Toni Bernhart – författare
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12 produkter
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Del 2 - Paragrana / Beiheft
Imagination und Invention
Häftad, Tyska, 2006
592 kr
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Inbunden, Tyska, 2018
1 714 kr
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Seit Beginn des 19. Jahrhunderts werden in den Literatur- und Geisteswissenschaften quantitative Verfahren angewandt, um Texte zu beschreiben, zu analysieren und zu interpretieren. Bis zum Ende des 20. Jahrhunderts waren solche Ansätze unterrepräsentiert, gewinnen im Zuge der Digital Humanities jedoch sehr stark an Bedeutung. Ziel des Bandes ist es, quantifizierende Verfahren einerseits theorie-, methoden- und fachgeschichtlich zu kontextualisieren, andererseits aber auch mit Blick auf die digitale Gegenwart zu prüfen, welchen Stellenwert ihre Ergebnisse haben. Angesichts der innovativen Verve der Digital Humanities darf nicht vergessen werden, dass die Idee, einem interpretativen close reading ein (vermeintlich?) deskriptiv-analytisches distant reading gegenüberzustellen, nicht sehr viel jünger ist als die Idee des close reading selbst. Denn Zählen ist keinesfalls erst durch die 'digitale Revolution' der Geisteswissenschaften denkbar geworden. Vielmehr wird schon seit ungefähr 200 Jahren das, was vom späten Dilthey als Gegenstand der verstehenden und qualitativ orientierten Geisteswissenschaften bestimmt wurde, auch zum 'messbaren' Objekt erklärt.
Inbunden, Engelska, 2018
1 839 kr
Skickas inom 5-8 vardagar
Far from teleological historiography, the pan-European perspective on Early Modern drama offered in this volume provides answers to why, how, where and when the given phenomena of theatre appear in history. Using theories of circulation and other concepts of exchange, transfer and movement, the authors analyze the development and differentiation of European secular and religious drama, within the disciplinary framework of comparative literature and the history of literature and concepts. Within this frame, aspects of major interest are the relationship between tradition and innovation, the status of genre, the proportion of autonomous and heteronomous creational dispositions within the artefacts or genres they belong to, as well as strategies of functionalization in the context of a given part of the cultural net. Contributions cover a broad range of topics, including poetics of Early Modern Drama; political, institutional and social practices; history of themes and motifs (Stoffgeschichte); history of genres/cross-fertilization between genres; textual traditions and distribution of texts; questions of originality and authorship; theories of circulation and net structures in Drama Studies.
Inbunden, Tyska, 2019
1 905 kr
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Volksschauspiele waren seit Jahrzehnten kein Thema der Literatur- und Theaterwissenschaft mehr. Anders auch als die ältere Volksstück- und Volksschauspielforschung des 20. Jahrhunderts nimmt dieses Buch sehr unterschiedliche Verständnisweisen von Volksschauspiel und Volksstück synoptisch in den Blick: Bauernstücke und Passionsspiele, patriotisches Nationaltheater und militärisches Propagandastück des späten 18. Jahrhunderts, Legendenspiel, Ritterspektakel und Brauchtumsspiel des 19. Jahrhunderts, aber auch Massenfestspiel, Thingspiel, Agit-Prop- und Arbeitertheater, Antivolksstück und soziales Drama des 20. Jahrhunderts. Das Buch rekonstruiert die Genese des Volksschauspiels vom 18. bis zum 21. Jahrhundert und verortet die unterschiedlichen Formationen in ihren jeweiligen literarischen und theatergeschichtlichen Kontexten. Es gibt Antwort auf die Fragen, ob und inwiefern Volksschauspiel als Idee, Dramengattung oder Behauptung gelten kann. Kommentierte Textbeispiele, die von Johann Gottfried Herder bis Elfriede Jelinek reichen, begleiten die literaturwissenschaftliche und dramenkundliche Studie.
