Techno-ökonomische Forschung und Praxis – serie
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12 produkter
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Häftad, Tyska, 2016
731 kr
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Das Buch gibt einen Überblick über ausgewählte Forschungsfelder im Industrial-Management. Der Bogen reicht von der Geschäftsmodellinnovation über agile Produktion, vom Informationssystemdesign bis hin zur intelligenten, lernorientierten Instandhaltung. In der Techno-Ökonomie tritt die Ökonomie als wirtschafts- und sozialwissenschaftliche Disziplin in engere Beziehung zur Technik. Sie befasst sich mit der wissenschaftlichen Erforschung von Problemen von Institutionen unter Berücksichtigung der Sachobjekte der Technik und greift auf wissenschaftliche Methoden zurück. Der entscheidungs- und systemorientierte Ansatz steht im Vordergrund. Industrial Engineering beschäftigt sich insbesondere mit der Kombination von betriebswirtschaftlichen Elementarfaktoren über die gesamte Wertschöpfungskette inkl. ihrer Supportprozesse, um reale und virtuelle Objekte durch den Einsatz von materiellen und immateriellen Technologien zu schaffen. Dies erfolgt trans- undinterdisziplinär über und in den Bereichen Technik, Ökonomie und weiteren Wissenschaftsgebieten.
Häftad, Tyska, 2017
938 kr
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Bernd Kleindienst zeigt, wie moderne Performance-Measurement- und -Management-Systeme systematisch eingeführt werden. Das vorgestellte Vorgehen nutzt unterschiedliche Hilfsmittel, die eine Einbindung der Mitarbeiter in den Gestaltungsprozess fördern sowie die Erfolgswahrscheinlichkeit erhöhen. Inhaltlich stützt sich das Modell auf die Balanced Scorecard, wobei Elemente von anderen Ansätzen einbezogen werden. Die Vorgehensmethodik des Modells wird anhand von zwei Fallbeispielen aus der Unternehmenspraxis anschaulich beschrieben. Die Arbeit wurde mit dem Industrial Management – Dissertationspreis 2017 des Österreichischen Vereins zur Förderung der betriebswissenschaftlichen Forschung und Ausbildung, Wien, ausgezeichnet.
Häftad, Tyska, 2000
576 kr
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Wissen ist die wichtigste Ressource von Unternehmen, die sich im Innovationswettbewerb behaupten müssen. Während Material, Kapital, Betriebsmittel und physische Arbeitskraft seit langem mit ausgereiften Methoden und Instrumenten bewirtschaftet werden, steht das Management von Wissen noch am Anfang. Manfred Peritsch zeigt die spezifischen Eigenschaften dieser Ressource auf und entwickelt einen Bezugsrahmen, der die Identifikation von Gestaltungspotenzialen zur intensivierten Nutzung und Entwicklung von erfolgskritischem Wissen in Produktentstehungsprozessen unterstützt. Darauf aufbauend stellt der Autor ein Implementierungskonzept für ein wissensbasiertes Innovationsmanagement vor.
Häftad, Tyska, 2001
576 kr
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Der erfolgreichen Bewältigung von Innovationsprozessen kommt in Unternehmungen heute eine ganz besondere Bedeutung zu. Immer kürzere Produktlebenszyklen, komplexere Technologien und steigende Kundenbedürfnisse sind nur einige der Herausforderungen, die es im Innovations- und Wissensmanagement zu lösen gilt. Wie kann die Innovationsfähigkeit von Unternehmen gesteigert werden?Reinhard Willfort weist nach, dass zur Bewältigung von Innovationsprozessen in Unternehmungen ein gezielter Wissensaufbau erforderlich ist. Vielfach fällt das Thema "Innovation" aber dem Tagesgeschäft zum Opfer und damit auch der Spielraum für lnnovationsvorhaben, die aber letztlich für den zukünftigen Markterfolg eines Unternehmens ausschlaggebend wären. Ein Ausweg sind "externe Denkfabriken". Der Autor zeigt, wie Innovationsdienstleister die Wissensbasis für Innovationen stärken können.
