Interdisziplinäre Architektur-Wissenschaft: Praxis – Theorie – Methodologie – Forschung – serie
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Auf der Gegenstandsebene ist die Studie damit ein Beitrag zur Erschließung des Wechselverhältnisses von beruflicher Arbeit und Architektur und auf der konzeptionellen Ebene ein Beitrag zur materialitätstheoretischen Erweiterung der bestehenden Architektursoziologie und der praxistheoretischen Forschung zur Materialität des Sozialen.
566 kr
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Das Verständnis der Fachwelt und der Öffentlichkeit, wonach ein Preisgericht ein „objektives“ Auswahlverfahren sei, bei dem „Qualität“ ermittelt werde, stellte er dabei infrage. Es entwickelt sich eine mimetische Spirale, in der sich kulturelle Codes umbilden und etwas Neues entsteht.?
667 kr
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Architektur ist mehr als die technisch-funktionale Lösung eines praktischen Problems. In Bauwerken drückt sich immer auch ein Weltverhältnis aus - und macht zugleich ein bleibendes Sinn-Angebot. Architektur ist deswegen ein Anstoß, manchmal auch ein Apell, über sehr unterschiedliche Fragen nachzudenken, sich zu ihnen zu verhalten und sich dabei geistig zu verorten.In diesem Buch begegnen sich eine Vielfalt der Deutungs- und Annäherungsmöglichkeiten durch Vertreter unterschiedlicher Kultur- und Geisteswissenschaften. Die Eigenart der Wahrnehmungen und unterschiedlichen methodischen Herangehensweisen kommen so in ein Gespräch. Es soll zu einem besseres Verstehen, aber auch Bewerten führen. Denn wenn Bauwerke Sinn-Angebote machen, lassen sich diese auch beurteilen, da sie Ideale und mögliche Lebensweisen ausdrücken machen, die nicht alle gleichwertig sind. Der InhaltSchritte zu einer Philosophie der Architektur · Die Struktur des Raumes und die urbane Gemeinschaft · Das ‚Architektonische‘· Zur Aufgabe einer Philosophie des Bauwerks · Geometrische Muster zwischen frühneuzeitlicher Utopie und russischer Avantgarde · Moderne oder historisierende Architektur in der alten Stadt · Die Architektur des Heiligen · Meta Sudans, oder: Akustik und Geruch im antiken Rom -· Die Verallgemeinerung des Besonderen. Die Dresdner Frauenkirche und der gegenwärtige Rekonstruktionsfuror · Die Architektur der Schöpferischen Zerstörung · Architektur und Bild · Stadtbaukunst · Was ist gute Architektur? · Über Wahrheit und Lüge im architektonischen Sinn · Rekonstruktion in historischer und aktueller Perspektive · Wie gefährlich sind Rekonstruktionen? · Wie sollen wir bauen?Der HerausgeberDr. Christian Illies ist Professor für Philosophie an der Universität Bamberg.
616 kr
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Architektur, sichtbar und anschaulich, gestaltet baulich-technisch und räumlich unsere Lebensumwelt und stellt in dieser genuinen Eigenschaft eine besondere Herausforderung an die Wissenschaft(en) dar.Bei den versammelten Beiträgen dieses Bandes handelt es sich um die schriftlichen Fassungen von Vorträgen im Rahmen eines von der DFG finanzierten ‚Rundgesprächs‘ zum Thema ‚Interdisziplinäre Architektur-Wissenschaft‘ im Juni 2018 an der Technischen Universität Dresden – ergänzt von weiteren Autorinnen und Autoren.Der Band ist in vier thematische Schwerpunkte gegliedert. Der erste Teil präsentiert philosophische Grundlagen einer interdisziplinären Architektur-Wissenschaft. Der zweite Teil stellt aus unterschiedlichen disziplinären oder wissenschaftstheoretischen Ansätzen heraus wissenschaftstheoretische und methodologische Grundlagen und Zugriffe bereit. Der dritte Teil beleuchtet das Spannungsverhältnis von Architektur als Disziplin und Praxis zu Architekturtheorie und Architektur-Wissenschaft. Im vierten Teil werden exemplarisch Theoriebildung und Theorien zu Landschaft, Landschaftsforschung und Landschaftsarchitektur diskutiert.
Vom Wohnen erzählen – Narrative Pragmatik und Beispielhermeneutik
Aufsätze zu einer wissenschaftstheoretischen Fundierung der Architektur- und Wohnwissenschaft
Häftad, Tyska, 2022
667 kr
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Die Beiträge dieses Bandes vereinigen in sich die Aufgabe, ein überzeugendes und kritisches wissenschaftliches Konzept vorzulegen, das aussichtsreich und nachvollziehbar Bedingungen formuliert und Möglichkeiten aufzeigt, den „komplexen Sitz“ einer beherbergenden Architektur im Leben methodisch kontrolliert zu erkunden.
Architektur, Atmosphäre, Wahrnehmung
Die römische Villa als Chance für das Bauen heute
Häftad, Tyska, 2023
769 kr
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„Nach Rom Architekturstudenten zu schicken heißt, sie für ihr ganzes Leben zu ruinieren.“ (Le Corbusier 1922). Im Sinne dieses Verdikts hat sich die Architekturmoderne radikal von der klassizistischen Tradition abgewandt, in der die antike Baukunst als Schulung, Folie und Muster galt, indem man ihre Formen, Strukturen und Proportionen formalästhetisch analysierte und nachahmte. Doch gab es bereits in der Antike ein anderes Konzept von Architekturverständnis: das sinnliche Erleben von Raumsequenzen und die Gestaltung von Atmosphären. Vorgeführt wird uns ein solches Verständnis in Bauten wie der Villa Hadriana aber auch in den „Villenbriefen“ des römischen Senators Plinius d. J. (um 100 n. Chr.). Von Architekten wurden Letztere lebhaft diskutiert, bis die Moderne jede Beschäftigung mit der Antike „untersagte“.Der Band „Architektur, Atmosphäre, Wahrnehmung“ versammelt nun zehn Beiträge, die wieder alle –mehr oder weniger intensiv – als Ausgangsbasis die Villenbriefe nutzen, allerdings nicht, um mit ihnen einen formalästhetischen Zugriff auf die Antike wiederzubeleben, sondern, weil der von Plinius vorgeführte und in der Forschung bis dato vernachlässigte Blick auf die römische Villa unter dem Aspekt einer sequentiellen Sinnlichkeit eine „Chance für das Bauen heute“ ist.Im Ergebnis kann man festhalten: Egal ob man Architekturstudenten nach Rom schickt oder nicht – in jedem Fall sollte man sie Plinius lesen lassen.
819 kr
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Wie werden in Forschungsarbeiten in der Landschaftsarchitekturtheorie Erkenntnisse gewonnen? Um diese Frage zu beantworten, ist es sinnvoll, die Methode der Forschung einer individuellen Forschungsarbeit anschaulich zu machen. Ziel des Buchs ist es, eine Übersicht an aktuellen Forschungsmethoden im Feld der Landschaftsarchitekturtheorie zu geben. Damit möchte das Buch einen Beitrag zur Methodendiskussion in der Landschaftsarchitekturtheorie leisten, die häufig gefordert, aber selten geführt wird. Die Aufsätze in dem Buch sind untereinander formal und inhaltlich abgestimmt: Formal haben sie einen ähnlichen Aufbau, sodass die Methoden gut miteinander verglichen werden können. Inhaltlich sind die Aufsätze insofern miteinander abgestimmt, weil jeder Aufsatz für eine bestimmte Forschungsmethode in der Landschaftsarchitekturtheorie steht.
921 kr
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Die in den Jahren 1929-31 errichtete Villa Beer in Wien darf als „das wohl bedeutendste Beispiel Wiener Wohnkultur der Zwischenkriegszeit“ (F. Achleitner) gelten. Josef Frank wiederum, der den Bau gemeinsam mit Oskar Wlach errichtete, war nicht nur ein hervorragender Architekt und Gestalter, sondern auch ein gewitzter und hochgebildeter Theoretiker und wird zu den „[…] bedeutendsten österreichischen Architekten des 20. Jahrhunderts [gezählt]: Nicht nur aufgrund seiner Bauten, Projekte und urbanen Planungen, sondern auch wegen seiner Entwürfe für Möbel, Gebrauchsgegenstände und Textilien - und schließlich wegen seiner theoretischen Erfassung der Gestaltungsfragen überhaupt.“ (H. Czech und S. Hackenschmidt) Sowohl die praktischen Arbeiten als auch seine theoretischen Positionen zeichnen sich dabei durch das Fehlen ideologischer oder polemischer Übertreibungen aus. Mit dem Schlagwort des Akzidentismus betont er im Gegenteil für seine Entwurfshaltung den Wert des Alltäglichen, „Normalen“ und „Selbstverständlichen“. Vielfach wird seine Architektur daher als besonders „menschlich“ empfunden und so bezeichnet. Das Urteil, das eine Architektur als besonders „menschlich“ auszeichnet, fordert aber dazu auf nachzufragen, welches Menschenbild und welche philosophischen Überzeugungen sich hier abbilden. Genau hier setzt das vorliegende Buch ein und stellt die Frage nach dem Menschenbild der Villa Beer in den Mittelpunkt des Interesses. Insbesondere für Josef Frank ist dies relevant, weil er mit aktuellen philosophischen und ggf. auch philosophisch-anthropologischen Theorien der Zeit in Berührung gekommen ist. Über seinen Bruder, den Philosophen, Mathematiker und Physiker Philipp Frank, gibt es zahlreiche Bezüge zum Wiener Kreises und seine Schriften bezeugen eine tiefe Beschäftigung mit philosophischen Fragen in der Architektur und generell. Zudem ist die Frage nach dem „neuen Menschen“ eine, die nicht nur in der Philosophie, sondern auch in der Architektur der Zeit breit diskutiert wird. Ob und wie Josef Frank in den 1920er und den beginnenden 1930er Jahren mit der Philosophie seiner Zeit in Berührung gekommen ist und wie diese Berührung ihn in seinen architekturtheoretischen und seinen philosophisch-anthropologischen Überzeugungen auch beim Bau der Villa Beer beeinflusst hat, war das Thema eines interdisziplinären wissenschaftlichen Symposiums im Mai 2023 in der Villa Beer. Das Buch versammelt Beiträge namhafter Wissenschaftler aus verschiedenen Disziplinen zum genannten Thema.
1 001 kr
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Das Buch nimmt die oft erhobene Forderung nach einer menschlichen oder menschlicheren Architektur zum Anlass, das Verhältnis von Architektur und Mensch aus Sicht der Philosophie umfassend zu beleuchten. Nach einleitenden grundsätzlichen Überlegungen wird exemplarisch untersucht, für welche(n) Menschen (welches Menschenbild) in der westlichen Welt im 20. Jahrhundert gebaut wurde und welche Schlussfolgerungen sich für das Bauen ergeben, wenn man philosophisch begründete Annahmen über den Menschen als Ausgangspunkt nimmt. Den Hintergrund der Überlegungen bildet dabei die Philosophische Anthropologie, insbesondere die Philosophie Helmuth Plessners.
1 923 kr
Kommande
Architektur prägt unseren Alltag: Sie gestaltet Wohnräume, Arbeitsplätze und öffentliche Orte und beeinflusst, wie wir leben, arbeiten und uns begegnen. Doch wenn über neue Bauprojekte oder städtebauliche Entwicklungen diskutiert wird, fehlt oft eine verlässliche Grundlage für die Bewertung. Was bedeutet „gutes Wohnen“? Wie sieht „angemessenes Bauen“ aus?Dieses Handbuch schließt eine entscheidende Lücke: Es bietet allen Interessierten – von Bürgerinnen und Bürgern über Medien und Verwaltungen bis hin zu Architektinnen und Architekten, Stadtplanerinnen und Stadtplanern sowie Landschaftsplanerinnen und Landschaftsplanern – eine wissenschaftlich fundierte Orientierung. Mit klaren Maßstäben und nachvollziehbaren Kriterien schafft es einen Überblick über das baukulturelle Ganze und zeigt, wie gelingendes Wohnen und Arbeiten in architektonisch und städtebaulich passenden Strukturen möglich wird.