Blinden- und Sehbehindertenpädagogik im Kontext Lebenslangen Lernens – serie
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3 produkter
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Häftad, Tyska, 2021
716 kr
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Sehbeeinträchtigungen im Alter zu erfahren, gehört für zunehmend mehr Menschen zu einer herausfordernden Alltagssituation. Das Buch nimmt sich dieser Lebenssituation der Seniorinnen und Senioren an und diskutiert anhand von theoretischen, empirischen und praxisevaluierenden Beiträgen die Vielfalt der sinnesbeeinträchtigenden Herausforderung im Alltag der älteren Menschen. Mit dem Buch präsentieren Expertinnen und Experten aus dem deutschsprachigen Raum ihre Forschungsergebnisse und beschreiben ihre Beratungsprojekte. Sie liefern so einen Fundus für die praktische Arbeit mit älteren Menschen.
Häftad, Tyska, 2021
843 kr
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Das Buch trägt die Ergebnisse aus einem Projekt zu inklusivem Studieren bei Blindheit und Sehbeeinträchtigung zusammen, das an der Philipps‐Universität Marburg durchgeführt wurde. Auf Grundlage empirischer Befunde wird exemplarisch gezeigt, welche organisationalen Strukturen für Beratung, Support und Vernetzung geschaffen wurden und wie diese mit der Nachfrage von blinden und sehbehinderten Studierenden korrelieren. Deutlich wird, dass die Gestaltung inklusiver Studienbedingungen nicht als Anpassungsleistung Einzelner verstanden werden kann, sondern sich auf Ebene der Individuen, in der universitären Organisation und ihren vernetzten Zusammenhängen realisiert.
Häftad, Tyska, 2025
843 kr
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Seit dem Inkrafttreten der UN-BRK im Jahr 2009 ist die Schullandschaft in Deutschland nachhaltig in Bewegung geraten, doch gemessen an den umfangreichen Reformanstrengungen steht die Erforschung der Praxis schulischer Inklusion aus Schüler*innenperspektive noch am Anfang. Hier setzt die vorliegende Studie an: Auf Grundlage von acht narrativen Interviews mit 15-19jährigen Jugendlichen mit Sehbeeinträchtigung werden inklusive wie exklusive schulbezogene Erfahrungen und deren vulnerabilitäts- bzw. resilienzbezogene Wirkmächtigkeiten dreier Förderschüler*innen vorgestellt und verglichen. Die Autorin untersucht aus ableismuskritischer Perspektive das Verhältnis von gesellschaftlichen wie schulischen Normierungen und deren subjektive Aneignungen bzw. Einschreibung in Selbstkonzepte. Dabei wird vor allem im Kontext von Fähigkeitszuschreibungen, die mit der Sehbeeinträchtigung verbundenen sind, ein enormes Spannungsfeld deutlich, in dem sich die Akteur*innen bewegen und positionieren müssen.