Wolfgang Huschner – författare
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Inbunden, Tyska, 2008
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PDF, Tyska, 20101 091 kr
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Michael Borgolte, Lehrstuhl für Mittelalterliche Geschichte I sowie Leiter des Instituts für vergleichende Geschichte Europas im Mittelalter an der Humboldt-Universität zu Berlin und Ordentliches Mitglied der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften, konnte am 16. Mai 2008 seinen 60. Geburtstag begehen. Seine Forschungen prägen die deutsche und internationale Mediävistik nachhaltig und eröffnen der Geschichtswissenschaft wesentliche Perspektiven. Er versteht es als die Aufgabe der modernen Mediävistik, die politischen, gesellschaftlichen und kulturellen Prozesse, die heute Europa ebenso wie die Welt fundamental umgestalten, mit dem reichen Schatz historischer Erfahrungen kritisch zu begleiten. Aus dem Inhalt: I. Europa Stefan Esders: Grenzen und Grenzüberschreitungen. Religion, Ethnizität und politische Integration am Rande des oströmischen Imperiums (4.-7. Jahrhundert) Dominik Waßenhoven: "Dort ist die Mitte der Welt". Ein isländischer Pilgerführer des 12. Jahrhunderts Jan Rüdiger: Holsteins als ‚Frontier‘: zur Europageschichte einer Landschaft Benjamin Scheller: Die Bettelorden und die Juden. Mission, Inquisition und Konversion im Südwesteuropa des 13. Jahrhunderts: ein Vergleich Juliane Schiel: Der Mongolensturm und der Fall von Konstantinopel aus dominikanischer Sicht. Das Prinzip der produktiven Zerstörung in drei Akten Michael Brauer: Die Reformation in Preußen und der heilige Bock Kordula Wolf: Troja und Europa. Mediävistische Mythosforschung im Visier II. Stiftungen Wolfgang Eric Wagner: Walahfrid Strabo und der Chronograph von 354 oder: Wie Karl der Kahle darauf kam, Anniversarien für seinen Geburtstag zu stiften Claudia Moddelmog: Stiftung oder Eigenkirche? Der Umgang mit Forschungskonzepten und die sächsischen Frauenklöster im 9. und 10. Jahrhundert Tim Gelhaar: Stiftung und Innovation. Das Kloster Megisti Lavra auf Athos und das New Minster, Winchester, im transkulturellen Vergleich Tillmann Lohse: Überlegungen zur Jahrtag-Liste aus dem sogenannten Kopialbuch A der Kanoniker von St. Simon und Judas in Goslar Frank Rexroth: Pierre Dubois und das Projekt einer universalen Heilig-Land-Stiftung Wolfgang Huschner: Die Gründung des Klarissenklosters Ribnitz (1323/24-1331). Eine landesherrliche Stiftung gegen städtischen weltgeistlichen Widerstand Ralf Lusiardi: Familie und Stiftung im Mittelalter. Einige komparative Bemerkungen zum christlich-abendländischen Kulturkreis
Inbunden, Engelska, 2024
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For the first time, this volume presents a geographically and phenomenologically broad range of case studies on late medieval changes of rule, from dynastic succession to conquest by force. The focus will be on the border regions of Latin Europe, political and cultural contact zones with distinctive dynamics. By presenting examples from the Canaries to Moscow and from Sicily to Norway, late medieval Europe will be covered in all its diversity.
Inbunden, Tyska, 2025
1 575 kr
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PDF, Tyska, 20261 053 kr
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Die konigliche Belehnung des Markgrafen von Meien mit dem Herzog- und Kurfurstentum Sachsen(-Wittenberg) 1423/25 bildet eine Zasur fur die Geschichte mittel- und norddeutscher Regionen, die bis in die Gegenwart nachwirkt. Aus diesem Anlass fand 2023 in Mei en eine internationale Tagung statt, deren Ertrage in diesem Band publiziert werden. Die Beitrage behandeln 1) "e;sachsisch"e; gepragte Furstentumer, Konig- und Kaiserreiche des Fruh- und Hochmittelmittelalters in Europa, die Traditionspotentiale fur spatere Herzoge und Kurfursten von Sachsen entfalteten, 2) Aktivitaten der Markgrafen von Mei en sowie der askanischen Herzoge von Sachsen im hoch- und spatmittelalterlichen Reichsverband, 3) das Engagement der wettinischen Herzoge und Kurfursten von Sachsen(-Mei en) inner- und au erhalb des Heiligen Romischen Reichs, 4) deren Traditionsstrategien fur die Etablierung als sachsische Herzoge sowie 5) Au en- und Binnenperspektiven auf die neuen sachsischen Fursten und deren Herrschaftsbereiche. Dazu gehort die Beantwortung der Frage, wie lange es dauerte, bis man die bisher mei nischen Gebiete als "e;Sachsen"e; bezeichnete und sich die dort lebenden Menschen (auch) als "e;Sachsen"e; verstanden.