Sandra Rademacher - Böcker
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6 produkter
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Der erste Schultag
Pädagogische Berufskulturen im deutsch-amerikanischen Vergleich
Häftad, Tyska, 2009
487 kr
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Kulturvergleich in der qualitativen Forschung
Erziehungswissenschaftliche Perspektiven und Analysen
Häftad, Tyska, 2013
501 kr
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Das thematische Zentrum dieses Bandes bilden Studien der Bildungsforschung, die eine kulturvergleichende Perspektive einnehmen. Der Blick über nationale und kulturelle Grenzen hinaus, erlaubt es, die Beschränkungen des Eigenen zu irritieren, stellt die sozialwissenschaftliche Forschung jedoch zugleich vor spezifische methodische und methodologische Herausforderungen. Die präsentierten Studien unternehmen den Versuch, die Besonderheiten qualitativer Kulturvergleiche herauszuarbeiten: zum einen, indem sie die theoretischen Grundlagen reflektieren, zum anderen, indem sie am Beispiel spezifischer vergleichender Forschungsprojekte den möglichen Erkenntnisgewinn von Kulturvergleich demonstrieren.
631 kr
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Zu Ehren Elisabeth Flitners haben Sandra Rademacher und Andreas Wernet namhafte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler mit Beiträgen in einem ebenso provozierenden wie weiterführenden Band zusammengebracht.
Individualisierung und Kontrolle
Empirische Studien zum geöffneten Unterricht in der Grundschule
Häftad, Tyska, 2016
535 kr
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In intensiver Feldforschung hat das DFG-Projekt „Individualisierung und Kontrolle“ drei kontrastiv gewählte Grundschulen im jahrgangsgemischten Unterricht beobachtet und nach dem Umgang mit Zeit, der Unterrichtsorganisation und den Überprüfungs- und Kontrollpraktiken gefragt.
Kindheits- und Jugendforschung in der Kritik
(Inter-)Disziplinäre Perspektiven auf zentrale Begriffe und Konzepte
Häftad, Tyska, 2018
487 kr
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Die übergreifende Idee dieses Buches ist es, Grundbegriffe der Kindheits- und Jugendforschung zu hinterfragen. Zentrale Begriffe wie Entwicklung, Erziehung, Sozialisation, Bildung, Lernen, aber auch Kindheit und Jugend werden daraufhin untersucht, welche spezifischen Forschungsfragen sich aus ihnen ableiten und welche Forschungsgegenstände mit und durch ihre Verwendung konstruiert werden.Indem diese Grundbegriffe als Konstruktionen verstanden und damit selbst zum Gegenstand einer kritischen Analyse werden, lassen sich historische und soziokulturelle Voraussetzungen dieser Konstruktionsprozesse und die damit verbundenen disziplinären Setzungen ihrerseits in den Blick nehmen. Welche Alternativen sich für die empirische Erforschung von Kindheit und Jugend aus einer solchen Begriffsanalyse ergeben und welche Desiderata sich aus den Entwicklungen der verschiedenen Forschungsstränge ableiten lassen, wird in den Beiträgen dieses Buches aufgezeigt.
418 kr
Kommande
In diesem Lehrbuch wird begriffsgeschichtlich und begriffssystematisch in das Thema "Erziehung" eingeführt. Anhand von zwei Fallbeispielen wird zunächst ein empirischer Einblick in das Phänomen Erziehung gegeben und verschiedene Eigenheiten des Erziehungsbegriffs in Abgrenzung zu den Begriffen Entwicklung, Bildung und Sozialisation veranschaulicht und diskutiert. Erziehung wird dabei als interaktionales Geschehen in den Blick genommen, wobei insbesondere zwischen erzieherischer Interaktion in der Familie und in der Schule unterschieden wird. Eine systematische Bestimmung des Erziehungsbegriffs erfolgt entlang der Fallbeispiele jeweils in Abgrenzung zum Bildungs- und zum Sozialisationsbegriff. In einem abschließenden Kapitel gibt dieser Band einen Überblick über die Literatur und den Stand der Forschung zu "Erziehung", wobei insbesondere diskutiert wird, warum die Erforschung von Erziehungsphänomenen in der Erziehungswissenschaft nach wie vor ein Desiderat darstellt.