Rolf Kailuweit - Böcker
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A central debate about the description of auxiliary selection concerns the regularity of auxiliary selection from a typological perspective. Thus, studies of auxiliary selection have both stressed the fact that certain recurrent parameters are highly relevant to the description of auxiliary selection, whereas other studies demonstrate significant differences in auxiliary selection systems.By integrating the synchronic and diachronic levels of linguistic description, the papers in the present volume work towards a framework that explains these contradictory findings. They discuss the role of semantic and syntactic constraints in gradient auxiliary selection, address the question of paradigmaticity of the have-be alternation, and shed light on the mechanisms of the gradual historical change from be- to have-selection.The volume thus puts forth a row of innovative theoretical and empirical findings from a wide range of typologically diverse European languages that substantially broaden our knowledge about the mechanisms of auxiliary selection systems.
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Die Frage der Realisierung der Verbargumente (Linking) bestimmt seit ca. 15 Jahren die linguistische Diskussion. Gefühlsverben stehen dabei aufgrund ihres heterogenen Verhaltens im Mittelpunkt. In der Studie wird anhand eines umfangreichen Korpus französischer und italienischer Verben gezeigt, daß die Problematik noch komplexer ist, als gemeinhin angenommen. Nach der Abgrenzung des Phänomenbereiches >Gefühl< und der Partizipantenrollen der Gefühlsszene wird eine Vielzahl syntaktischer Klassen von Gefühlsverben nachgewiesen. Anschließend wird mit "Ärger", "Gefallen" und "Erstaunen" je ein negatives, positives und neutrales Gefühl analysiert und das Linking-Verhalten der diese Gefühle bezeichnenden Verben beschrieben. Dies führt zu einer Revision der abgegrenzten syntaktischen Klassen. Es zeigt sich, daß das Linking-Verhalten der französischen und italienischen Gefühlsverben grundsätzlich regelgeleitet ist. Jedoch sind weder Inakkusativität noch Kausativität hierfür die zentralen Parameter. Ausschlaggebend ist vielmehr die Unterscheidung episodischer bzw. nicht-episodischer Gefühle. Die Bezeichnung nicht-episodischer Gefühle erfordert grundsätzlich einen Subjekt-EMPFINDUNGSTRÄGER. Bei den episodischen Gefühlen erscheint ein Objekt-EMPFINDUNGSTRÄGER, es sei denn es wird ein Gefühlsverhalten mitbezeichnet.
Del 14 - Populare Kultur und Musik
Italian Migration and Urban Music Culture in Latin America
Häftad, Engelska, 2015
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