René Dausner – författare
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Häftad, Engelska, 2018
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This book looks at the outcome of the Second Vatican Council 50 years after its conclusion. The main question that the book answers is, ""what can we learn from this epochal assembly today and for the rest of the 21st century?
Häftad, Tyska, 2024
477 kr
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PDF, Tyska, 2024383 kr
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Als Geschwister bleiben Judentum und Christentum unlösbar aufeinander bezogen. Schon deshalb muss christliche Theologie jeder Art von Antijudaismus oder Antisemitismus entschieden entgegentreten.Christlich-theologische Beschäftigung mit dem Judentum muss um historische Hintergründe ebenso wissen wie um das jüdische Selbstverständnis. Sie muss aber darüber hinaus auch den inhärenten Bezug des Christentums auf das Judentum entfalten und dessen Eigenständigkeit und die bleibende heilsgeschichtliche Relevanz mit theologischen Argumenten verteidigen.Als Querschnittthema kommt eine intensive Beschäftigung mit dem Judentum im christlichen Theologiestudium meist zu kurz; nicht selten fehlt es an einem Leitfaden, der historische, praktische und systematische Aspekte zusammenbringt. Theologiestudierende wissen zudem oft wenig über das Judentum haben kaum unmittelbare, persönliche Erfahrungen. Dies stellt ein umso größeres Defizit dar, da Prävention gegen Antisemitismus und Antijudaismus nach wie vor eine Bildungsanforderung ist.Darauf reagiert dieses Studienbuch, das drei Bereiche integriert:1. Grundinformationen über das Judentum in seinen vielgestaltigen Ausprägungen und seiner konkreten Gestalt.2. Grundkenntnisse über das Jüdische im Christentum, angefangen von der frühen Entwicklung von Judentum und Christentum in der Spätantike über die mittelalterlichen und frühneuzeitlichen Religionsgespräche bis hin zu Meilensteinen des christlich-jüdischen Dialogs und ihrer systematisch-theologischen Reflexion.3. Theologische und fundamentalhermeneutische Grundfragen zum Verhältnis von Kirche und Judentum: vom Verhältnis von Altem und Neuem Testament bis hin zu Gemeinsamkeiten und Unterschieden in Glauben und Glaubenspraxis, der theologischen Bedeutung des Judeseins Jesu oder den theologischen Voraussetzungen einer nicht antijüdischen Christologie.Ein vornehmliches Ziel des Studienbuchs besteht folglich darin, ein Bewusstsein zu schaffen, damit Judentum und Christentum künftig gemeinsam, Seite an Seite, Schulter an Schulter (Zef 3,9) lernen und leben und Gott dienen können.ThemenJudentum in der GeschichteJudentum in der Gegenwart(Christliches) Glauben und Wissen aus den Quellen des JudentumsZur Geschichte der jüdisch-christlichen BewegungZukunftsfähige Perspektiven auf das JudentumAnregungen für eine judentumssensible christliche Theologie und christliche Existenz
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Als Geschwister bleiben Judentum und Christentum unlösbar aufeinander bezogen. Schon deshalb muss christliche Theologie jeder Art von Antijudaismus oder Antisemitismus entschieden entgegentreten.Christlich-theologische Beschäftigung mit dem Judentum muss um historische Hintergründe ebenso wissen wie um das jüdische Selbstverständnis. Sie muss aber darüber hinaus auch den inhärenten Bezug des Christentums auf das Judentum entfalten und dessen Eigenständigkeit und die bleibende heilsgeschichtliche Relevanz mit theologischen Argumenten verteidigen.Als Querschnittthema kommt eine intensive Beschäftigung mit dem Judentum im christlichen Theologiestudium meist zu kurz; nicht selten fehlt es an einem Leitfaden, der historische, praktische und systematische Aspekte zusammenbringt. Theologiestudierende wissen zudem oft wenig über das Judentum haben kaum unmittelbare, persönliche Erfahrungen. Dies stellt ein umso größeres Defizit dar, da Prävention gegen Antisemitismus und Antijudaismus nach wie vor eine Bildungsanforderung ist.Darauf reagiert dieses Studienbuch, das drei Bereiche integriert:1. Grundinformationen über das Judentum in seinen vielgestaltigen Ausprägungen und seiner konkreten Gestalt.2. Grundkenntnisse über das Jüdische im Christentum, angefangen von der frühen Entwicklung von Judentum und Christentum in der Spätantike über die mittelalterlichen und frühneuzeitlichen Religionsgespräche bis hin zu Meilensteinen des christlich-jüdischen Dialogs und ihrer systematisch-theologischen Reflexion.3. Theologische und fundamentalhermeneutische Grundfragen zum Verhältnis von Kirche und Judentum: vom Verhältnis von Altem und Neuem Testament bis hin zu Gemeinsamkeiten und Unterschieden in Glauben und Glaubenspraxis, der theologischen Bedeutung des Judeseins Jesu oder den theologischen Voraussetzungen einer nicht antijüdischen Christologie.Ein vornehmliches Ziel des Studienbuchs besteht folglich darin, ein Bewusstsein zu schaffen, damit Judentum und Christentum künftig gemeinsam, Seite an Seite, Schulter an Schulter (Zef 3,9) lernen und leben und Gott dienen können.ThemenJudentum in der GeschichteJudentum in der Gegenwart(Christliches) Glauben und Wissen aus den Quellen des JudentumsZur Geschichte der jüdisch-christlichen BewegungZukunftsfähige Perspektiven auf das JudentumAnregungen für eine judentumssensible christliche Theologie und christliche Existenz
Inbunden, Tyska, 2019
477 kr
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Theologien in ihrer kulturellen Prägung
Beiträge zum interreligiösen Dialog in Indien und Deutschland
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PDF, Tyska, 2014211 kr
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Aufgrund der internationalen Verflechtung der Kulturen, der immer engeren weltweiten wirtschaftlichen Zusammenarbeit (Globalisierung) und des zunehmenden kulturellen und religiösen Austausches über die Kontinente hinweg kommt dem interreligiösen Dialog eine stetig wachsende Bedeutung zu.In einem weiten thematischen Spannungsbogen reflektieren deutsche und indische Theologen Chancen und Grenzen, Perspektiven und Probleme interreligiöser und interkultureller Beziehungen. Zentrale Stichworte sind: Toleranz, jüdisch-christlicher Dialog, Wahrheits- und Legitimitätsfrage, Gottesfrage, ethisches Handeln und Spiritualität.