Studien zur Politikwissenschaft – Serie
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Selbstbestimmung in multikulturellen Gesellschaften
Dargestellt an den Beispielen Frankreich, Deutschland und Spanien
Häftad, Tyska, 2003
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Welche Rolle spielt Selbstbestimmung im politischen Umgang mit Minderheiten? Mit dieser Frage sehen sich in den letzten Jahren nicht nur die Krisengebiete dieser Welt, sondern zunehmend auch traditionelle Nationalstaaten wie Frankreich, Deutschland und Spanien konfrontiert. Dort ergeben sich neuartige Konflikte sowohl mit nationalen Minderheiten als auch mit Einwandererminderheiten. Minderheiten zeigen nicht mehr die ehemals ubliche Tendenz zur Integration und streben nicht mehr nach den Rechten und Befugnissen die nationalen Minderheiten zugestanden werden. Ihr Ziel ist Integration durch politische Anerkennung. Sie wollen uber ihre eigenen Angelegenheiten selbst bestimmen, also nicht fremdbestimmt werden; bei nationalen Minderheiten kann damit sogar ein Recht auf Sezession verbunden sein. Wer hat Anspruch auf Selbstbestimmung und wie weit kann diese reichen? Welche Verbindlichkeit haben Staatsgrenzen? Zur Beantwortung dieser Fragen wird die Entwicklung der Menschenrechte, des Volkerrechts und des Selbstbestimmungsrechts untersucht.Ebenso sind die Positivierung der Menschenrechte in Burgerrechte und die Frage des individuellen und kollektiven Menschenrechts von erheblicher Bedeutung fur die Problemstellung. Die herausgearbeiteten Kriterien erweisen sich auch im Zusammenhang mit der Politik der Differenz fur akute und latente Konfliktregulierung als entscheidend.
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In zahlreichen westlichen Demokratien erodieren langfristige Parteibindungen. Diesem Prozess werden gravierende Folgen fur das politische Geschehen zugeschrieben. Der vorliegende Band geht der Frage nach, inwieweit ein solches Dealignment die Wechselwahl verandert: Wechseln infolge dieses Prozesses zwangslaufig mehr Wahler die Partei? Werden die Wechselwahler politisch zusehends kompetenter? Die international vergleichende Analyse am Beispiel der USA, Grossbritanniens und der Bundesrepublik Deutschland zeigt, dass die politische Kompetenz der Wechselwahler - verglichen mit jener der Stammwahler - unverandert bleibt. Die Wechselrate steigt in den beiden europaischen Demokratien etwas an, nicht jedoch in den USA. Ein Dealignment verandert somit nicht zwangslaufig, sondern nur unter bestimmten Bedingungen das Wechselwahlverhalten. Die verbreiteten Vermutungen uber zwangslaufige Folgen eines Dealignments scheitern, da sie von zu einfachen Annahmen uber das individuelle Wahlverhalten ausgehen.
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Demokratie ist relativ Südafrika ist eine Demokratie. Das ist eine beinahe banale, heute vielleicht wenig überraschende Feststellung. Aber es ist auch eine schwerwiegende. Denn Südafrika hält einer ernsthaften Überprüfung moderner Demokratiekriterien stand -und wie viele Staaten der Erde nennen sich demgegenüber Demokratien und sind doch kei ne? Nein, dieses neue Südafrika ist keine Schein-Demokratie, es errullt harte pro zessuale und normative Kriterien eines modemen, differenzierten Demokratiever ständnisses. Südafrika ist noch keine wahre Demokratie. Auch so könnte eine, diesmal wohl provozierendere Feststellung lauten. Denn: Da sind Mängel, die es verbieten, den Prozeß der durchdringenden Demokratisierung rur die Gesellschaft arn Kap als abgeschlossen zu betrachten. Aber, geht das überhaupt, das Abschließen eines Demokratisierungsprozesses? Sicher, mag man vorpreschen, wenn die Demokratie etabliert ist, ist der Prozeß ihrer Ein-und Durchsetzung in einer Gesellschaft beendet. Das klingt plausibel, und doch darf daran erinnert werden, daß kein politisch-gesellschaftlicher Prozeß irreversibel ist. Ein Kompromiß mag gefunden sein, wenn man davon spricht, daß eine Demo kratie konsolidiert sei. Dies scheint ein Zeugnis, das man nicht nur gerne ausstellt, sondern das man auch rur tragfähig halten kann. Konsolidiert heißt zuerst einmal soviel wie sicher sein. Und zumindest die großen, klassischen Demokratien sind wohl tatsächlich kaum in Gefahr -weder in den USA, noch in Großbritannien oder Frankreich. Also sind zumindest sie konsolidiert, auch wenn sie hier und da durch und durch undemokratische Elemente beherbergen. Und wie steht' s mit den mittel alten Demokratien, z. B.
Der Konflikt um die Abtreibung
Die Bestimmungsfaktoren der Gesetzgebung zum Schwangerschaftsabbruch im OECD-Ländervergleich
Häftad, Tyska, 2003
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Die Studie beschaftigt sich mit den Einflussgrossen, welche die Gestaltung der politischen Regulierung zur Schwangerschaftsunterbrechung in den OECD-Demokratien bestimmen. Mittels einer Verknupfung verschiedener Theorien der komparativen Staatstatigkeitsforschung soll die international divergierende Rechtsvielfalt vergleichend erklart werden. Dabei wird gepruft, in welchem Masse politische Parteien und Institutionen, Interessengruppen, soziookonomische sowie kulturell-religiose Faktoren und die Teilhabe von Frauen an politischen Entscheidungsprozessen die einzelnen Rechtsordnungen zum Schwangerschaftsabbruch determinieren.