Häftad, Tyska, 2002
679 kr
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Peter Drucker bezeichnet Wissen als den wichtigsten Produktionsfaktor der Zukunft. Nach der Rationalisierungswelle kann im Management eine verstärkte Ressourcenorientierung beobachtet werden. Wissen - und damit der Mensch - rückt wieder vermehrt ins Zentrum von unternehmerischen Überlegungen. Für Unternehmungen ist es eine große Herausforderung, einerseits eine ausreichende Transparenz über das Wissen der Unternehmung zu erhalten und andererseits dieses Wissen auch im Rahmen der unternehmerischen Leistungserstellung gezielt einzusetzen bzw. zu nutzen.Erich Hartlieb beschreibt unter Einbeziehung von theoretischen Konzepten der Logistik und des Wissensmanagements ein Gesamtkonzept zur effektiven und effizienten Nutzung der Wissenspotenziale einer Unternehmung.
Häftad, Tyska, 2003
783 kr
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Durch die Internationalisierung des Wettbewerbs, durch den Wandel der fertigungsorientierten zur dienstleistungsorientierten Industrie und durch den rasanten Fortschritt bei der Erforschung neuer Technologien und Verfahren sind Unternehmungen mit einer Vielfalt komplexer Probleme konfrontiert. Ihre Problemlösungsfähigkeit gewinnt somit zunehmend an Bedeutung und zählt zu den entscheidenden Faktoren in Hinsicht auf Effektivität und Effizienz. Arthur Primus entwickelt ein Vorgehensmodell zur Analyse und Gestaltung eines Problemlösungsprozesses und legt dabei besonderen Wert auf den Aspekt Wissen. Er nimmt zunächst eine Abgrenzung relevanter Begriffe vor und leitet dann unter Anwendung eines Analogieschlusses zum menschlichen Denkprozess ein Vorgehensschema ab, dessen heuristische Effizienz er anhand einer Fallstudie überprüft. Es wird deutlich, dass durch die prozessartige Gestaltung des Ablaufes einer Problemlösung unter Integration von Aspekten des Wissens- und des Stakeholder-Value-Managements eine kontinuierliche Verbesserung der Problemlösungsfähigkeit erreicht werden kann.
Häftad, Tyska, 2003
731 kr
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Organisationen können in einem dynamischen Umfeld nur wettbewerbsfähig bleiben, wenn sie sich Veränderungen ständig anpassen. Organisationales Lernen, die Ressource Wissen als Basis dieses Lernens und der systematische Umgang damit, das so genannte Wissensmanagement, werden zu bedeutenden Faktoren, die von Organisationen entwickelt werden müssen. Josef Tuppinger analysiert die Grundlagen zu den Begriffen Wissen, Wissensmanagement, individuelles Lernen sowie zu Organisationsstruktur und -kultur. Er identifiziert Struktur und Kultur als wesentliche Parameter der Organisationsgestaltung und leitet eine Analogie zwischen individuellem und organisationalem Lernen ab. Dabei differenziert er zwischen zwei Lernprozessen, die als prozedurales Lernen (Strukturänderung) und als deklaratives Lernen (Kulturänderung) bezeichnet und beschrieben werden.
Häftad, Tyska, 2004
576 kr
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Unternehmungen benötigen den Kapitalmarkt, um sich zu finanzieren. Dabei spielen Erwartungshaltung und Vertrauen der Anleger eine wichtige Rolle. Durch die Skandale der jüngsten Zeit sind Unternehmungsführungsansätze, die unter den Begriffen "Shareholder Value-Ansatz", "Value Based Management" und "wertorientierte Unternehmensführung" bekannt sind, verstärkt in den Mittelpunkt des Interesses gerückt.Mario C. Palli geht der Frage nach, welche Gründe zur Entstehung des Shareholder Value-Ansatzes führten und wie dieser zur Verbesserung der Entscheidungsfindung in Unternehmungen beitragen kann. Er entwickelt ein wertorientiertes Managementkonzept, das Implementierungsaspekte berücksichtigt und durch eine empirische Erhebung zum Entwicklungsstand des Shareholder Value-Ansatzes in ATX Prime-Unternehmen untermauert wird. Durch den Vergleich mit Erkenntnissen von sechs weiteren Studien entsteht ein umfassender Überblick über den Stand der Implementierung der wertorientierten Unternehmensführung im deutschsprachigen Raum und es wird deutlich, in welchen Bereichen Handlungsbedarf besteht.
