Prolegomena Romanica. Beiträge zu den romanischen Kulturen und Literaturen – serie
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Anhand von Theorien zu ‚Grenze‘ und ‚Transgression‘ zeigt die Autorin, wie Gewalt normalisiert und ausgeblendet wird – und wie Literatur sie aber wieder sichtbar machen kann.
Dinge – Gaben – Waren
Der Gegenstand ökonomischen Handelns in den romanischen Literaturen der Frühen Neuzeit
Häftad, Tyska, 2022
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Dinge tauchen in der Literatur der Frühen Neuzeit in ganz unterschiedlichen Zusammenhängen auf – sie werden getauscht, verschenkt oder geraubt.
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In der frühen Neuzeit beschäftigen sich zahlreiche Texte mit Berufen, indem sie das jeweils erforderliche Wissen, einzelne Aufgabenfelder, Zweck, Ursprung und Prestige darstellen. Nach der Erörterung einiger zentraler Kategorien werden Gesamtdarstellungen des Wissens, der Berufe und der herausragenden Berufsvertreter vorgestellt.
Bürgerschrecken!
Antibürgerliche Ästhetiken und Diskurse in der Romania (1870-1939)
Häftad, Tyska, 2022
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Der Band untersucht ästhetische und diskursive Formen, die in der Moderne an die Kritik des Bürgerlichen geknüpft sind.
El teólogo en la España de la temprana modernidad
Formas de vida seculares y espirituales. Impacto político, social y estético
Häftad, Spanska, 2023
990 kr
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Este volumen analiza el lugar y el perfil del teólogo en el Siglo de Oro español. Los capítulos que lo integran se centran no solo en los miembros del clero católico, sino también en los seguidores de corrientes religiosas como el recogimiento, el dejamiento, el alumbradismo y la devotio moderna. La figura del teólogo se aborda desde las perspectivas de los estudios literarios y culturales, la teología y la filosofía. Son objeto de atención la concepción que el teólogo tenía de sí mismo, su actitud, conocimiento, formación, influencias y actividades, que atestiguan los tratados, los textos ficcionales y la literatura religiosa del Siglo de Oro. Se plantean cuestiones como las consecuencias de la Reforma y la Contrarreforma en la imagen de los teólogos, sus relaciones familiares y económicas con otros miembros de la sociedad, y el importante papel que alcanzaron en este período como autores literarios.Dieser Sammelband analysiert den gesellschaftlichen Ort und das Profil des Theologen im Siglo de Oro, wobei auch Vertreter religiöser Lehren, die nicht dem katholischen Klerus angehörten, also Repräsentanten der Strömungen des recogimiento, dejamiento, alumbradismo oder der devotio moderna Berücksichtigung finden. Es kommen die Perspektiven vor allem von Literatur- und Kulturwissenschaft, Theologie und Philosophie zu Wort. Analysiert werden Selbstverständnis, Haltung, Wissen und Ausbildung, Einflussbereich und Tätigkeitsfeld der Theologen, wie sie in Traktaten, fiktionalen Texten und religiöser Literatur bezeugt werden. Dabei werden Fragenkomplexe diskutiert wie z.B. die nach den Folgen von Reformation und Gegenreformation für das Selbstverständnis des Theologen, nach den familiären und wirtschaftlichen Bindungen der Theologen oder nach der bedeutenden Rolle von Theologen als Autoren in der Literatur der Zeit.
Literatur im Dialog mit den Naturwissenschaften
Konkurrierende Ansprüche von der frühen Neuzeit bis zum 20. Jahrhundert
Häftad, Tyska, 2025
871 kr
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Die These des Buches ist, dass in der frühen Neuzeit die Literatur den Vorrang vor der Naturbetrachtung beanspruchte. Verschiebungen gab es über Phasen zeitweiliger Parität, der Priorität der Naturwissenschaften im 19. Jahrhundert bis zu deren Kritik im 20. Jahrhundert von Seiten der Literatur. Dargestellt werden diese Entwicklungen in Frankreich und im spanischsprachigen Raum, wobei auch Deutschland und England Berücksichtigung finden: Während Montaigne, Pedro Mexía, Pérez de Oliva, Vives und Gracián der Literatur die Priorität geben, stellt Pascal dem „esprit de finesse“ den „esprit de géométrie“ gegenüber und eröffnet eine Kontroverse, die Linné und Buffon fortsetzen. Aufklärer wie Voltaire orientieren sich am englischen Modell. Hier führen Locke und Hume Erfahrungswissenschaften ein, deren Fortschritte Rousseau kritisiert. Setzen sich im 19. Jahrhundert Balzac und Pérez Galdós mit den Naturwissenschaften auseinander, werden dann bei Zola Darwin und Comte zu Vorbildern. Die Aporien des naturwissenschaftlichen Denkens schließlich zeigen Ortega y Gasset, Borges und Sábato auf.
870 kr
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Mitte der 90er Jahre wendet sich in Argentinien eine neue Kinoströmung radikal von den bis dato gültigen, vom Hollywoodkino inspirierten und pathetischen Filmstandards ab. Die von der Kritik schnell unter dem Sammelbegriff „Nuevo Cine Argentino“ zusammengefassten Werke zeichnen sich jedoch neben minimalistischen Tendenzen und Parallelen zum italienischen Neorealismus und der französischen „Nouvelle Vague“ insbesondere durch ihre Heterogenität aus. Die vorliegende Studie versteht das „Nuevo Cine Argentino“ als Manifestation einer ganzheitlichen soziokulturellen und geistigen Transformation: Die Entstehung des neuen argentinischen Films fällt mit einer Verflüssigung (Zygmunt Bauman), einer umfassenden Dynamisierung, Dezentralisierung und Individualisierung der westlichen Gesellschaften um die Jahrtausendwende zusammen.Die Studie geht von der Hypothese aus, dass sich gerade in den Eigenschaften des Flüssigen – Flexibilität, Flüchtigkeit und Formlosigkeit – ein Schlüssel für die Beschreibung des „Nuevo Cine Argentino“ findet. Sowohl inhaltlich auch formell finden sich in den Filmen Spuren der flüssigen Moderne. Anhand von zahlreichen bekannten, aber auch weniger rezipierten Filmen der letzten 25 Jahre erarbeitet die Autorin Charakteristika eines „cine líquido“. Dieses wird präsentiert als ein instrumenteller Kinomodus, der für die Darstellung von sozialen Verflüssigungsprozessen genutzt werden kann.