietet bzw. welche Grenzen es ihnen setzt und welche Anforderungen an die Wirksamkeit einer zivilrechtlichen Einwilligung zu stellen sind.
Nutzergenerierte Inhalte als Gegenstand des Privatrechts
Aktuelle Probleme des Web 2.0
Inbunden, Tyska, 2010
825 kr
Skickas inom 10-15 vardagar
Das Phänomen der nutzergenerierten Inhalte, erlangt immer stärkere Bedeutung und stellt das Recht täglich vor neue Herausforderungen. Es umfasst nicht nur Blogs, Wikis und Videoportale wie YouTube und MyVideo, sondern auch soziale Netzwerke wie MySpace sowie andere Plattformen, in denen Nutzer interagieren und/oder kollektiv Inhalte schaffen und somit zunehmend die Rolle des passiven Rezipienten verlassen und zum Produzenten ihrer eigenen Beiträge werden. Der „Prosument“ hat also die Bühne betreten und er hat eine Menge juristischer Probleme und Fragen in seinem Gepäck, denn das veränderte Nutzerverhalten und die neuartigen Rahmenbedingungen bei der Produktion von Medieninhalten birgt nicht nur aus urheberrechtlicher sondern auch aus kollisionsrechtlicher und haftungsrechtlicher Sicht eine Vielzahl von Fragen, welchen die Autoren dieses Bandes nachgehen und welche sie zu lösen versuchen.