Häftad, Tyska, 2004
628 kr
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Unternehmen stehen vor der Herausforderung, ihre Aktivitäten sowohl unter ökologischen als auch unter ökonomischen Gesichtspunkten verantwortungsbewusst und zukunftsfähig zu gestalten. Allerdings werden die ökologischen Auswirkungen von Produkten, Dienstleistungen und Technologien bislang kaum in Führungs- und Zielsystemen berücksichtigt. Wettbewerbschancen und Innovationspotenziale, die auf einer adäquaten Berücksichtigung ökologischer Fragen beruhen, können daher nur unzureichend genutzt werden.Um in unternehmensstrategische Entscheidungen ökologische und ökonomische Anforderungen angemessen einbeziehen zu können, entwickelt Rupert J. Baumgartner ein Modell, welches ökologische Aspekte mit einem quantitativen Bewertungsverfahren und ökonomische Aspekte mit Methoden der Wirtschaftlichkeitsrechnung beurteilt und auf der Basis der Fuzzy Logic zu einer Gesamtbewertung zusammenführt. Die Anwendung der Fuzzy Logic bietet die Möglichkeit, Entscheidungssituationen flexibel und entsprechend den Präferenzen des Anwenders zu modellieren. Der Vorteil dieses Ansatzes liegt in einer umfassenden und strukturierten Berücksichtigung ökologischer Aspekte, womit auf operativer und strategischer Ebene Innovations- und Verbesserungspotenziale erkannt und umgesetzt werden können. Es erfolgt dabei eine klare Ausrichtung am Konzept des Sustainable Development, welches dadurch in das unternehmerische Entscheidungsverhalten integriert werden kann. Die Anwendung des Modells wird am Beispiel eines Innovationsprojektes aus der Automobilzulieferindustrie demonstriert.Die Arbeit wurde mit dem Umweltforschungspreis 2003 des Industrieunternehmens Voestalpine AG ausgezeichnet.
Häftad, Tyska, 2009
679 kr
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Das Management von Produktionsunternehmungen steht vor dem Problem, dass die Ableitung von strategischen Plänen in operative Handlungsmöglichkeiten und deren Umsetzung vielfach nicht zum gewünschten Erfolg führen. Die aus dem Strategieprozess entwickelten Zielvorstellungen finden häufig keine Entsprechung in den Handlungspotentialen; es entstehen Umsetzungsschwächen. Manfred Bracher rückt das operative Management von Produktionsunternehmungen unter dem Gesichtspunkt einer zielorientierten Unternehmensführung in den Fokus seiner Betrachtung. Er hinterfragt bestehende Managementmodelle kritisch und untersucht, wie sie zur Lösung der Problemstellung angewendet werden können. Der Autor entwickelt ein Prozessmodell, das er innerhalb eines mehrdimensionalen Ordnungssystems unter den Aspekten Prozesse, Strukturen, Bewertung und Unternehmenskultur beleuchtet. Dabei spielen die Anpassung und Integration von Total Productive Maintenance eine wesentliche Rolle. Anhand eines Fallbeispiels überprüft er die Anwendbarkeit und Wirksamkeit des Modells und leitet Handlungsempfehlungen für das Management von Produktionsunternehmungen ab.
Häftad, Tyska, 2010
731 kr
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In anlagenintensiven Produktionsunternehmen kommen im Instandhaltungsmanagement oft Programme zum Einsatz, die im Sinne einer nachhaltigen Steigerung des Unternehmenswertes suboptimal sind. Ausgehend von den Einflussparametern der Instandhaltung auf die unternehmerischen Erfolgsfaktoren sowie unter Zuhilfenahme systemorientierter Ansätze der Managementlehre skizziert Werner Schröder die Ausgestaltung des komplexen Instandhaltungsmanagements. Nach kritischer Diskussion bereits bestehender Bewertungs- bzw. Performance-Measurement-Konzepte entwickelt der Autor ein Bewertungsmodell, welches die Instandhaltung in einer integrierten Sichtweise umfassend abbildet und eine strategische Entwicklung in Richtung Best Practices ermöglicht.
Häftad, Tyska, 2011
835 kr
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Vor dem Hintergrund neuer energiepolitischer Herausforderungen skizziert Wolfgang Posch die aktuelle Situation der wesentlichen Energiemärkte und beschreibt ihren signifikanten Einfluss auf Industrieunternehmen. Er präsentiert ein entscheidungsorientiertes Managementmodell – das Energiepentagon – zur strategieorientierten Energiebewirtschaftung in Unternehmen mit eigens für diesen Zweck adaptierten Managementinstrumenten.