Häftad, Engelska, 2020
380 kr
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Far from teleological historiography, the pan-European perspective on Early Modern drama offered in this volume provides answers to why, how, where and when the given phenomena of theatre appear in history. Using theories of circulation and other concepts of exchange, transfer and movement, the authors analyze the development and differentiation of European secular and religious drama, within the disciplinary framework of comparative literature and the history of literature and concepts. Within this frame, aspects of major interest are the relationship between tradition and innovation, the status of genre, the proportion of autonomous and heteronomous creational dispositions within the artefacts or genres they belong to, as well as strategies of functionalization in the context of a given part of the cultural net. Contributions cover a broad range of topics, including poetics of Early Modern Drama; political, institutional and social practices; history of themes and motifs (Stoffgeschichte); history of genres/cross-fertilization between genres; textual traditions and distribution of texts; questions of originality and authorship; theories of circulation and net structures in Drama Studies.
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PDF, Tyska, 2013687 kr
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Tyska, 2014193 kr
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In sprachlich einzigartigen Betrachtungen schildert einer der großen Autoren der deutschsprachigen Moderne seine Wahlheimat. Der Südtiroler Franz Tumler verbrachte die zweite Hälfte seines Lebens in Berlin. Dort teilte er den Kneipentisch mit Gottfried Benn, kam später mit Autoren wie Uwe Johnson, Günter Grass oder Peter Härtling zusammen. Seine Werke standen in einer Reihe mit den ihren. Dieser Band versammelt Essays, Erzählungen, Reportagen und Gedichte von Franz Tumler, die Berlin zum Thema haben, darunter auch unveröffentlichte Texte und Skizzen. Seine Themen sind vielfältig: von Zeit- und Alltagsgeschichte im geteilten Deutschland über das literarische Leben in Berlin bis zu Tumlers schriftstellerischer Wende hin zur erzählerischen Moderne, die für seine großen Romane stilbildend ist. In seinen Berliner Texten zeigt Franz Tumler im Kleinen, was seine Romane für Publikum und Kritik beispiellos gemacht hat - schlicht das Leben in ebenso kunstvoller wie sinnlicher Sprache.
Häftad, Tyska, 2003
564 kr
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Was bedeutet die Farbe und wie sieht sie aus? Vor allem aber: Welcher Weg führt zu dem Ergebnis, dass die Farbe dieses oder jenes bedeutet? Toni Bernhart entwickelt anhand der Romane und Erzählungen von Hans Henny Jahnn ein Analyse- und Interpretationsmodell für die sprach- und literaturwissenschaftliche Farbforschung. Er stellt die anhaltende Ablehnung sprachstatistischer Verfahren in der Philologie infrage und weist nach, dass quantitative Methoden nicht nur das Denotative, sondern auch das Konnotative erhellen. So zeigt sich, dass vor allem der menschliche Körper die Semantik der jahnnschen Farbbegriffe konstituiert. Darüber hinaus ist diese Studie ein Beitrag zur Farbkombinatorik des Deutschen und ein Brückenschlag zwischen universalsprachlicher und relativistischer Farbtheorie.
