Veronika Konig – författare
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Repose en paix - c'est ainsi que nous disons au revoir a nos defunts en les accompagnant avec le desir de trouver la paix eternelle pour leur ame. Mais devons-nous absolument attendre notre mort jusqu'a ce que nous obtenions la paix de l'me ?Ce livre traite d'abord de la nature mysterieuse de l'me du point de vue des cinq grandes communautes religieuses et confessions. La conscience est l'instance morale pour promouvoir nos vertus, qui regissent notre vie a la fois d'un point de vue religieux et social et qui sont determinantes. Enfin, certaines methodes sont presentees pour permettre a l'etre humain d'entrer dans son equilibre interieur et d'experimenter la paix de l'me a partir de la. L'me, en tant que conscience immortelle, attire l'attention des gens, en particulier dans les experiences de mort imminente. Beaucoup entre ces survivants d'une experience de mort imminente rapportent avoir arrache leur me du corps et avoir voyage a travers un tunnel avec une lumiere a la fin. Ces rapports ne vont pas plus loin, car il y a un retour a cette vie mondaine. S'agit-il d'une blague esoterique ou existe-t-il des preuves solides ?Il y a maintenant un certain nombre de scientifiques, de physiciens et de physiciens quantiques qui se consacrent a ce sujet. Einstein s'est deja heurte a la these d'une me reellement existante, mais n'a pas poursuivi ses recherches a ce sujet. Un certain nombre des physiciens quantiques les plus reconnus au monde ont fourni des preuves experimentales de particules duales dans le cosmos. Comme consequence logique, ils en deduisent qu'il y a une existence apres la mort. Il y a le materiel tangible et le reste beaucoup plus grand . Eh bien - apparemment, il semble y avoir des preuves d'une energie existante, en tant que conscience sous la forme d'une me. Mais qu'est-ce qui se cache derriere le concept d'me . D'ou vient-elle ? Quel est son but ? Qu'adviendra-t-il apres notre mort ? Qu'en est-il de cet immortel ?
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Die Generation Z ist ein aktueller Schwerpunkt in der medialen Berichterstattung. Während der Fokus dabei auf dem Verhältnis zur Erwerbsarbeit und damit in Verbindung gebrachten Problematisierungen liegt, bleibt der Kontext der Diskursproduktion verdeckt. Die vorliegende Studie beantwortet die Frage, wie die Generation Z als imaginierte Projektionsfläche einer Arbeitsgeneration diskursiv hervorgebracht wird. Der Analyse zugrunde liegt eine qualitative Untersuchung von journalistischen Beiträgen, welche im Sinn der Wissenssoziologischen Diskursanalyse ausgewertet wurden. Unter Einbezug von Generations- und Zivilisationstheorie wird dargelegt, welche Rolle Macht und Wissen bei der medialen und sozialen Konstruktion spielen. Die Ergebnisse bieten einen Einblick darüber, wie die Generation Z als neue Arbeitsgeneration durch verschiedene Akteure konstruiert wird und welche Interessen diesen Praktiken zugrunde liegen.
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Im Vorwort schreibt Veronika König Folgendes zum Thema dieses positiven Buches über ihr Leben mit ME/CFS:"Als ausgebildete Trainerin bin ich eine gute Laufanalystin, selbst bin ich aber noch nie einen Marathon gelaufen. Ich war eine Geherin – eine sehr schnelle Geherin. Sobald es mir meine Zeit erlaubte, schlüpfte ich in meine Turnschuhe und marschierte meine 8,5 km Strecke. Mehrmals die Woche, öfters gemeinsam, manchmal alleine. Auf diesen Wegen durchdachte ich Ideen, löste Probleme, steckte Ziele und Pläne oder lies einfach nur einmal los.Ich bin Mitte fünfzig und stehe jetzt vor den Trümmern meines Lebens. Ich war immer eine "Macherin". Probleme stellten für mich Herausforderungen dar. Eine einmal geborene Idee, setzte ich meistens gleich um, oder jedenfalls dann, wenn die Zeit dafür war.Nun schaue ich, wie ich meinen Tag ohne Crash überstehe. Ich habe ME/CFS, Myalgische Enzephalomyelitis, kurz auch als Chronisches Fatigue Syndrom bekannt. Dass diese Bezeichnung so nicht stimmt – dazu später. An dem Tag, als ich beschloss, dieses Buch zu schreiben, hatte ich den ersten Jahrestag meines letzten Arbeitstages.Vor einem Jahr und einer Woche übersiedelte ich gerade von meinem Büro ins Nachbarbüro. Ich machte einer neuen Mitarbeiterin Platz. Ich sortierte meine Sachen, die sich über die Jahre hinweg angestaut hatten. Ich machte dabei Scherze, dass dies meine letzte Übersiedlung sei und ich in diesem Büro in Pension gehen würde – also in 9 Jahren – und ich daher schon einmal gründlich ausmisten würde. Einige Tage später, an einem Mittwoch, ging ich in der Früh zur Arbeit und wusste noch nicht, dass dies mein letzter Arbeitstag sein sollte. An diesem Tag kämpfte ich, da faktisch schon arbeitsunfähig, den ganzen Tag mit den Tränen, aber ich wusste nicht, was mit mir los war.Mir ging es schon längere Zeit zunehmend schlecht, bis es an diesem Tag zum totalen Zusammenbruch kam..."