Dortmunder Schriften zur Sozialforschung – serie
Visar alla böcker i serien Dortmunder Schriften zur Sozialforschung. Handla med fri frakt och snabb leverans.
15 produkter
15 produkter
Häftad, Tyska, 1962
571 kr
Skickas inom 10-15 vardagar
Häftad, Tyska, 1962
539 kr
Skickas inom 10-15 vardagar
Erster Anlaß und Ausgangspunkt der vorliegenden Arbeit war eine sozial wissenschaftliche Untersuchung unter dem Arbeitstitel "Betrieblicher Status und Lebensbereich", die von der Sozialforschungsstelle an der Universität Münster, Sitz Dortmund, in den Jahren 1957 bis 1959 unter der Leitung von Professor Dr. Linde durchgeführt wurde. Bei dieser Untersuchung und Auswertung fiel mir die Bearbeitung des Materials und die Abfassung eines Teilforschungsberichtes unter dem Thema "Die industrielle Arbeitswelt als Berufswirklichkeit" zu. Dabei wurde mir klar, daß bestimmte Feststellungen der Untersuchung von weittragender berufspädagogischer Bedeutung sein könnten. Ich bin dieser Frage nachgegangen und lege das Ergebnis meiner Arbeit hiermit vor. Mein Dank gilt in besonderem Maße Herrn Professor Dr. Helmut Schelsky, der die Arbeit betreute und Herrn Professor Dr. Hans Linde, der als Abteilungsleiter der Sozialforschungsstelle mir dazu Material, Möglich keit und Anregung bot. Mein Dank gilt weiterhin meinen Kollegen von der Sozialforschungsstelle, die die im Rahmen dieser Arbeit anfallenden Probleme mit mir diskutierten, und nicht zuletzt all jenen Arbeitern, Angestellten und Unternehmern, die sich in unseren Befragungen bereitwillig und offen zu intensiven Gesprächen zur Verfügung gestellt haben. Die Arbeit ist meiner Mutter gewidmet. INHALTSVERZEICHNIS EINLEITUNG 9 1. KAPITEL Kenntnisse der Berufswelt und Möglichkeiten der Berufswahl bei Jugendlichen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 11 . . . . . . . . . . . . . . 1. Berufskenntnisse als distanzierte Kindheitserfahrungen ......... 11 H. Die Institutionalisierung des Berufswechsels. . . .. .. . . .. .. ... . .. . . 14 2. KAPITEL Die Berufswahl als Entscheidung für Berufe derentwickelten industriellen Gesellschaft ........................................ 17 1. Berufswünsche von Jugendlichen und Industriebeschäftigten in einer kleineren Gemeinde ......................................... 17 H. Berufswahl und Berufswünsche der Schulentlaßlinge der Bund- republik in den letzten Jahren .. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 19 . . . . . . . .
Del 38 - Dortmunder Schriften zur Sozialforschung
Das Berufsgeheimnis in Den Freien Berufen: Untersuchungen Z. Soziologie U. Geschichte D. Berufe D. Arztes, Rechtsanwalts U. Strafverteidigers
Häftad, Tyska, 1970
554 kr
Skickas inom 10-15 vardagar
Häftad, Tyska, 1965
554 kr
Skickas inom 10-15 vardagar
Häftad, Tyska, 1966
554 kr
Skickas inom 10-15 vardagar
Diese Untersuchung ist ein Teil des von der Deutschen Forschungsgemein schaft, Kommission für dringliche sozialpolitische Fragen, geförderten For schungsvorhabens "Reaktionen und Motivationen der Bevölkerung gegen über sozialpolitischen Umverteilungsmaßnahmen", das unter der Leitung von Prof. Dr. Helmut Schelsky durch Dr. Hans-Joachim Knebel, Dr. Franz-Xa'Oer Kaufmann, Dipl.-Psychologe Dieter Grun und den Verfasser in der Sozialforschungsstelle an der Universität Münster, Sitz Dortmund, bearbeitet wurde und demnächst abgeschlossen wird. Im Rahmen dieser Untersuchung wurde im Herbst 1961 in städtischen und ländlichen Gebieten Westdeutschlands eine Erhebung bei etwa 500 Haushalten vorgenommen, die thematisch sehr breit angelegt war und das Ziel hatte, das Feld der interessierenden "Reaktionen und Motivatio nen" abzustecken. Zu den Erhebungsinstrumenten gehörten Fragen nach dem Vorhandensein von und den Einstellungen zu Besitz (Immobilien, dauerhaften Gebrauchsgütern und Rechtsansprüchen). Die Antworten auf diese Fragen konnten nicht ohne weiteres nach sozialpolitischen Kate gorien ausgewertet werden. Dazu fehlte das theoretische Rüstzeug, nach dem sich die Soziologie in der Epoche nach Marx, Simmel, '0. Stein und Max Weber mit dem Besitz kaum noch beschäftigt hat.
