Helge Peters – författare
Visar alla böcker från författaren Helge Peters. Handla med fri frakt och snabb leverans.
14 produkter
14 produkter
E-bok
PDF, Tyska, 2013437 kr
Läs direkt efter köp
E-bok
PDF, Tyska, 2013433 kr
Läs direkt efter köp
Häftad, Tyska, 1982
564 kr
Skickas inom 10-15 vardagar
Häftad, Tyska, 1993
463 kr
Skickas inom 10-15 vardagar
Häftad, Tyska, 2002
412 kr
Skickas inom 10-15 vardagar
Es ist wahrscheinlich, dass die Lektüre dieses Buchs die Leser und Leserinnen zunächst enttäuscht. Diese Einschätzung ergibt sich aus Mutmaßungen über die Wahrnehmung des Begriffs "Soziale Probleme". Er stimmt uns auf Alltägliches ein. Soziale Probleme sind Themen der Zeitungen, des Fernsehens, des Radios. Ihren Mitteilungen entnehmen wir z. B. , dass Armut und Kriminalität zugenommen haben, dass sich der Alkoholismus verbreitet. Von alledem wissen wir etwas, wir haben Vorstellungen über die Ursa chen dieser Probleme, vielleicht auch Vorschläge zu deren Lö sung. Wir interessieren uns rur diese Dinge. Hin und wieder wol len wir mehr wissen. Armut z. B. gilt als eine der Ursachen von Kriminalität. Aber worin genau besteht dieser Zusammenhang? Oder: Ist Alkoholismus noch wesentlich "Elendsalkoholismus" oder eher schon "Wohlstandsalkoholismus"? Fragen dieser Art beantwortet dieses Buch nicht. Es geht viel mehr um das Gemeinsame dessen, was wir soziale Probleme nen nen. Nur am Rande sind damit begriffliche Abstraktionen gemeint. Gefragt wird eher nach den Umständen, unter denen Phänomene als soziale Probleme verstanden werden. Dieses Fragen folgt nicht den Profilierungsneigungen einer noch jungen speziellen Soziologie. Der Gegenstand legt es nahe. Ant worten auf noch so intensives Fragen nach den Umständen, unter denen soziale Probleme entstehen, auf das Fragen nach den Ursa chen von Armut, Kriminalität und Alkoholismus etwa, würden ja nichts darüber sagen, warum diese Phänomene als problematisch, eben als soziale Probleme gelten. Dieses Fragen nimmt das Prob lematische dieser Phänomene als gegeben hin.
Häftad, Tyska, 2011
392 kr
Skickas inom 10-15 vardagar
Crime ist – neben Sex – ein spannendes Thema. Die Boulevardpresse bestätigt das täglich. Gerade aber eine wachsende Zahl von KriminologInnen sieht das anders. Sie finden das Verbrechen langweilig. Kriminalität ist für sie das Ergebnis von Etikettierungen. Und diese Etikettierungen interessieren sie – unter interaktionstheoretischen, sozial-ökologischen, polit-ökonomischen und herrschaftssoziologischen Gesichtspunkten. Die Wahrnehmungs- und Bedeutsamkeitsdifferenzen zwischen einem Großteil der KriminalwissenschaftlerInnen und großen Teilen der Bevölkerung sind größer geworden. Die Autoren geben viele Antworten auf die mit diesen Entwicklungen gestellten Fragen.
E-bok
PDF, Tyska, 2011308 kr
Läs direkt efter köp
Crime ist – neben Sex – ein spannendes Thema. Die Boulevardpresse bestätigt das täglich. Gerade aber eine wachsende Zahl von KriminologInnen sieht das anders. Sie finden das Verbrechen langweilig. Kriminalität ist für sie das Ergebnis von Etikettierungen. Und diese Etikettierungen interessieren sie – unter interaktionstheoretischen, sozial-ökologischen, polit-ökonomischen und herrschaftssoziologischen Gesichtspunkten. Die Wahrnehmungs- und Bedeutsamkeitsdifferenzen zwischen einem Großteil der KriminalwissenschaftlerInnen und großen Teilen der Bevölkerung sind größer geworden. Die Autoren geben viele Antworten auf die mit diesen Entwicklungen gestellten Fragen.
Häftad, Tyska, 1968
564 kr
Skickas inom 10-15 vardagar
E-bok
PDF, Tyska, 2013550 kr
Läs direkt efter köp
E-bok
PDF, Tyska, 2013550 kr
Läs direkt efter köp
E-bok
PDF, Tyska, 2013433 kr
Läs direkt efter köp
E-bok
PDF, Tyska, 2013437 kr
Läs direkt efter köp
Es ist wahrscheinlich, dass die Lektüre dieses Buchs die Leser und Leserinnen zunächst enttäuscht. Diese Einschätzung ergibt sich aus Mutmaßungen über die Wahrnehmung des Begriffs "Soziale Probleme". Er stimmt uns auf Alltägliches ein. Soziale Probleme sind Themen der Zeitungen, des Fernsehens, des Radios. Ihren Mitteilungen entnehmen wir z. B. , dass Armut und Kriminalität zugenommen haben, dass sich der Alkoholismus verbreitet. Von alledem wissen wir etwas, wir haben Vorstellungen über die Ursa chen dieser Probleme, vielleicht auch Vorschläge zu deren Lö sung. Wir interessieren uns rur diese Dinge. Hin und wieder wol len wir mehr wissen. Armut z. B. gilt als eine der Ursachen von Kriminalität. Aber worin genau besteht dieser Zusammenhang? Oder: Ist Alkoholismus noch wesentlich "Elendsalkoholismus" oder eher schon "Wohlstandsalkoholismus"? Fragen dieser Art beantwortet dieses Buch nicht. Es geht viel mehr um das Gemeinsame dessen, was wir soziale Probleme nen nen. Nur am Rande sind damit begriffliche Abstraktionen gemeint. Gefragt wird eher nach den Umständen, unter denen Phänomene als soziale Probleme verstanden werden. Dieses Fragen folgt nicht den Profilierungsneigungen einer noch jungen speziellen Soziologie. Der Gegenstand legt es nahe. Ant worten auf noch so intensives Fragen nach den Umständen, unter denen soziale Probleme entstehen, auf das Fragen nach den Ursa chen von Armut, Kriminalität und Alkoholismus etwa, würden ja nichts darüber sagen, warum diese Phänomene als problematisch, eben als soziale Probleme gelten. Dieses Fragen nimmt das Prob lematische dieser Phänomene als gegeben hin.
Häftad, Tyska, 1998
564 kr
Skickas inom 10-15 vardagar
Häftad, Tyska, 2000
564 kr
Skickas inom 10-15 vardagar