Journalistik: Forschungsimpulse für die Praxis – serie
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6 produkter
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Häftad, Tyska, 2000
561 kr
Skickas inom 10-15 vardagar
Leistungsrückgang, allgemeine Erschöpfung und eine starke Abneigung gegenüber der einst geliebten Arbeit - das sind Symptome von Burnout, die häufig bei Journalisten beobachtet worden sind. Mehr als ein Fünftel der vom Autor Befragten leidet unter starkem Burnout. Sie sind körperlich, emotional und geistig erschöpft. Als Ursache kommt nicht zuletzt eine Diskrepanz zwischen beruflichen Idealen und journalistischer Praxis in Betracht. Vor allem aber der Spagat zwischen den Anforderungen des Berufes und dem Wunsch, Familie, Partner und Freunde nicht zu vernachlässigen, ruft bei Journalisten Burnout hervor. Bodins Untersuchung gibt den Anstoß, das Bild vom Journalismus als 24-Stunden-Job zu korrigieren, weil dieser Selbstanspruch mit Burnout zusammenfällt. Flexible Arbeitszeiten, langfristige redaktionelle Planung, ein moderierender Führungsstil und berufliche Reflexion sind weitere Mittel zur Prävention von Burnout.
Häftad, Tyska, 2001
561 kr
Skickas inom 10-15 vardagar
Die freien Mitarbeiter, besonders die nebenberuflichen, werden oft vernachlässigt und wie "Wasserträger" des Journalismus behandelt - zu Unrecht, denn freie Mitarbeiter füllen bis zu zwei Drittel der lokalen Zeitungsseiten. Darum läßt sich durch eine gezielte Betreuung der Freien das Niveau eines Blattes deutlich verbessern. Manuela Moenikes hat am Beispiel einer Lokalzeitung untersucht, wie die "Freien" arbeiten und was sie über den Journalismus wissen. Sie analysiert die Artikel der "Hobbyjournalisten" unter Qualitätsgesichtspunkten. Durch den Vergleich der ursprünglichen mit den redigierten Fassungen der Texte wird deutlich, nach welchen Regeln Lokalredakteure das ihnen zugetragene Material bearbeiten. Auf der Basis ihrer Analyse hat die Autorin einen Qualifizierungs-Workshop für freie Mitarbeiter konzipiert, der sich bereits in der Praxis bewährt hat. Dieses Seminar wird ausführlich vorgestellt, so daß es Lokalredakteuren als Anregung dienen kann.
Häftad, Tyska, 2000
614 kr
Skickas inom 10-15 vardagar
Der herkömmliche Qualitätsjournalismus in Deutschland vernachlässigt das Thema Mode und damit das weibliche Publikum. Das ist das Ergebnis dieses Bandes, der die Mode-Berichterstattung der "New York Times", der "Süddeutschen Zeitung" und der "Frankfurter Allgemeinen" analysiert hat. Die Autorin beläßt es nicht bei der Kritik. Vor allem im amerikanischen Journalismus hat sie entdeckt, wie das Thema Mode auch kompetent und in einer Weise behandelt werden kann, daß es Frauen interessiert. So werden Potentiale sichtbar, die Journalistinnen und Journalisten für die Herstellung von Öffentlichkeit nutzen könnten, wenn sie sich von einem elitären Kulturbegriff lösten. Die Autorin entwickelt Qualitätskriterien für die Modeberichterstattung, die sie an Beispiel-Artikeln verdeutlicht. Von der Arbeit geht der Impuls aus, die Mode im Kulturjournalismus ebenso ernst zu nehmen wie die Männersache Fußball im Sportteil.
Häftad, Tyska, 2000
614 kr
Skickas inom 10-15 vardagar
In ihrer Gesamtheit bewerten die Befragten die Artikel der Aufbereitungsart "lokaler Bezug" eindeutig am besten und würden diese Texte auch am ehesten lesen. Die Ursachen dafür sind die Vertrautheit, die übers Lokale entsteht, der persönliche Bezug der Befragten zum Inhalt sowie eine relativ große Nützlich keit der Texte. Berichte der Aufbereitungsart "Nutzwert" werden dementspre chend ebenfalls relativ gut bewertet. Sie dürfen allerdings die Schüler nicht mit einem Übermaß von Tips, Daten und Informationen überfordern. Die informati onsärmeren Jugend- und Unterhaltungstexte werden hingegen nur akzeptiert bei Themen, bei denen die Schüler nicht so viele Informationen erwarten. Das Thema "Bewerbung für einen Ausbildungsplatz" scheint die hohen Er wartungen der befragten Jugendlichen eher enttäuscht zu haben. Offenbar su chen sie bei Texten zu diesem Thema konkrete Hilfestellung auf dem Weg zu ihrem persönlichen Traumberuf. Dies kann ein Artikel natürlich nur in Einzel fällen leisten. Außerdem scheint "Bewerbung" etwas Beunruhigendes für die Jugendlichen zu sein, denn es macht ihnen wenig Spaß, darüber zu lesen. Beim Thema 2, "Ausbildung im Ausland", sticht der unterhaltsame Beitrag hervo- offenbar paart sich in ihm auf gelungene Weise Information mit Unterhaltung. Beim Thema "Billig verreisen" fällt auf, dass Nutzwert eine Sache der Dosie rung ist. Der nützliche Artikel zu diesem Gebiet enthält offenbar bereits für einige Jugendliche zu viele Informationen. Sowohl bei den Texten zum Thema "Nebenjob" als auch bei denen zum Thema "Bewerbung" steht die Information weit im Vordergrund, Lesespaß ist weniger wichtig.
Häftad, Tyska, 2002
614 kr
Skickas inom 10-15 vardagar
Häftad, Tyska, 2004
559 kr
Skickas inom 10-15 vardagar
1. Einleitung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 15 2. Meinungsjournalismus und meinungsbetonte Darstellungsformen . . . . . . 23 2. \ Meinungsbetonte Genres ~ nonnative Darstellung (aussagebezogener Genreansatz) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 23 2. 1. 1 Kommentar . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 26 2. 1. 1. 1 Definitionen und Einordnungen des Kommentars . . . . . . . . . . . 27 2. 1. 1. 1. 1 Definitionen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 27 2. 1. 1. 1. 2 Grundbestandteile . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 31 2. 1. 1. 1. 3 Aspekte der Stilistik . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 35 2. 1. 1. 1. 4 Basisdefinition . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 37 2. 1. 1. 2 Das Argument im Kommentar . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 38 2. 1. 1. 2. 1 Logik der Argumentation . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 39 2. 1. 1. 2. 2 Die Argumentarten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 41 2. 1. \. 3 Kommentarvarianten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 43 2. 1. 1. 3. 1 Argumentationskommentar . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 43 2. 1. 1. 3. 2 Balancierender Kommentar . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 46 2. 1. 1. 3. 3 Positionskommentar . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 48 2. 1. 1. 3. 4 Mischformen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 50 2. 1. 1. 4 Kommentarschema . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 51 2. 1. 2 Rezension und Kritik . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 54 2. 1. 3 Glosse und Satire . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 57 2. \. 4 Porträt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 61 2. \. 5 Feuilleton . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 64 2. \. 6 Betrachtung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 68 2. 1. 7 Essay . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 70 2. 1. 8 Kolumne . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 72 2. \. 9 Meinungstangierende Genres . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 75 Inhalt 8 2. 2 Meinungsbetonte Genres - funktionale Darstellung (intentionsbezogener Genreansatz) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 78 2. 2. 1 Kommentarschema . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 78 2. 2. 2 Funktionale Darstellung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 80 2. 2. 2. 1 Ideologisierter Kommentar . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 84 2. 2. 2. 2 Individualisierter Kommentar . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 88 2. 2. 2. 3 Transpondierter Kommentar . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 93 2. 2. 2. 4 Konformisierter Kommentar . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 97 2. 2. 2. 5 Pädagogisierter Kommentar . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 101 3. Information versus Meinung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 107 4. Befragung von Entscheidungsträgern . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .