Ulrike Krampl – författare
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Del 9 - Dynamiques Citoyennes En Europe / Citizenship Dynamics in Eu
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interstices et communs urbains: La ville à l'épreuve de l'interdisciplinarité
Häftad, Franska, 2024
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PDF, Tyska, 2020241 kr
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Sinne gehören zur anthropologischen Grundausstattung des Menschen, ihre Definition, Erfahrung und Verwendung sind jedoch kulturell und historisch je unterschiedlich: Sinnesordnungen sind gesellschaftliche Ordnungen. Was geschieht nun mit den damit verbundenen Geschlechterordnungen, wenn die Sinneswahrnehmung Störungen ausgesetzt ist, sei es infolge von Kriegserlebnissen oder Gotteserfahrung, im Kulturkontakt oder im Zuge von Konsumwandel? Zu dieser Frage versammelt das Themenheft neben einer Rubrik zu Archiven der Sinnesgeschichte vier Beiträge, die exemplarisch von der Antike bis zum 20. Jahrhundert untersuchen, ob und wie durch die Verunsicherung der sinnlichen Gewissheit zuweilen die Gewissheit um die Geschlechterverhältnisse ins Wanken geraten konnte.Aus dem Inhalt: Sinnesregime und Körper der Athene bei Homer / Sinnesirritationen in englischen Reiseberichten über Nordamerika im 16. und 17. Jahrhundert / Soldatische Hysterie und Narkohypnose in britischen und US-amerikanischen Lehrfilmen (1943–1945) / Geruchslandschaften in der Volksrepublik Polen im Wandel / Unternehmerisch tätige Frauen im Wiener Vormärz / Streitende Freundinnen / Archivrecherchen zu David P. Boders Interviews mit Displaced Persons im Sommer 1946 / The Corona Crisis, Informal Gendered Support and Vulnerable Migrant Women in India.Senses are part of the anthropological basic equipment of humans. However, their definition, experience and usage vary throughout history and different cultures: sense orders are social orders. What happens to the gender roles associated when the sensory perception is disturbed, either due to war or God experiences; in cultural contact or due to consumption change? This issue not only assembles four contributions which concern themselves with these questions but also a section with archives on the history of senses. The contributors try to analyse how the confusion of the sensual certainty might shake the certainty of the gender roles from ancient times to the 20th century.
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PDF, Tyska, 2024220 kr
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Dieses Themenheft befasst sich mit der Frage, wie Geschlecht vor Gericht hergestellt und verhandelt, aber auch strategisch eingesetzt wurde, um Ansprüche durchzusetzen oder sich gegen Vorwürfe zu verteidigen. Im Fokus steht dabei der Gerichtsraum, der als physischer und gleichzeitig als durch Interaktionen geformter sozialer Raum zu verstehen ist. Wie prägten die durch diesen Raum verkörperten gesellschaftlichen Normen und Machtasymmetrien die Darstellungen und Strategien jener Personen, die vor der Richterbank standen? Wie nutzten Angeklagte, Kläger*innen, Jurist*innen, Expert*innen oder Zeug*innen "Geschlecht", um ihre Anliegen vor Gericht durchzusetzen? Die Beiträge behandeln verschiedene europäische Regionen und spannen den zeitlichen Bogen von den 1980er Jahren bis zurück ins Spätmittelalter.Aus dem Inhalt: Gleichbehandlung von Männern vor dem Europäischen Gerichtshof / Aushandlungen (homo-)sexueller Identitäten im besetzten Norwegen (1940–1945) / Gender, Fraud and Labour Justice in Lyon''s Silk Industry (c. 1800) / Geschlecht in der Rechtspraxis von Tolentino und San Severino (15. Jhdt.) / Sexuelle Gewalt in autobiografischen Aufzeichnungen des Ersten Weltkrieges / Anti-Gender Offensive and the Right to Abortion in Poland / Aiding, Abetting, and America''s Bitter Abortion Pill / Maria Fritsche und Ulrike Krampl im Gespräch mit Elisabeth Holzleithner / Das Gosteli-Archiv zur Geschichte schweizerischer Frauenbewegungen / Kollaborationsprozesse und Geschlechterordnung nach dem Zweiten WeltkriegThis issue explores the nuanced dynamics of gender in the courtroom, where gender is constructed and negotiated, as well as used strategically by individuals to advance claims or counter accusations. The focus is on the courtroom, understood as a physical but also as a social space constructed through interactions. The articles examine how social norms and power asymmetries inscribed into the courtroom shaped the representations and strategies of those standing before the judge. What role does gender play in this space? How do defendants, plaintiffs, lawyers, experts or witnesses use "gender" to make their case?
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PDF, Tyska, 2025239 kr
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Das Thema Migration beherrscht weiterhin die politische Debatte, wobei haufig eine historische Dimension fehlt. Eine transepochale Perspektive kann jedoch zeigen, dass Mobilitat konstitutiv fur menschliche Gesellschaften ist. In dieser "e;L'Homme"e;-Ausgabe werden bislang wenig erforschte geschlechtsspezifische Aspekte dazu in den Mittelpunkt geruckt. Dadurch lasst sich Migration als historisch vielfaltiges und vielschichtiges Phanomen charakterisieren - und dies jenseits der gelaufigen dichotomen Vorstellung von vermeintlich mobilen Mannern und sesshaften Frauen. Neu in den Blick geraten so Motive, Formen, Raume, Organisation und Folgen weiblicher Mobilitat. Die Beitrage beleuchten Facetten von Arbeitsmigration, Migrationspolitik und Logiken der Herkunfts- und Aufnahmegesellschaften in einem innereuropaischen und transatlantischen Rahmen vom Mittelalter bis zur Gegenwart. Aus dem Inhalt: Weibliche und mannliche Migrationserfahrungen in Pennsylvania um 1700 / Familienzusammenfuhrung und Migrationspolitik um 1920 / Frauen in der Migrationsgeschichte Sudosteuropas (19. u. 20. Jh.) / Die (Selbst-)Mobilisierung der Ursulinen im Ersten Weltkrieg (Sudtirol) / Geschlecht, Marginalitat und Mobilitat im Spatmittelalter / Schulbildung fur Frauen in Bosnien und Herzegowina (1878 1918) / Interview with Nancy L. Green: Challenging the Paradigms. Comparison, Gender and Migration / Frauen als die 'anderen' Fluchtlinge / Die Sexualisierung des politischen Kampfes gegen Gender in der autoritaren Rechten / Ein autobiografischer Ruckblick auf das Innenleben einer deutsch-italienischen Ehe seit den 1960er JahrenThe topic of migration is dominating current political debates, yet historical depth is often completely lacking. A transepochal perspective can show that mobility is constitutive for all human societies. This issue places gender-specific aspects, which have been insufficiently researched so far, at the center of investigation. The chosen approach allows migration to be characterized as a historically diverse and multifaceted phenomenon beyond the common dichotomous view of supposedly adventurous men and sedentary women. It brings newly into focus reasons, forms, spaces, organizations, and consequences of mobility. The contributions shed light on gender-specific aspects of labor migration, migration policies, and the logics of societies of origin and receiving societies in an intra-European and transatlantic context, from the Middle Ages to the 20th century.
Häftad, Tyska, 2020
522 kr
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Häftad, Tyska, 2024
361 kr
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Häftad, Tyska, 2025
315 kr
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