Paul Kellermann – författare
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PDF, Tyska, 2015519 kr
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Der vorliegende Sammelband "Geld und Gesellschaft" ist das sichtbare und erfreuliche Ergebnis eines mehrdimensionalen Versuches, der im Jahr 2003 yom damaligen Dekan der Klagenfurter Fakultat fUr Wirtschaftswissenschaften und Informatik in der Absicht gestartet wurde, die interdisziplinare, also jeweils yom eigenen Fach ausgehende Zusammenarbeit zwischen den an der Fakultat vertre tenen Disziplinen zu verstarken. Das nach wie vor aktuelle Thema "Geld und Gesellschaft" schien dafUr besonders geeignet zu sein, bertihrt es doch volks und betriebswirtschaftliche Fragestellungen gleichermaBen wie gesellschafts und formalwissenschaftliche (Mathematik) sowie technische (Informatik, etwa hinsichtlich der "Virtualisierung" von Geld). Dimension 1 des Versuchs betraf also die InterdisziplinariUit. Aus dem Leitsatz der Fakultat - "Wissenschaftlich fundiert, praxisorientiert" - ergab sich Versuchsdimension 2: Neben der Wissenschaft sollte auch die Fi nanzwirtschaft, insbesondere durch Vertreterinnen und Vertreter von Geldinsti tuten an der Diskussion beteiligt werden. Zu diesem Zweck wurde ein ,,sympo sion" durchgefUhrt, in dem das Thema aus den unterschiedlichsten Blickwinkeln beleuchtet wurde. Spannend im wissenschaftlichen Diskurs, konnte dieses Sym posium aber eines nicht, namlich die Erwartung der Teilnehmenden aus der Praxis erfUllen, fUr die tagliche Arbeit direkt verwertbares Wissen zu erhalten.
Häftad, Tyska, 2007
666 kr
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Die Entstehungsgeschichte dieses Sammelbandes hat zwei Stränge. Der erste begann mit dem Versuch, als damaliger Dekan die Fakultät für Wirtschaftsw- senschaften und Informatik der Universität Klagenfurt mit einem interdiszip- nären Thema auch wissenschaftlich stärker zusammenzubringen. Darauf gingen ein Symposion und mehrere Workshops in den Jahren 2003 und 2004 zurück. An diesen beteiligten sich nach und nach auch Mitglieder der anderen Klag- furter Fakultäten. Die vorgelegten Texte bildeten das Buch „Geld und Gesell- 2 schaft“ (Wiesbaden 2005, 2006). 2006 fand wieder ein Symposion in Klag- furt statt, an dem sich nun auch Kolleginnen (m/w) aus dem übrigen Österreich, aus Deutschland und Frankreich beteiligten. Sie lieferten in der Folge Texte zum vorliegenden Sammelband. Der zweite Strang besteht aus Postskripta und Kommentaren zu den verfügbaren Texten, aus der Niederschrift einer Berliner Rundfunksendung sowie aus studentischen Artikeln. Beide Stränge lassen sich mit dem Begriff „Diskurs“ verbinden. Allerdings gilt es, verschiedene Momente des Prozesses zu unterscheiden – vor allem m- telbar oder unmittelbar auf einander bezogene Reden, Gegenreden und „Mit- den“ i.S. von zum gleichen oder gar selben Gegenstand zu sprechen. Freilich darf die verbale Form des Diskurses nicht nur auf den gesprochenen Gedanken, sondern sollte ebenso auf den geschriebenen oder gar künstlerisch ausgedrü- ten bezogen werden. Die Symposien lebten vom Gespräch, die Workshops von Thesenpapieren und Diskussionen, die Sammelbände enthalten naturgemäß nur noch Texte oder Bilder. Dialektisch gesehen liegt im Text allerdings auch - reits sein Widerspruch, das von ihm provozierte Gegendenken – vorausgesetzt, die Beiträge werden gelesen.
Häftad, Tyska, 2009
616 kr
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Zu Beginn des Wintersemesters 2008/2009 verzeichnet die Hochschulrektor- konferenz in Deutschland 80 staatlich anerkannte Hochschulen in privater T- gerschaft, von denen immerhin neun Universitäten das Promotionsrecht zuer- 1 kannt wurde. Obwohl an diesen Universitäten und Fachhochschulen nur etwa 2 drei Prozent aller Studierenden eingeschrieben sind, ist ihre Leitungsform, ihre Unternehmensführung, stilbildend auch für die staatlichen Hochschulen. Statt Verwaltung als Behörden ist ihr Management als Unternehmen das Ideal und neue Paradigma: Im Wettbewerb untereinander sollen und wollen sie Alleinst- lungsmerkmale entwickeln, aus wissenschaftlichem Reputationskapital wirk- ches Geldkapital durch neue Formen der Hochschulfinanzierung generieren, einen Bildungsmarkt aufbauen und an und auf ihm bestehen. Das betriebswirtschaftliche Leitbild tritt auf den Plan in einer Zeit, in der notwendige hochschulpolitische und -didaktische Reformen erneut anstehen. Die Bologna-Erklärung (1999) soll einen gemeinsamen europäischen Ho- schulraum schaffen, der die Mobilität für Studierende und Graduierte erleichtert, der Nachfrage des Arbeitsmarkts nach hoch qualifizierten Kräften entspricht und in der weltweiten Konkurrenz um Studierende und Ressourcen besteht. Überdies versuchen die Reformen an den Hochschulen eine Antwort zu geben auf die Krise der überkommenen Hochschulorganisation, die – so der Vorwurf – zunehmend weniger vermochte, die erforderlichen Leistungen für im globalen Wettbewerb stehende Volkswirtschaften zu erbringen.
Häftad, Tyska, 2006
565 kr
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Der Sammelband analysiert das Verhältnis von Geld und Gesellschaft und präsentiert Beiträge aus den Fachgebieten Soziologie, Betriebs- und Volkswirtschaftslehre, Recht, Mathematik, Informatik, Politologie, Psychologie, Philosophie und Kulturwissenschaften.
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PDF, Tyska, 2007382 kr
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PDF, Tyska, 2008475 kr
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Die Entstehungsgeschichte dieses Sammelbandes hat zwei Stränge. Der erste begann mit dem Versuch, als damaliger Dekan die Fakultät für Wirtschaftsw- senschaften und Informatik der Universität Klagenfurt mit einem interdiszip- nären Thema auch wissenschaftlich stärker zusammenzubringen. Darauf gingen ein Symposion und mehrere Workshops in den Jahren 2003 und 2004 zurück. An diesen beteiligten sich nach und nach auch Mitglieder der anderen Klag- furter Fakultäten. Die vorgelegten Texte bildeten das Buch „Geld und Gesell- 2 schaft“ (Wiesbaden 2005, 2006). 2006 fand wieder ein Symposion in Klag- furt statt, an dem sich nun auch Kolleginnen (m/w) aus dem übrigen Österreich, aus Deutschland und Frankreich beteiligten. Sie lieferten in der Folge Texte zum vorliegenden Sammelband. Der zweite Strang besteht aus Postskripta und Kommentaren zu den verfügbaren Texten, aus der Niederschrift einer Berliner Rundfunksendung sowie aus studentischen Artikeln. Beide Stränge lassen sich mit dem Begriff „Diskurs“ verbinden. Allerdings gilt es, verschiedene Momente des Prozesses zu unterscheiden – vor allem m- telbar oder unmittelbar auf einander bezogene Reden, Gegenreden und „Mit- den“ i.S. von zum gleichen oder gar selben Gegenstand zu sprechen. Freilich darf die verbale Form des Diskurses nicht nur auf den gesprochenen Gedanken, sondern sollte ebenso auf den geschriebenen oder gar künstlerisch ausgedrü- ten bezogen werden. Die Symposien lebten vom Gespräch, die Workshops von Thesenpapieren und Diskussionen, die Sammelbände enthalten naturgemäß nur noch Texte oder Bilder. Dialektisch gesehen liegt im Text allerdings auch - reits sein Widerspruch, das von ihm provozierte Gegendenken – vorausgesetzt, die Beiträge werden gelesen.
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PDF, Tyska, 2009513 kr
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Zu Beginn des Wintersemesters 2008/2009 verzeichnet die Hochschulrektor- konferenz in Deutschland 80 staatlich anerkannte Hochschulen in privater T- gerschaft, von denen immerhin neun Universitäten das Promotionsrecht zuer- 1 kannt wurde. Obwohl an diesen Universitäten und Fachhochschulen nur etwa 2 drei Prozent aller Studierenden eingeschrieben sind, ist ihre Leitungsform, ihre Unternehmensführung, stilbildend auch für die staatlichen Hochschulen. Statt Verwaltung als Behörden ist ihr Management als Unternehmen das Ideal und neue Paradigma: Im Wettbewerb untereinander sollen und wollen sie Alleinst- lungsmerkmale entwickeln, aus wissenschaftlichem Reputationskapital wirk- ches Geldkapital durch neue Formen der Hochschulfinanzierung generieren, einen Bildungsmarkt aufbauen und an und auf ihm bestehen. Das betriebswirtschaftliche Leitbild tritt auf den Plan in einer Zeit, in der notwendige hochschulpolitische und -didaktische Reformen erneut anstehen. Die Bologna-Erklärung (1999) soll einen gemeinsamen europäischen Ho- schulraum schaffen, der die Mobilität für Studierende und Graduierte erleichtert, der Nachfrage des Arbeitsmarkts nach hoch qualifizierten Kräften entspricht und in der weltweiten Konkurrenz um Studierende und Ressourcen besteht. Überdies versuchen die Reformen an den Hochschulen eine Antwort zu geben auf die Krise der überkommenen Hochschulorganisation, die – so der Vorwurf – zunehmend weniger vermochte, die erforderlichen Leistungen für im globalen Wettbewerb stehende Volkswirtschaften zu erbringen.
Häftad, Tyska, 2014
159 kr
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In Krisenzeiten wird Geld weit mehr Aufmerksamkeit gewidmet als an Tagen wirtschaftlicher Problemlosigkeit. Das zeigt sich im Vergleich der Zeiten vor und nach dem jüngsten Ausbruch der Krisen (Hypothekenmarkt, Banken, öffentliche Haushalte, Wirtschaftssystem, Arbeitsmarkt). Doch grundsätzlich kann Geld soziologisch als eine mehr oder weniger bewusste Handlungsorientierung angesehen werden, die das Tun der Menschen in denmodernen, extrem arbeitsteiligen, Gesellschaften entscheidend beeinflusst: Über das Zahlungsmittel ausreichend verfügen zu können bestimmt, wie das Leben in dieser „Geldgesellschaft“ zu gestalten ist, in der nahezu alles gekauft werden muss, was gebraucht wird. An Geld zu gelangen wird daher nicht nur in wirtschaftlichen Krisen die vorherrschende Orientierung des gesellschaftlichen Handelns. Doch wenn das konkrete Geld nicht entsprechend durch reale Leistungen (auch des in Krisen ungenutzten Arbeits- und Produktionsvermögens) gedeckt wird, ist es nicht mehr viel wert. Eben so verlieren dann virtuelle Finanzwerte längerfristig ihren Wert.
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Tyska, 2014153 kr
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In Krisenzeiten wird Geld weit mehr Aufmerksamkeit gewidmet als an Tagen wirtschaftlicher Problemlosigkeit. Das zeigt sich im Vergleich der Zeiten vor und nach dem jüngsten Ausbruch der Krisen (Hypothekenmarkt, Banken, öffentliche Haushalte, Wirtschaftssystem, Arbeitsmarkt). Doch grundsätzlich kann Geld soziologisch als eine mehr oder weniger bewusste Handlungsorientierung angesehen werden, die das Tun der Menschen in denmodernen, extrem arbeitsteiligen, Gesellschaften entscheidend beeinflusst: Über das Zahlungsmittel ausreichend verfügen zu können bestimmt, wie das Leben in dieser „Geldgesellschaft“ zu gestalten ist, in der nahezu alles gekauft werden muss, was gebraucht wird. An Geld zu gelangen wird daher nicht nur in wirtschaftlichen Krisen die vorherrschende Orientierung des gesellschaftlichen Handelns. Doch wenn das konkrete Geld nicht entsprechend durch reale Leistungen (auch des in Krisen ungenutzten Arbeits- und Produktionsvermögens) gedeckt wird, ist es nicht mehr viel wert. Eben so verlieren dann virtuelle Finanzwerte längerfristig ihren Wert.
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