U. Koch – författare
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Der vorliegende Band gibt eine Übersicht über die häufigsten HNO-chirurgischen Eingriffe im Kindesalter. Lediglich in schmalen Bereichen, wie z. B. der Tracheal- und Larynxchirurgie, der Choanalatresien oder der Mittelohrmißbildung kann man von einer speziellen Kinderchirurgie sprechen. Es ist daher sicher nicht sinnvoll, die Kinderchirurgie des Faches von der allgemeinen HNO-ärztlichen Chirurgie abzutrennen, da in vielen Bereichen die Erfahrung im wesentlichen an Erwachsenen gewonnen wird. Dennoch bestehen bei Kindern Besonderheiten in Anatomie, Physiologie, Immunologie und damit der Indikation im einzelnen. Eine enge Kooperation mit dem Pädiater, dem Anästhesisten und den Nachbarfächern ist häufig erforderlich. Ziel dieses Bandes ist es, diese Besonderheiten herauszuarbeiten und damit dem Hals-Nasen-Ohrenarzt, aber auch dem interessierten Kieferchirurgen, Pädiater und Anästhesisten, eine zusammenfassende Übersicht zu geben.
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Dieses Buch informiert umfassend über physiologische, psycho logische, soziale, technische und organisatorische Fragen, die im Zusammenhang mit der Dialyse auftreten. Es unterrichtet dar über hinaus über die komplexen Probleme, welche eine chroni sche Krankheit, die für den Kranken eine ständige, nur durch unausgesetzte medizinische Betreuung und Überwachung ab wendbare Todesdrohung bedeutet, für die Interaktion zwischen Kranken, Ärzten, Pflegepersonal und Angehörigen aufwirft. Da mit wird das Buch zum Dokument für eine bemerkenswerte Etappe in der Entwicklung der modernen Medizin, die zwei für sie vitale Probleme lösen muß: Die Einführung des Kranken als Subjekt in die Heilkunde, die Viktor von Weizsäcker forderte, und die Integration der sich ständig vermehrenden Spezialdiszi plinen zu einem einheitlichen System. Zu dem ersten Problem dokumentiert das Buch die schein bar paradoxe Tatsache, daß die Einführung des Kranken als Subjekt, die der Psychologie bisher trotz aller Anstrengungen nicht gelungen ist, von der Perfektion der Technik - gegen deren eigentliche Intention - erzwungen wird. Der Grund dafür ist die Erfahrung, daß die Subjektivität des Kranken zu einem Hinder nis für den technischen Fortschritt in der Medizin wird, das durch weitere Perfektionierung der Technik nicht überwunden werden kann.