Emotions in Antiquity - Böcker
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5 produkter
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Del 5 - Emotions in Antiquity
Ciceronian Invectives
Emotions, Configurations, and Reactions
Inbunden, Engelska, 2025
912 kr
Skickas
Die politische Kommunikation in der späten römischen Republik ist in hohem Maße durch Verunglimpfungen, Beschimpfungen und ähnliche Phänomene gekennzeichnet. Der vorliegende Band wirft einen neuen Blick darauf, wie sich diese Sprachhandlungen, hier verstanden als Invektiven, in Ciceros Reden widerspiegeln und mit diesen verbunden sind.
Del 3 - Emotions in Antiquity
Pathos und Polis
Einsatz und Wirkung von Emotionen im klassischen Griechenland
Inbunden, Tyska, 2022
1 514 kr
Skickas inom 5-8 vardagar
Die klassische Polis war ein Nährboden des pathē, der Leidenschaften. Dabei wurden Affekte und Emotionen jedoch nicht nur als schwer zu bändigende Störfaktoren der sozialen Ordnung angesehen. Sie galten auch als unverzichtbares Mittel zur Internalisierung kollektiver Normen und Werte und leisteten damit einen wichtigen Beitrag zur Stärkung der Gemeinschaft. Der vorliegende Band beleuchtet die Rolle von Emotionen in den griechischen Gesellschaften der klassischen Zeit in interdisziplinärer Perspektive. Zehn Beiträge aus der Klassischen Philologie, der Alten Geschichte und der Klassischen Archäologie bieten ein breites Spektrum an Zeugnissen sowie methodischen und theoretischen Zugriffen, um der Vielfalt an ästhetischen, rhetorischen und performativen Strategien gerecht zu werden, die am 'Theater der Leidenschaften' in der klassischen Polis beteiligt waren.
Del 1 - Emotions in Antiquity
Emotions through Time
From Antiquity to Byzantium
Inbunden, Engelska, 2022
1 792 kr
Skickas inom 5-8 vardagar
Die im Band versammelten Beiträge aus der Altertumswissenschaft und der Byzantinistik untersuchen die komplexen Wechselwirkungen zwischen antikem und byzantinischem Emotionsdiskurs. Die Einbeziehung unterschiedlichster Quellen und Phänomene, methodologische Reflexion sowie die vergleichende Gesamtanlage des Bandes zeichnen ein differenziertes Bild der byzantinischen Welt der Emotionen und deren Auswirkung auf die mittelalterliche und frühneuzeitliche Kultur.
Del 4 - Emotions in Antiquity
Emotionale Sprache in Ciceros zweiter Philippika gegen Marc Anton
Einführung in die emotionslinguistische Textanalyse und Kommentar
Inbunden, Tyska, 2024
1 618 kr
Skickas inom 5-8 vardagar
In dieser Studie widmet sich Ken Heuring der zweiten Philippika Ciceros, einer leidenschaftlichen Schmährede gegen Marcus Antonius. Er war für kurze Zeit Nachfolger Julius Caesars, nachdem er 44 v. Chr. von Republikanern ermordet worden war. Als wichtige Gattung der antiken Rhetorik zeichnet sich die Invektive durch einen hohen Grad an Emotionalität aus: Die antike Rhetorik verstand Schimpfwörter, Übertreibungen, pathetische Ausrufe und diverse andere rhetorische Techniken als Mittel, um die Gefühle der Zuhörer im Sinne des Redners zu erregen. In seiner zweiten Philippika wendet Cicero das Wort als Waffe gegen seinen Gegner Marcus Antonius. Um der emotionsleitenden Tiefenstruktur der Rede auf die Spur zu kommen, führt Ken Heuring zunächst in die Grundbegriffe der Emotionslinguistik anhand vielfältiger Beispiele ein. Anschließend analysiert er die zahlreichen emotionalen Codes in Ciceros Meisterwerk. Diese Studie ergänzt und vertieft damit die klassische Analyse um eine elementare Kategorie.
Del 2 - Emotions in Antiquity
Emotionen und Politik in der späten römischen Republik
Emotionsstrategien bei Cicero in den Jahren 58-49 v. Chr.
Inbunden, Tyska, 2022
1 342 kr
Skickas inom 5-8 vardagar
Nicole Diersen untersucht die Funktion von Emotionen in der Politik der römischen Republik. Sie entwickelt einen emotionstheoretischen Ansatz, der es erlaubt, sich von in der Forschung herrschenden Grundannahmen sowie einer Orientierung an Emotionswörtern zu lösen. Emotionen werden auf einer beobachtbaren Ebene analysiert und als Handlungen mit drei Eigenschaften verstanden: sie verändern den körperlichen Zustand, sind interaktiv und bilden ein Narrativ. Aus der Kombination mit dem Strategiebegriff P. Bourdieus leitet sich das Konzept der Emotionsstrategien ab, das es ermöglicht, Emotionen in historischen Quellen zu erforschen. Dieses Konzept wird auf die zeitgenössischen Quellen Ciceros in der Zeit von 58 bis 49 v. Chr. angewandt. Dazu identifiziert die Autorin zunächst die Emotionsstrategien - Fremd-Aufwertung, Fremd-Diskreditierung, Selbst-Diskreditierung und Selbst-Aufwertung. Anschließend betrachtet sie sogenannte Resonanzräume wie Forum und Senat, Gericht und Brief, in denen Emotionen auf unterschiedlichste Weise eingesetzt wurden. Emotionsstrategien in ihrer Gesamtheit werden zusätzlich anhand dreier historischer Fallbeispiele beleuchtet.