Veronika Konig – författare
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Tyska, 2026672 kr
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Die Generation Z ist ein aktueller Schwerpunkt in der medialen Berichterstattung. Während der Fokus dabei auf dem Verhältnis zur Erwerbsarbeit und damit in Verbindung gebrachten Problematisierungen liegt, bleibt der Kontext der Diskursproduktion verdeckt. Die vorliegende Studie beantwortet die Frage, wie die Generation Z als imaginierte Projektionsfläche einer Arbeitsgeneration diskursiv hervorgebracht wird. Der Analyse zugrunde liegt eine qualitative Untersuchung von journalistischen Beiträgen, welche im Sinn der Wissenssoziologischen Diskursanalyse ausgewertet wurden. Unter Einbezug von Generations- und Zivilisationstheorie wird dargelegt, welche Rolle Macht und Wissen bei der medialen und sozialen Konstruktion spielen. Die Ergebnisse bieten einen Einblick darüber, wie die Generation Z als neue Arbeitsgeneration durch verschiedene Akteure konstruiert wird und welche Interessen diesen Praktiken zugrunde liegen.
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Im Vorwort schreibt Veronika König Folgendes zum Thema dieses positiven Buches über ihr Leben mit ME/CFS:"Als ausgebildete Trainerin bin ich eine gute Laufanalystin, selbst bin ich aber noch nie einen Marathon gelaufen. Ich war eine Geherin – eine sehr schnelle Geherin. Sobald es mir meine Zeit erlaubte, schlüpfte ich in meine Turnschuhe und marschierte meine 8,5 km Strecke. Mehrmals die Woche, öfters gemeinsam, manchmal alleine. Auf diesen Wegen durchdachte ich Ideen, löste Probleme, steckte Ziele und Pläne oder lies einfach nur einmal los.Ich bin Mitte fünfzig und stehe jetzt vor den Trümmern meines Lebens. Ich war immer eine "Macherin". Probleme stellten für mich Herausforderungen dar. Eine einmal geborene Idee, setzte ich meistens gleich um, oder jedenfalls dann, wenn die Zeit dafür war.Nun schaue ich, wie ich meinen Tag ohne Crash überstehe. Ich habe ME/CFS, Myalgische Enzephalomyelitis, kurz auch als Chronisches Fatigue Syndrom bekannt. Dass diese Bezeichnung so nicht stimmt – dazu später. An dem Tag, als ich beschloss, dieses Buch zu schreiben, hatte ich den ersten Jahrestag meines letzten Arbeitstages.Vor einem Jahr und einer Woche übersiedelte ich gerade von meinem Büro ins Nachbarbüro. Ich machte einer neuen Mitarbeiterin Platz. Ich sortierte meine Sachen, die sich über die Jahre hinweg angestaut hatten. Ich machte dabei Scherze, dass dies meine letzte Übersiedlung sei und ich in diesem Büro in Pension gehen würde – also in 9 Jahren – und ich daher schon einmal gründlich ausmisten würde. Einige Tage später, an einem Mittwoch, ging ich in der Früh zur Arbeit und wusste noch nicht, dass dies mein letzter Arbeitstag sein sollte. An diesem Tag kämpfte ich, da faktisch schon arbeitsunfähig, den ganzen Tag mit den Tränen, aber ich wusste nicht, was mit mir los war.Mir ging es schon längere Zeit zunehmend schlecht, bis es an diesem Tag zum totalen Zusammenbruch kam..."