Del 21 - Expressionismus
Else Lasker-Schüler als Expressionistin
Häftad, Tyska, 2025
234 kr
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PDF, Tyska, 2024204 kr
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Der Expressionismus hat eine nahezu unüberschaubare Zahl an Periodika hervorgebracht, in denen sich politische und ästhetische Debatten und Manifeste ebenso finden wie bildkünstlerische und literarische Werke. Während die 'großen' Zeitschriften wie Der Sturm und Die Aktion häufig im Zentrum der Aufmerksamkeit stehen, leisteten gerade die vielen kurzlebigeren Publikationsorgane einen bedeutenden Anteil zur Selbstverortung lokaler Künstler*innenzirkel und zur Verbreitung des Expressionismus jenseits der Zentren.Die Zeitschriften des Expressionismus sind auch deshalb eine so zentrale Quelle, weil sich die Strömung in lokalen wie überregionalen Künstler*innengruppen organisierte, die häufig ihr eigenes Publikationsorgan hatten, das sie zur Verbreitung ihrer Programmatik und künstlerischen Produktion sowie zum Austausch über aktuelle ästhetische und gesellschaftliche Fragen nutzten. Wie stark sich die einzelnen Zeitschriftenprojekte ähneln – und insofern ein gemeinsames Bild des Expressionismus erzeugen – und in welchem Ausmaß sich kontextspezifische Variationen ergeben, die eine Differenzierung der bisherigen Diskussion über den Expressionismus notwendig machen, lässt sich nur durch eine ausführliche Sichtung des Quellenmaterials beantworten, zu der der Band einen Auftakt bilden möchte.Der Band wirft einen Blick auf dieses bisher vernachlässigte Themenfeld und deutet die Desiderate und Zugangsmöglichkeiten an, die nicht zuletzt den Begriff der 'kleinen Zeitschrift' selbst betreffen. Die Beiträge diskutieren Grenzfälle der Zuordnung zu den kleinen expressionistischen Zeitschriften und beschreiben die Publikationen im Kontext ihrer (kunst-)politischen Auseinandersetzungen, Entstehungsumstände und Diskurszusammenhänge.Mit Beiträgen von Toni Bernhart, Laura Feurle, Linda Göttner, Tillmann Heise, Nora Jaeger und Friederike Kitschen.
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PDF, Tyska, 2025197 kr
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Else Lasker-Schuler (1869-1945) ist nicht nur eine der herausragendsten Autorinnen der ersten Halfte des 20. Jahrhunderts. Sie ist auch wie keine zweite Dichterin mit dem Expressionismus verbunden, hat sie doch als einzige weibliche Stimme Aufnahme in die beruhmte Anthologie Menschheitsdammerung (1919) von Kurt Pinthus gefunden. Bereits von ihren Zeitgenoss*innen wurde der avantgardistische Ansatz ihrer Lyrik anerkannt. Modern ist auch die auffallige Selbstinszenierungspraxis Lasker-Schulers, die mit androgynen Elementen spielt bzw. Fiktion und reale Person immer wieder geschickt ineinander verwebt. Hinzu kommen die zahlreichen Netzwerke und Kontakte - namentlich vor allem zu Franz Marc und Gottfried Benn -, uber die Lasker-Schuler im Zentrum expressionistischer Kunstproduktion anzusiedeln ist. Andererseits sind die Spezifika ihres Werks zu beachten, denen sich die Forschung zum Teil durchaus intensiv zugewandt hat und die uber das expressionistische Element potenziell hinausweisen. Dazu gehoren insbesondere der religiose Kontext wie auch die Frage, wie sich Lasker-Schuler in das (oft mannlich gepragte) Bild expressionistischer Dichtung einfugen lasst. Zudem folgt aus der singularen Kanonisierung Lasker-Schulers als die expressionistische Dichterin schlechthin eine gewisse Vereinfachung, die es immer wieder kritisch zu hinterfragen gilt, etwa durch einen Abgleich mit anderen weniger beachteten Autorinnen der Zeit. Anlasslich ihres 80. Todestags, der gleichzeitig auch das zehnjahrige Bestehen der Zeitschrift Expressionismus markiert, stellt der Band die als wichtigste Dichterin des Expressionismus schlechthin kanonisierte Autorin in den Mittelpunkt und bietet neue Erkundungen ihres Werks von dessen Programmatik uber Fragen von Auffuhrung und Performanz bis hin zu Schreibpraxis und Intermedialitat. Mit Beitragen von Toni Bernhart, Viviane Hoof, Akane Nishioka, Fabiana Paciello, Marilisa Reisert, Adrian Renner, Imelda Rohrbacher und Paula Vosse.
Del 16 - Veröffentlichungen des Südtiroler Kulturinstitutes
Laaser Marmor - Göflaner Marmor - Töller Marmor
Inbunden, Tyska, 2025
333 kr
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