René Dausner – författare
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Häftad, Engelska, 2018
422 kr
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This book looks at the outcome of the Second Vatican Council 50 years after its conclusion. The main question that the book answers is, ""what can we learn from this epochal assembly today and for the rest of the 21st century?
Häftad, Tyska, 2024
467 kr
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PDF, Tyska, 2024370 kr
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Als Geschwister bleiben Judentum und Christentum unlösbar aufeinander bezogen. Schon deshalb muss christliche Theologie jeder Art von Antijudaismus oder Antisemitismus entschieden entgegentreten.Christlich-theologische Beschäftigung mit dem Judentum muss um historische Hintergründe ebenso wissen wie um das jüdische Selbstverständnis. Sie muss aber darüber hinaus auch den inhärenten Bezug des Christentums auf das Judentum entfalten und dessen Eigenständigkeit und die bleibende heilsgeschichtliche Relevanz mit theologischen Argumenten verteidigen.Als Querschnittthema kommt eine intensive Beschäftigung mit dem Judentum im christlichen Theologiestudium meist zu kurz; nicht selten fehlt es an einem Leitfaden, der historische, praktische und systematische Aspekte zusammenbringt. Theologiestudierende wissen zudem oft wenig über das Judentum haben kaum unmittelbare, persönliche Erfahrungen. Dies stellt ein umso größeres Defizit dar, da Prävention gegen Antisemitismus und Antijudaismus nach wie vor eine Bildungsanforderung ist.Darauf reagiert dieses Studienbuch, das drei Bereiche integriert:1. Grundinformationen über das Judentum in seinen vielgestaltigen Ausprägungen und seiner konkreten Gestalt.2. Grundkenntnisse über das Jüdische im Christentum, angefangen von der frühen Entwicklung von Judentum und Christentum in der Spätantike über die mittelalterlichen und frühneuzeitlichen Religionsgespräche bis hin zu Meilensteinen des christlich-jüdischen Dialogs und ihrer systematisch-theologischen Reflexion.3. Theologische und fundamentalhermeneutische Grundfragen zum Verhältnis von Kirche und Judentum: vom Verhältnis von Altem und Neuem Testament bis hin zu Gemeinsamkeiten und Unterschieden in Glauben und Glaubenspraxis, der theologischen Bedeutung des Judeseins Jesu oder den theologischen Voraussetzungen einer nicht antijüdischen Christologie.Ein vornehmliches Ziel des Studienbuchs besteht folglich darin, ein Bewusstsein zu schaffen, damit Judentum und Christentum künftig gemeinsam, Seite an Seite, Schulter an Schulter (Zef 3,9) lernen und leben und Gott dienen können.ThemenJudentum in der GeschichteJudentum in der Gegenwart(Christliches) Glauben und Wissen aus den Quellen des JudentumsZur Geschichte der jüdisch-christlichen BewegungZukunftsfähige Perspektiven auf das JudentumAnregungen für eine judentumssensible christliche Theologie und christliche Existenz
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Als Geschwister bleiben Judentum und Christentum unlösbar aufeinander bezogen. Schon deshalb muss christliche Theologie jeder Art von Antijudaismus oder Antisemitismus entschieden entgegentreten.Christlich-theologische Beschäftigung mit dem Judentum muss um historische Hintergründe ebenso wissen wie um das jüdische Selbstverständnis. Sie muss aber darüber hinaus auch den inhärenten Bezug des Christentums auf das Judentum entfalten und dessen Eigenständigkeit und die bleibende heilsgeschichtliche Relevanz mit theologischen Argumenten verteidigen.Als Querschnittthema kommt eine intensive Beschäftigung mit dem Judentum im christlichen Theologiestudium meist zu kurz; nicht selten fehlt es an einem Leitfaden, der historische, praktische und systematische Aspekte zusammenbringt. Theologiestudierende wissen zudem oft wenig über das Judentum haben kaum unmittelbare, persönliche Erfahrungen. Dies stellt ein umso größeres Defizit dar, da Prävention gegen Antisemitismus und Antijudaismus nach wie vor eine Bildungsanforderung ist.Darauf reagiert dieses Studienbuch, das drei Bereiche integriert:1. Grundinformationen über das Judentum in seinen vielgestaltigen Ausprägungen und seiner konkreten Gestalt.2. Grundkenntnisse über das Jüdische im Christentum, angefangen von der frühen Entwicklung von Judentum und Christentum in der Spätantike über die mittelalterlichen und frühneuzeitlichen Religionsgespräche bis hin zu Meilensteinen des christlich-jüdischen Dialogs und ihrer systematisch-theologischen Reflexion.3. Theologische und fundamentalhermeneutische Grundfragen zum Verhältnis von Kirche und Judentum: vom Verhältnis von Altem und Neuem Testament bis hin zu Gemeinsamkeiten und Unterschieden in Glauben und Glaubenspraxis, der theologischen Bedeutung des Judeseins Jesu oder den theologischen Voraussetzungen einer nicht antijüdischen Christologie.Ein vornehmliches Ziel des Studienbuchs besteht folglich darin, ein Bewusstsein zu schaffen, damit Judentum und Christentum künftig gemeinsam, Seite an Seite, Schulter an Schulter (Zef 3,9) lernen und leben und Gott dienen können.ThemenJudentum in der GeschichteJudentum in der Gegenwart(Christliches) Glauben und Wissen aus den Quellen des JudentumsZur Geschichte der jüdisch-christlichen BewegungZukunftsfähige Perspektiven auf das JudentumAnregungen für eine judentumssensible christliche Theologie und christliche Existenz
Inbunden, Tyska, 2019
463 kr
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PDF, Tyska, 20171 002 kr
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Wer ist Jesus von Nazareth? Eine Bearbeitung dieser Frage, die den neuralgischen Punkt jeder Christologie darstellt, bildet den Denkhorizont der vorliegenden fundamentaltheologischen und dogmatischen Grundlagenstudie. Ausgehend von dem aktuellen Befund biblischer Exegese und historischer Forschung entfaltet die Studie eine Christologie in konsequenter Rückführung auf messianisches Denken. Im ersten Teil findet eine kritische Auseinandersetzung mit dem Philosophen Emmanuel Levinas statt. Inkarnation, Stellvertretung und Leiblichkeit erweisen sich als grundlegende Koordinaten seines Denkens, das sich für ein messianisches Verständnis Jesu als aufschlussreich erweist. Messianismus wird dabei verstanden als Umkehrung des Seins, insofern auf unableitbare Weise das messianische Subjekt durch eine Verantwortung gekennzeichnet ist, die bis zum Sterben-für-den-anderen reicht. Der zweite Teil bietet eine zweite kritische Auseinandersetzung mit dem politischen Philosophen Giorgio Agamben. Im Zentrum steht seine philosophische Relecture der Paulinischen Christologie, die im Fokus der messianischen Struktur der Zeit gelesen wird. Messianismus wird dabei verstanden als Umkehrung der Zeit. Das Einbrechen der Transzendenz in die Zeit, das mit dem Christusereignis denkerisch beansprucht wird, gewinnt durch dieses Konzept neue Plausibilität. Im dritten Teil werden die Konsequenzen messianischen Denkens für die Christologie erörtert. Deutlich wird erstens, dass Christologie im Diskurs mit zeitgenössischer Philosophie ihre wissenschaftliche Anschlussfähigkeit unter Beweis stellen kann. Messianisches Denken erlaubt eine Annäherung an Jesus als Gott- Mensch und Messias in säkularer Sprache. Zweitens wird entfaltet, inwiefern das Gespräch mit dem gegenwärtigen Judentum zentral ist für das Selbstverständnis des christlichen Glaubens.
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PDF, Tyska, 20181 483 kr
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Jesu Weg – Unser Weg: Ein christologischer Entwurf aus dem Dialog zwischen Dogmatik und Liturgie sowie zwischen Judentum und Christentum.Christologie begründet die Rede von Jesus als dem Christus, d. h. dem Messias Gottes. Sie vertritt also einen theologischen Wahrheitsanspruch. Wird die Christologie jedoch nur von der Wahrheitsfrage bestimmt, kann sie leicht den lebendigen Zugang des Glaubens zur geheimnisvollen und unvergleichlichen Individualität Jesu verstellen. Dieser Gefahr begegnet der Autor durch eine mystagogische Christologie. Sie ist orientiert an den Hochfesten der erneuerten Römischen Liturgie. Der Autor führt zur Mystik dieses Festkreises hin und erschließt die Gestalt Jesu Christi in ihrer Heilsbedeutsamkeit.25 Jahre nach dem Ersterscheinen wird dieser christologische Entwurf erneut und um dogmatische und liturgiewissenschaftliche Kommentare erweitert der Öffentlichkeit vorgelegt. Kommentatoren und somit Mitautoren sind: die Dogmatiker Dirk Ansorge, Sankt Georgen; Günter Bader, Bonn / Gomadingen; Leonhard Hell, Mainz, sowie die Liturgiewissenschaftler Albert Gerhards, Bonn; Martin Klöckener, Fribourg / CH; Benedikt Kranemann, Erfurt; Stephan Wahle, Freiburg i. Br.
Theologien in ihrer kulturellen Prägung
Beiträge zum interreligiösen Dialog in Indien und Deutschland
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PDF, Tyska, 2014203 kr
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Aufgrund der internationalen Verflechtung der Kulturen, der immer engeren weltweiten wirtschaftlichen Zusammenarbeit (Globalisierung) und des zunehmenden kulturellen und religiösen Austausches über die Kontinente hinweg kommt dem interreligiösen Dialog eine stetig wachsende Bedeutung zu.In einem weiten thematischen Spannungsbogen reflektieren deutsche und indische Theologen Chancen und Grenzen, Perspektiven und Probleme interreligiöser und interkultureller Beziehungen. Zentrale Stichworte sind: Toleranz, jüdisch-christlicher Dialog, Wahrheits- und Legitimitätsfrage, Gottesfrage, ethisches Handeln und Spiritualität.