Häftad, Tyska, 1963
554 kr
Skickas inom 10-15 vardagar
Häftad, Tyska, 1963
571 kr
Skickas inom 10-15 vardagar
Häftad, Tyska, 1964
554 kr
Skickas inom 10-15 vardagar
Häftad, Tyska, 1965
554 kr
Skickas inom 10-15 vardagar
Häftad, Tyska, 1966
554 kr
Skickas inom 10-15 vardagar
Häftad, Tyska, 1962
538 kr
Skickas inom 10-15 vardagar
Häftad, Tyska, 1968
554 kr
Skickas inom 10-15 vardagar
Häftad, Tyska, 1967
554 kr
Skickas inom 10-15 vardagar
Dieses Buch ist während meiner Tätigkeit an der Sozialforschungsstelle Dortmund in mehrjähriger Auseinandersetzung mit dem Thema Mensch und Technik entstanden. Meine in dieser Zeit gesammeItenErfahrungen gaben mir die Überzeugung, daß aus der Sicht des arbeitenden Menschen im Betrieb nicht der Technik, sondern der Rationalisierung die zentrale Bedeutung zu kommt. Die Technik wird als Mittel der Kostensenkung, der besseren Termin erfüllung, der Produktivitätssteigerung, eben der Rationalisierung, gewertet. Die Rationalisierung ist eng mit der Technik verbunden, aber sie stellt nicht eine Nuance derselben dar, sondern ist eine eigene Größe. Dies zeigt sich vor allem darin, daß auch unabhängig von der Technik durch Mittel der Arbeits organisation rationalisiert werden kann, und daß dies heute recht nachdrück lich geschieht. Wir befinden uns in der Situation, daß über die Auswirkungen der Automation diskutiert wird, während der Mensch im Betrieb mit den Auswirkungen der Rationalisierung fertig werden muß. Über sie wird nicht gerne diskutiert; wir werden die Gründe zu untersuchen haben.
Häftad, Tyska, 1964
571 kr
Skickas inom 10-15 vardagar
Die vorliegende Studie faßt Ergebnisse einer "Untersuchung über die regionalwirtschaftliche Entwiddung und Bedeutung Berlins" zusammen, die der Verfasser 1958 geplant hatte und schließlich ein Jahr später im Rahmen eines Forschungsauftrages beginnen konnte. Von vornherein umfaßte der Forschungsansatz beide Teile Berlins, und in der Ermittlung und im Vergleich der beiden Datenreihen lag zunächst der besondere Reiz; war doch bis dahin fast nur über das gegenwärtige Westberlin, sehr selten aber über Ostberlin oder gar über die ganze Stadt berichtet worden. Schon vor der Chruschtschow Erklärung forderte die eigentümliche politische Situation dieser Stadt zu einer vergleichenden Analyse auf, die nicht nur die Teilstädte, sondern in ihnen zugleich die strukturellen Auswirkungen so gegenteiliger Wirtschafts systeme und Maßnahmen, wie sie in Berlin zusammentreffen, erfaßt. Die Analyse der unvergleichlichen Situation Berlins mußte entweder zu einer weiteren Präzisierung der Divergenzen zwischen den hier sich gegen überstehenden Systemen oder zu besonderen Aussagen über das Wesen städtischer Strukturen führen. Letzteres ist der Fall: Berlin als Ganzes hat den einwirkenden politischen Mächten bisher eine Beharrungskraft entgegen gesetzt, die in ihrer mehrfachen Ausprägung und Bestätigung keine zufällige Erscheinung sein kann. Wenn solche Kräfte sich sogar gegen derartige Ein wirkungen sichtbar durchsetzen können, sind sie für die unter schwächeren Einflüssen ablaufenden Vorgänge der Städte im allgemeinen sicherlich noch stärker wirksam. Berlin wird so zum Feld der Stadtforschung, die sich bisher um diesen Sonderfall noch kaum gekümmert hat.
554 kr
Skickas inom 10-15 vardagar