Ökonomik der Kooperation (Reihe wurde eingestellt) - Böcker
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Del 1 - Ökonomik der Kooperation (Reihe wurde eingestellt)
Kooperationsformen der Stadionfinanzierung im deutschen Profifußball
Eine institutionenökonomisch fundierte, modelltheoretische Untersuchung
Häftad, Tyska, 2002
1 197 kr
Tillfälligt slut
Trotz hoher Gesamteinnahmen beklagen sich viele deutsche Profifußballvereine über ihre vergleichsweise geringen Stadioneinnahmen, was sie auf den schlechten Zustand ihrer Stadien zurückführen. Die Spielorte genügen vielfach nicht länger den gestiegenen ökonomischen Anforderungen moderner Fußballstadien. Begrenzte überdachte Sitzplatzkapazitäten nahe dem Spielfeldrand, VIP-Logen und Business-Seats, Einkaufs- und Entertainment-Angebote sowie andere Stadionmerkmale mit hohen Einnahmepotentialen finden sich in deutschen Profisportstadien nur selten. Daher fordern zahlreiche deutsche Proficlubs neue oder modernisierte Stadien. Das Investitionsvolumen aller geplanten Stadionprojekte beläuft sich auf etwa zwei Milliarden Euro. Markus Pauli untersucht zum einen, in welchem institutionellen Arrangement die ökonomischen Akteure Fußballclub, Privatinvestor und öffentliche Hand bei der Finanzierung der geplanten Stadionprojekte kooperieren sollten, damit Ressourcen ihrer besten Verwendung zugeführt werden. Zum anderen analysiert er, warum die effiziente Kooperationsform unter den gegenwärtigen Bedingungen nicht realisiert werden kann. Aus institutionenökonomischer Sicht werden sukzessive die spezifischen Merkmale der Stadion- und Mannschaftsinvestitionen, die Charakteristika der Teamsportindustrie im Allgemeinen und des Profifußballs im Besonderen sowie das Förderverhalten politischer Entscheidungsträger untersucht und modelltheoretisch abgebildet. Aktuelle Entwicklungen wie die Vergabe der Fußball-Weltmeisterschaft 2006 an Deutschland oder die Gründung einer Liga-GmbH fließen in diesem Zusammenhang mit in die Untersuchung ein. Das Buch wurde mit dem Forschungspreis der Deutschen Immobilien Akademie (DIA) ausgezeichnet.
Del 2 - Ökonomik der Kooperation (Reihe wurde eingestellt)
Neue kooperative Ökonomie
Moderne genossenschaftliche Governancestrukturen
Häftad, Tyska, 2004
1 293 kr
Tillfälligt slut
Veränderte Rahmenbedingungen im wirtschaftlichen, technischen, gesellschaftlichen und politischen Bereich führen dazu, daß es für Unternehmen nahe liegt, zu kooperieren und dennoch rechtlich selbständig zu bleiben. Es gilt wirtschaftliche Größen- und Synergievorteile zu nutzen, Risiken und Kosten zu teilen, gemeinsame Problemlösungen und Standards zu entwickeln und einem veränderten Nachfragerverhalten effizient zu begegnen. Unterschiedliche Kooperationsformen haben sich zu diesem Zweck in den letzten Jahren herausgebildet.Neben Netzwerken, Allianzen und Partnerschaften werden auch genossenschaftliche Kooperationen wieder entdeckt und in expandierenden Dienstleistungsbranchen gegründet. Sie werden gewählt, um neue Wertschöpfungsketten aufzubauen und neue Märkte zu organisieren und dienen der Kombination komplementärer Kernkompetenzen. Damit bilden sie den institutionellen Rahmen für Outsourcing-Strategien und sind so Teil der neuen kooperativen Ökonomie.Theresia Theurl und Andrea Schweinsberg analysieren die modernen genossenschaftlichen Governancestrukturen und arbeiten heraus, unter welchen Voraussetzungen Genossenschaften zeitgemäß und wettbewerbsfähig sind. Der theoretische Teil wird durch Fallstudien erfolgreicher Genossenschaften ergänzt, die unter anderem aus dem Bereich der Medien, des Gesundheitswesens, des Handels und der Beratungsdienstleistungen stammen.
Del 3 - Ökonomik der Kooperation (Reihe wurde eingestellt)
Sozialkapital und Kooperation
Zur Rolle von Sozialkapital im Management zwischenbetrieblicher Kooperationsbeziehungen
Häftad, Tyska, 2005
1 559 kr
Tillfälligt slut
Zwischenbetriebliche Kooperationen in Allianzen und Unternehmensnetzwerken haben sich als strategisch vielversprechende, aber ausgesprochen prekäre organisatorische Arrangements erwiesen. Die strukturellen Merkmale von Kooperationen zeigen typischerweise eine deutliche Diskrepanz zwischen dem Anspruch der Flexibilität, um auf komplexe Aufgaben schnell reagieren zu können, und den dafür erforderlichen Mechanismen der Binnenstabilisierung. Als besonders problematisch erweist sich, dass soziale Projekt- und Teamstrukturen im zwischenbetrieblichen Kontext aufgrund organisatorischer und kultureller Barrieren nicht ohne weiteres entstehen. Effektive soziale Strukturen stellen jedoch einen wesentlichen Erfolgsfaktor erfolgreicher Kooperationen dar. Angesichts dieser Situation überträgt Kai Riemer in seinem Buch das Konstrukt 'Sozialkapital', das überwiegend zur Analyse und Beschreibung sozialer Gruppierungen unterschiedlicher Reichweite verwendet wird, auf zwischenbetriebliche Kooperationsbeziehungen. Aufbauend auf einer theoretischen Ausarbeitung des Sozialkapitalkonstrukts werden anhand empirischer Fallbeispiele verschiedene Rollen von Sozialkapital in unterschiedlichen Kooperationssituationen identifiziert. Handlungsempfehlungen zum sozialkapitalorientierten Beziehungsmanagement schließen die Studie ab und bieten Managern eine praxisnahe Hilfestellung für eine gezielte Investition in Sozialkapital.
Del 4 - Ökonomik der Kooperation (Reihe wurde eingestellt)
Economics of Interfirm Networks
Häftad, Engelska, 2005
1 265 kr
Tillfälligt slut
Firms produce an increasing part of their value added in networks. Therefore, managing the boundaries of the firm is essential to the success of such interfirm networks. It has become obvious that firms as well as networks need rules for good governance. Developing and enforcing these rules is one of the tasks of the network management, which is one of the prerequisites for successfully operating networks. In this volume, well-known economists and organization research scholars analyze the many facets of interfirm cooperation.
Del 5 - Ökonomik der Kooperation (Reihe wurde eingestellt)
Wettbewerb und Kooperation auf dem deutschen DSL-Markt
Ökonomik, Technik und Regulierung
Häftad, Tyska, 2007
1 293 kr
Tillfälligt slut
Kannten vor wenigen Jahren nur wenige Experten den Begriff 'Digital Subscriber Line', so haben zwischenzeitlich groß angelegte Werbekampagnen dazu geführt, dass Millionen Haushalte in Deutschland DSL-Kunden geworden sind. Remco van der Velden beschreibt die ökonomischen, technischen und regulatorischen Charakteristika des deutschen DSL-Marktes, um dann im Rahmen zweier spieltheoretischer Oligopol-Modelle eine umfassende Analyse sowohl des Infrastruktur- als auch des Dienstleistungswettbewerbes vorzunehmen. Er weist nach, warum bestimmte Geschäftsmodelle - wie beispielsweise deutschlandweite Angebote von symmetrischen DSL-Anschlüssen für Geschäftskunden - zum Scheitern verurteilt sind. Zudem zeigt er, welche strategischen Maßnahmen mehr Erfolg versprechen. Als primäre Lösung sieht der Autor die strategische Kooperation von Internet Service Providern (ISP, wie beispielsweise 1&1, AOL oder freenet) mit alternativen DSL-Infrastrukturbetreibern wie Telefónica Deutschland oder QSC. Nur so können die hohen Fixkosten des Markteintritts für Infrastruktur und Werbung langfristig wieder durch Erlöse erwirtschaftet werden. Angesichts der rasanten Entwicklung auf dem DSL-Markt widmet sich der Autor in seiner Untersuchung einer hochaktuellen Themenstellung und findet klare Aussagen, die in spieltheoretischen Modellen hergeleitet werden.