Journalistik: Forschungsimpulse für die Praxis – Serie
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Leistungsruckgang, allgemeine Erschopfung und eine starke Abneigung gegenuber der einst geliebten Arbeit - das sind Symptome von Burnout, die haufig bei Journalisten beobachtet worden sind. Mehr als ein Funftel der vom Autor Befragten leidet unter starkem Burnout. Sie sind korperlich, emotional und geistig erschopft. Als Ursache kommt nicht zuletzt eine Diskrepanz zwischen beruflichen Idealen und journalistischer Praxis in Betracht. Vor allem aber der Spagat zwischen den Anforderungen des Berufes und dem Wunsch, Familie, Partner und Freunde nicht zu vernachlassigen, ruft bei Journalisten Burnout hervor. Bodins Untersuchung gibt den Anstoss, das Bild vom Journalismus als 24-Stunden-Job zu korrigieren, weil dieser Selbstanspruch mit Burnout zusammenfallt. Flexible Arbeitszeiten, langfristige redaktionelle Planung, ein moderierender Fuhrungsstil und berufliche Reflexion sind weitere Mittel zur Pravention von Burnout.
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Die freien Mitarbeiter, besonders die nebenberuflichen, werden oft vernachlassigt und wie "Wassertrager" des Journalismus behandelt - zu Unrecht, denn freie Mitarbeiter fullen bis zu zwei Drittel der lokalen Zeitungsseiten. Darum lasst sich durch eine gezielte Betreuung der Freien das Niveau eines Blattes deutlich verbessern. Die Autorin hat am Beispiel einer Lokalzeitung untersucht, wie die "Freien" arbeiten und was sie uber den Journalismus wissen. Sie analysiert die Artikel der "Hobbyjournalisten" unter Qualitatsgesichtspunkten. Auf der Basis ihrer Analyse hat die Autorin einen Qualifizierungs-Workshop fur freie Mitarbeiter konzipiert, der sich bereits in der Praxis bewahrt hat. Dieses Seminar wird ausfuhrlich vorgestellt, so dass es Lokalredakteuren als Anregung dienen kann.
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Wirtschaft — Voll blöd?
Was Jugendliche von ökonomischen Artikeln in der Tageszeitung erwarten. Eine empirische Studie
Häftad, Tyska, 2000
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In ihrer Gesamtheit bewerten die Befragten die Artikel der Aufbereitungsart "lokaler Bezug" eindeutig am besten und würden diese Texte auch am ehesten lesen. Die Ursachen dafür sind die Vertrautheit, die übers Lokale entsteht, der persönliche Bezug der Befragten zum Inhalt sowie eine relativ große Nützlich keit der Texte. Berichte der Aufbereitungsart "Nutzwert" werden dementspre chend ebenfalls relativ gut bewertet. Sie dürfen allerdings die Schüler nicht mit einem Übermaß von Tips, Daten und Informationen überfordern. Die informati onsärmeren Jugend- und Unterhaltungstexte werden hingegen nur akzeptiert bei Themen, bei denen die Schüler nicht so viele Informationen erwarten. Das Thema "Bewerbung für einen Ausbildungsplatz" scheint die hohen Er wartungen der befragten Jugendlichen eher enttäuscht zu haben. Offenbar su chen sie bei Texten zu diesem Thema konkrete Hilfestellung auf dem Weg zu ihrem persönlichen Traumberuf. Dies kann ein Artikel natürlich nur in Einzel fällen leisten. Außerdem scheint "Bewerbung" etwas Beunruhigendes für die Jugendlichen zu sein, denn es macht ihnen wenig Spaß, darüber zu lesen. Beim Thema 2, "Ausbildung im Ausland", sticht der unterhaltsame Beitrag hervo- offenbar paart sich in ihm auf gelungene Weise Information mit Unterhaltung. Beim Thema "Billig verreisen" fällt auf, dass Nutzwert eine Sache der Dosie rung ist. Der nützliche Artikel zu diesem Gebiet enthält offenbar bereits für einige Jugendliche zu viele Informationen. Sowohl bei den Texten zum Thema "Nebenjob" als auch bei denen zum Thema "Bewerbung" steht die Information weit im Vordergrund, Lesespaß ist weniger wichtig.
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1. Einleitung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 15 2. Meinungsjournalismus und meinungsbetonte Darstellungsformen . . . . . . 23 2. \ Meinungsbetonte Genres ~ nonnative Darstellung (aussagebezogener Genreansatz) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 23 2. 1. 1 Kommentar . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 26 2. 1. 1. 1 Definitionen und Einordnungen des Kommentars . . . . . . . . . . . 27 2. 1. 1. 1. 1 Definitionen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 27 2. 1. 1. 1. 2 Grundbestandteile . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 31 2. 1. 1. 1. 3 Aspekte der Stilistik . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 35 2. 1. 1. 1. 4 Basisdefinition . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 37 2. 1. 1. 2 Das Argument im Kommentar . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 38 2. 1. 1. 2. 1 Logik der Argumentation . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 39 2. 1. 1. 2. 2 Die Argumentarten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 41 2. 1. \. 3 Kommentarvarianten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 43 2. 1. 1. 3. 1 Argumentationskommentar . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 43 2. 1. 1. 3. 2 Balancierender Kommentar . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 46 2. 1. 1. 3. 3 Positionskommentar . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 48 2. 1. 1. 3. 4 Mischformen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 50 2. 1. 1. 4 Kommentarschema . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 51 2. 1. 2 Rezension und Kritik . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 54 2. 1. 3 Glosse und Satire . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 57 2. \. 4 Porträt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 61 2. \. 5 Feuilleton . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 64 2. \. 6 Betrachtung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 68 2. 1. 7 Essay . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 70 2. 1. 8 Kolumne . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 72 2. \. 9 Meinungstangierende Genres . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 75 Inhalt 8 2. 2 Meinungsbetonte Genres - funktionale Darstellung (intentionsbezogener Genreansatz) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 78 2. 2. 1 Kommentarschema . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 78 2. 2. 2 Funktionale Darstellung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 80 2. 2. 2. 1 Ideologisierter Kommentar . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 84 2. 2. 2. 2 Individualisierter Kommentar . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 88 2. 2. 2. 3 Transpondierter Kommentar . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 93 2. 2. 2. 4 Konformisierter Kommentar . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 97 2. 2. 2. 5 Pädagogisierter Kommentar . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 101 3. Information versus Meinung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 107 4. Befragung von Entscheidungsträgern . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .