Susanne Gratius – författare
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PDF, Tyska, 2013449 kr
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PDF, Tyska, 2017136 kr
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Nach dem Tod des Diktators Franco 1975 und einer international beachteten Transition zur Demokratie wurde Spanien Mitglied der EU. Ein Zweiparteiensystem sowie eine boomende Ökonomie galten als Stabilitätsfaktoren. Die internationale Wirtschaftskrise 2008 traf das Land jedoch hart, mit den Empörten (Indignados) entstand eine soziale Protestbewegung, aus der die linkspopulistische Partei Podemos, die liberal orientierten Ciudadanos und bei den Wahlen 2015/16 ein Mehrparteiensystem hervorgingen. In den historischen Darstellungen steht meist der als modellhaft geschilderte Übergang zur parlamentarischen Monarchie Ende des 20. Jahrhunderts im Vordergrund. Die aktuelle Einführung analysiert das politische System Spaniens vor dem Hintergrund der Krise 2008 und der komplizierten Regierungsbildung des Jahres 2016.
Häftad, Tyska, 2003
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Kuba ist nicht nur ein Sonderfall in der Transitionsforschung, sondern auch ein Beispiel für das Scheitern der proklamierten Strategie der Demokratieförderung der EU und der USA. Das Buch zeigt, wie ihre kontraproduktive Politik - Sanktionen einerseits, Engagement andererseits - dazu beigetragen hat, das Castro-Regime in Kuba zu stabilisieren.
661 kr
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Der Sammelband stellt dar, wie sich die lateinamerikanischen Staaten bemühen, ihre außenpolitischen Konzepte und Strategien zu reformieren und sich im internationalen System neu zu positionieren. Mit dem Ende des Ost-West-Konflikts, der Rückkehr zur Demokratie und der forschreitenden Globalisierung sehen sich die lateinamerikanischen Staaten seit Beginn der 90er Jahre herausgefordert, ihre Außenpolitik veränderten Rahmenbedingungen anzupassen und sich im internationalen System neu zu positionieren. Sie tun dies auch mit verstärkten Integrationsbemühungen (Free Trade Area of Americas and Mercosur, Andengemeinschaft, zentralamerikanischer und karibischer Markt) z.T. in Gestalt eines "offenen Regionalismus" sowie einer verstärkten Diversifizierung ihrer Außenbeziehungen. Dabei lassen sich vor allem in den Beziehungen zu den USA und Europa, den traditionellen Partner Lateinamerikas, neue Akzente ausmachen.
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Spanska, 2023198 kr
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Desde 2018, cuando Miguel Diaz-Canel asumio la presidencia para sustituir a Raul Castro, Cuba ha entrado en la postrevolucion. El cambio generacional y el fin del Castrismo marca un antes y despues en la Isla. Las protestas ciudadanas del 11 de julio de 2021 senalaron una creciente "e;latinoamericanizacion"e; de Cuba y el fin de los logros sociales de la Revolucion que esta entrando en su ultima fase. No obstante, la transicion democratica sigue bloqueada, entre otros por el longevo embargo de EE.UU. Este libro, escrito por un grupo de autores y autoras de Europa y Cuba, analiza, desde un enfoque multidisciplinar, la situacion politica, economica, social e internacional de la Isla para desarrollar y discutir diferentes escenarios de futuro.