Wolfgang Gaebel – författare
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This book makes a highly innovative contribution to overcoming the stigma and discrimination associated with mental illness – still the heaviest burden both for those afflicted and those caring for them. The scene is set by the presentation of different fundamental perspectives on the problem of stigma and discrimination by researchers, consumers, families, and human rights experts. Current knowledge and practice used in reducing stigma are then described, with information on the programmes adopted across the world and their utility, feasibility, and effectiveness. The core of the volume comprises descriptions of new approaches and innovative programmes specifically designed to overcome stigma and discrimination. In the closing part of the book, the editors – all respected experts in the field – summarize some of the most important evidence- and experience-based recommendations for future action to successfully rewrite the long and burdensome ‘story’ of mental illness stigma and discrimination.
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Qualitätssicherung in der Psychiatrie
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Dieses Buch gibt Einblick in ein breites psychiatrisch-neurologisches Spektrum. Ausgehend von Referaten über den aktuellen Kenntnisstand zu den Ursachen von Schizophrenie und Depression werden "State of the Art" und "Unmet Needs" der jeweiligen therapeutischen Möglichkeiten diskutiert. Neue Erkenntnisse zu den Komorbiditäten der Migräne mit psychiatrischen und neurologischen Krankheiten sowie physiologische und therapeutische Konzepte werden ausführlich dargestellt.
Einen Schwerpunkt bilden die Abhandlungen zum Thema der sexuellen Funktionsstörungen. Eine immer noch bestehende Tabuisierung, aber auch die Unterschätzung ihrer Bedeutung sind die Ursachen für die geringe Beachtung der Thematik im klinischen Alltag von Neurologen und Psychiatern. Aus allen Beiträgen geht deutlich hervor, dass die Kooperation zwischen den Fächern weiter ausgebaut und die Interdisziplinarität gepflegt werden muss.
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Die vorliegende, vollständig überarbeitete S3-Leitlinie Schizophrenie beinhaltet eine systematische Zusammenstellung der verfügbaren Evidenz zum diagnostischen Vorgehen, zur Therapie und Versorgung von Menschen mit einer Schizophrenie. Die erarbeiteten 162 Schlüsselempfehlungen und acht Statements sind das Ergebnis eines umfassenden strukturierten Konsensprozesses. Die neue S3-Leitlinie Schizophrenie ist nicht nur eine aktualisierte Version der früheren S2- und S3-Versionen der DGPPN-Leitlinien, sondern sie umfasst auch viele neue Elemente. Entscheidend ist dabei für alle Phasen und Aspekte des Versorgungsprozesses das multiprofessionelle und multimodale Vorgehen bei durchgehend empathisch-wertschätzender therapeutischer Haltung.
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Mit wachsender Komplexität des Hilfesystems zur Versorgung psychisch kranker Menschen gewinnt die Erfassung gesundheitsbezogener Daten zunehmend an Bedeutung. Die fehlende Einheitlichkeit der Datenerhebung in Bezug auf Methode und Zweck ist problematisch: Sie fördert die Entstehung aufwändig erstellter, aber ungenutzter Datensammlungen; andererseits besteht das Risiko, dass methodisch inadäquat ausgewertete oder vorschnell interpretierte Daten zur ökonomischen Steuerung verwendet werden.
Um die Versorgungsforschung und Qualitätssicherung voranzubringen, hat die DGPPN in ihrem Hauptstadtsymposium im Juni 2008 gemeinsam mit Vertretern der beteiligten Versorgungsinstitutionen die Fragen einer sektorenübergreifenden psychiatrischen Routinedokumentation aus verschiedenen Perspektiven diskutiert. Dabei sind Gedanken zum Umgang mit Routinedaten entstanden, die die Versorgung psychisch kranker Menschen in Deutschland abbilden, relevante Veränderungen erfassen und eine valide Datengrundlage in der Qualitätssicherung, der gesundheitsökonomischen und -politischen Diskussion liefern können.