Tobias Helms – författare
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Häftad, Engelska, 2014
391 kr
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Häftad, Engelska, 2018
1 035 kr
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The Legal Status of Intersex Persons provides a basis for discussion regarding all legal aspects concerning persons born with sex characteristics that do not belong strictly to male or female categories, or that belong to both at the same time. It contains contributions from medical, psychological and theological perspectives, as well as national legal perspectives from Germany, Australia, India, the Netherlands, Columbia, Sweden, France and the USA. It explores international human rights aspects of intersex legal recognition and also features chapters on private international law and legal history.The book is a timely one. Until very recently, the legal gender of a person both at birth and later in life in virtually all jurisdictions had to be recorded as either male or female; the laws simply did not allow any other option, and, in many cases, changing the recorded gender was difficult or impossible. However, there are many cases where this gender binary is unable to capture the reality of a persons physical presentation and/or perception of self. Consequently, this gender binary is increasingly being challenged and several jurisdictions have begun to reform their gender status laws.For example, in 2013 Germany became the first Western jurisdiction in modern times to introduce legislation allowing a person's gender to be recorded as 'indeterminate' at birth and thus give them a legal gender status other than male or female for all intents and purposes. However, this legislation has proved problematic in many ways and rightly was subject to pertinent criticism. In 2017 the German Constitutional Court then held that these rules were in violation of the German constitution as they only allowed a non-recognition, as opposed to a positive recognition of a gender other than male or female, and mandated law reform. Similarly, the Austria Constitutional Court held in June 2018 that current civil status laws had to be interpreted to allow registration of alternative gender identities. Therefore, two European jurisdictions will now have legal gender recognition beyond the binary.This book looks at law reform taking place around the world, with diverse perspectives from relevant fields, to provide the reader with a comprehensive analysis of the legal status of intersex persons and related issues.
Del 193 - Schriftenreihe der Juristischen Gesellschaft Zu Berlin
Brauchen wir ein drittes Geschlecht?
Häftad, Tyska, 2015
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Häftad, Tyska, 2024
315 kr
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Häftad, Tyska, 2024
181 kr
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Häftad, Tyska, 2026
181 kr
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PDF, Tyska, 20131 726 kr
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PDF, Tyska, 20162 885 kr
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PDF, Tyska, 20171 841 kr
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PDF, Tyska, 20201 854 kr
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Inbunden, Tyska, 2025
2 614 kr
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Inbunden, Tyska, 2026
1 963 kr
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Inbunden, Tyska, 2023
2 524 kr
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PDF, Tyska, 2010194 kr
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Die drei Beiträge dieses Bandes widmen sich den modernen Leitbildern der Ehe und der verbleibenden Rolle des Rechts, Fragen der Familiengerechtigkeit unter steuerrechtlichen Gesichtspunkten und Abstammungsproblemen bei medizinisch unterstützter Fortpflanzung.
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PDF, Tyska, 2016353 kr
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Im Internationalen Namensrecht ist man innerhalb der Europäischen Union von der Herausbildung einheitlicher Kollisionsregeln noch weit entfernt, so dass der Name eines Unionsbürgers in verschiedenen Mitgliedstaaten nicht selten unterschiedlich beurteilt wird. Eine Arbeitsgruppe des Bundesverbandes der Deutschen Standesbeamtinnen und Standesbeamten hat daher einen Vorschlag für eine Europäische Verordnung über das Internationale Namensrecht ausgearbeitet, der auf einer Veranstaltung in Marburg im November 2015 vorgestellt und von Experten aus dem In- und Ausland in seinen fünf zentralen Aspekten diskutiert wurde: die objektive Anknüpfung (Wechsel vom Staatsangehörigkeits- zum Aufenthaltsprinzip) sowie die subjektive Anknüpfung (Eröffnung einer großzügigen Rechtswahlmöglichkeit), Fragen des Allgemeinen Teils des Internationalen Privatrechts (z.B. unselbständige Anknüpfung von Vorfragen, Ausschluss des Renvoi), die Regeln zur Anerkennung von in ausländischen Registern eingetragenen Namen sowie die behördliche Namensänderung. Der Band dokumentiert die Referate von Anatol Dutta, Rainer Frank, Robert Freitag, Gerard-René de Groot, Tobias Helms, Christian Kohler, Andrzej Mączyński, Walter Pintens, Ilaria Viarengo und Rolf Wagner zu der Veranstaltung sowie den Vorschlag und seine Begründung.
Del 129 - Jus Privatum
Gewinnherausgabe als haftungsrechtliches Problem
Inbunden, Tyska, 2007
1 982 kr
Tillfälligt slut
Dem geltenden deutschen Haftungsrecht liegt kein kohärentes System der Gewinnabschöpfung zu Grunde. Verantwortlich hierfür sind nicht nur die Lückenhaftigkeit, Unbestimmtheit und Widersprüchlichkeit der einschlägigen gesetzlichen Bestimmungen. Die zivilrechtliche Gewinnabschöpfung wirft auch ein grundlegendes Wertungsproblem auf: Wird eine Gewinnabschöpfung zugelassen, so besteht die Gefahr, dass der Verletzte mehr erhält, als er bei ungestörtem Verlauf der Dinge jemals erlangt hätte. Wird eine Gewinnabschöpfung aber verweigert, so wird in Kauf genommen, dass dem Verletzer ein Vorteil verbleibt, den er ohne den Rechtsbruch niemals erzielt hätte. Tobias Helms untersucht die haftungsrechtlichen Ausgleichsmechanismen des deutschen Rechts auf ihren Beitrag zur Lösung der Gewinnabschöpfungsfrage, angefangen vom Bereicherungsrecht über die Haftung wegen Geschäftsanmaßung und die deliktische Schadensersatzhaftung bei Verletzung von Immaterialgüter- und Persönlichkeitsrechten bis zum Anspruch auf das stellvertretende commodum sowie die Haftung wegen Verletzung von Treuepflichten. Der Autor zeigt, dass die Gewinnhaftung nicht so sehr dazu dient, Rechtsverletzungen allgemein vorzubeugen, sondern eine Sanktion für ein spezifisches Unrecht darstellt. Dabei liegt der einheitliche Grundgedanke stets darin, dass der von der Rechtsordnung gewährte Schutz unvollkommen wäre, wenn bestimmte rechtlich anerkannte Interessen gegenüber bestimmten Eingriffsformen nicht mit Hilfe der Gewinnabschöpfung geschützt würden. Hiervon ausgehend entwickelt der Autor eine Gesamtkonzeption, aus der sich schlüssig ableiten lässt, auf welche Kriterien es bei der Anwendung der einschlägigen Anspruchsgrundlagen jeweils entscheidend ankommen sollte.