Sophia Schwemmer - Böcker
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Del 408 - Studien zum ausländischen und internationalen Privatrecht
Anknüpfungsprinzipien im Europäischen Kollisionsrecht
Integrationspolitische Zielsetzungen und das Prinzip der engsten Verbindung
Häftad, Tyska, 2018
1 069 kr
Tillfälligt slut
Das vereinheitlichte Europäische Kollisionsrecht bedient sich der klassischen kollisionsrechtlichen Technik allseitiger Verweisungsnormen. Bei der Wahl der Anknüpfungspunkte werden jedoch neue Akzente gesetzt. Nicht immer lassen sich die neuen Anknüpfungen als Konkretisierungen des Savigny'schen Prinzips der engsten Verbindung darstellen.Vor diesem Hintergrund untersucht Anja Sophia Schwemmer die Anknüpfungsprinzipien des Europäischen Kollisionsrechts unter Berücksichtigung primärrechtlicher Wertungsvorgaben. Dabei beantwortet sie insbesondere auch die Frage, inwieweit der Unionsgesetzgeber bei der Wahl der Anknüpfungsmomente noch dem klassischen Prinzip der engsten Verbindung und dem Neutralitätsparadigma folgt, und inwieweit diese durch integrationspolitische Zielsetzungen überlagert oder gar verdrängt werden.
862 kr
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Der vorliegende Band dokumentiert die Beiträge der 5. IPR-Nachwuchstagung, die 2025 in Heidelberg stattfand und sich dem Generalthema »Digitalisierung und IPR« widmete. Die jungen Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen beleuchten, wie digitale Technologien die Grundfragen des Internationalen Privat- und Verfahrensrechts neu aufwerfen. So unterstreichen Johannes Weigl und Loïc Bréhin, dass europäische Rechtsakte wie DS-GVO, Data Act oder KI-VO einer spezifischen Logik folgen, die die klassischen Methoden des Kollisionsrechts herausfordert und zugleich neue Möglichkeiten eröffnet. Christina Lemke schlägt vor, die lex monetae auf den digitalen Euro auszuweiten. Piotr Wilinski, Maciej Durbas und Agatha Brandão untersuchen die Chancen und Risiken Künstlicher Intelligenz in Beratung, Streitbeilegung und Wissenschaft. Einen prozessualen Schwerpunkt setzt Naivi Chikoc Barreda mit ihren Überlegungen zur Online-Beurkundung. Schließlich verdeutlichen Linda Kuschel und Adrian Hemler an den Beispielen grenzüberschreitender Zustellungen und richterlicher Tätigkeit im Ausland, dass sich das Internationale Verfahrensrecht gerade angesichts digitaler Delokalisierung verstärkt seiner völkerrechtlichen Grundlagen vergewissern muss. Der Band zeigt eindrücklich, dass die Digitalisierung nicht nur technologische, sondern auch grundlegende methodische und normative Herausforderungen für das IPR mit sich bringt.