Wiley Klartext - Böcker
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4 produkter
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639 kr
Tillfälligt slut
Alle großen und mittelgroßen Kapital- sowie haftungsbeschränkte Personengesellschaften sind gesetzlich dazu verpflichtet, neben ihrem Jahresabschluss einen Lagebericht nach den Vorgaben des HGB zur erstellen, der vom Abschlussprüfer geprüft und testiert wird. In einem Lagebericht stellt der Unternehmer das Geschäftsergebnis und den Geschäftsverlauf ausführlich dar. Durch das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG), die Umsetzung von EU-Richtlinien und die Deutschen Rechnungslegungsstandards Nr. 16 (DRS 16) und Nr. 17 (DRS 17) ergeben sich zahlreiche Änderungen für Lageberichte und Konzernlageberichte. Eine Fülle von Neuheiten und Änderungen sind bei der Aufstellung von (Konzern-) Lageberichten zu beachten, u.a.: Darstellung des Geschäftsergebnisses Analyse des Geschäftsverlaufs und der Lage unter - Einbeziehung bedeutsamer finanzieller - LeistungsindikatorenErläuterung wesentlicher Chancen und RisikenEingehen auf Risikomanagementziele und -methoden einschließlich AbsicherungsstrategienEinbeziehung auch nicht finanzieller Leistungsindikatoren Die auf diesem Gebiet berufserfahrenen Autoren erklären die Grundsätze zur Lageberichterstattung und gehen insbesondere auf alle Neuerungen ein, die für nach dem 31. Dezember 2004 beginnende Geschäftsjahre gelten. Zahlreiche Beispiele und Checklisten stellen den Praxisbezug her und bieten dem Unternehmen eine unverzichtbare Arbeitshilfe bei der Erstellung des Lageberichtes. In der zweiten Auflage des Buches werden insbesondere die Umsetzung der EU-Übernahmerichtlinie und der EU-Transparenzrichtlinie, die weitere Konkretisierung nichtfinanzieller Leistungsindikatoren durch die Deutsche Vereinigung für Finanzanalyse und Asset Management (DVFA ) und die Neuerungen durch das BilMoG erläutert. Die Umsetzung der EU-Übernahmerichtlinie verpflichtet kapitalmarktorientierte Unternehmen zu übernahmespezifischen Angaben, z.B. zur Offenlegung von vor feindlichen Übernahmen schützenden sog. "Giftpillen". Die in deutsches Recht umgesetzte EU-Transparenzrichtlinie sieht Zwischenlageberichte für kapitalmarktorientierte Unternehmen vor. Das Deutsche Rechnungslegungs Standard Committee hat dazu den DRS 16 "Zwischenberichterstattung" heraus gegeben, der am 8. Juli 2008 vom Bundesministerium der Justiz bekannt gemacht wurde. Das BilMoG bringt Neuregelungen für die Lageberichte und Konzernlageberichte von kapitalmarktorientierten Unternehmen. Die wesentlichen Merkmale des internen Risikomanagementsystems hinsichtlich des Rechnungslegungsprozesses sind zu beschreiben. Darüber hinaus ist eine Erklärung zur Unternehmensführung in den Lagebericht aufzunehmen. Die DVFA hat im März 2008 erstmalig zentrale Leistungsindikatoren veröffentlicht. Danach spielen neben den konventionellen Finanzkennzahlen jetzt auch die Auseinandersetzung mit den Themen Klimawandel, Energieeffizienz, soziale Aspekte in der Lieferkette, Korruptionsrisiken sowie Arbeits- und Gesundheitsschutz bei der Betrachtung eine zunehmend stärkere Rolle. Damit ist die Berichterstattung über nichtfinanzielle Leistungsindikatoren aus Analystensicht weiter konkretisiert worden.
271 kr
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Das Erkennen und Steuern von Risiken wird in einem turbulenten und dynamischen Umfeld von Unternehmen immer wichtiger. Neue Regularien wie Basel II, Solvency II und vor allem die aktuellen Reglementierungen vieler Staaten aufgrund der aktuellen Finanzmarktkrise führen zu einem verstärkten Einsatz von Instrumenten des Risikomanagements auch außerhalb von Banken und Versicherungen. Die Kenntnis der rechtlichen Vorgaben (Basel II, DRS, SolvV und MaRisk), der risikotheoretischen Grundlagen und deren Mess- und Frühwarnmethoden (Szenario, Delphi) ist für Unternehmen aus diesem Grund weiterhin eminent wichtig. Über die Grundlagen des Risikomanagements hin zu Risikocontrolling und -steuerung (d.h. der Identifikation und Messung von Risiken) beschäftigt sich dieser Praxisleitfaden zum Risikomanagement darüber hinaus auch mit dem Thema Risikovorsorge und -abwälzung durch Derivate, das für die Planung eines Risikomanagements im Unternehmen von enormer Bedeutung ist.Abschließend wird ein Fallbeispiel einer erfolgreichen Risikomanagement-Implementierung betrachtet. Schritt für Schritt soll damit nicht nur die konkrete Implementierung demonstriert sondern darüber hinaus gezeigt werden, dass solch eine Einführung möglich und sinnvoll ist.
Projektmanagement Lexikon
Referenzwerk zu den aktuellen nationalen und internationalen PM-Standards
Häftad, Tyska, 2017
271 kr
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Projektmanagement ist eine recht junge Fachdisziplin, deren Inhalt, Umfang und Bedeutung in den letzten Jahren beträchtlich gewachsen sind. Doch mangelt es ihr an einer umfassenden Standardisierung der dazugehörigen Begriffswelt. So verwendet die Fachwelt eine Vielzahl von Begriffen, die auf unterschiedliches Verständnis stoßen, da häufig mehrere Begriffsbestimmungen existieren. Vor allem englische oder anglo-amerikanische Fachausdrücke haben oft keine exakte Entsprechung in der deutschen Sprache.Das qualifizierte Fachwörterbuch liefert allen Projektmanagern und denjenigen, die sich dafür interessieren, einen Gesamtüberblick über das Fachgebiet.Es ist lexikalisch aufgebaut und umreißt den aktuellen Begriffskatalog, der im Projektmanagement angewandt wird, und nennt zu den deutschen Fachtermini auch die entsprechenden englischen Wörter. Der Autor liefert ein Nachschlagewerk und Hilfsmittel für Praktiker im Projektmanagement sowie für Beratende, Lehrende und Lernende beim Vermitteln und Verstehen der Projektmanagement-Begriffswelt. Jetzt aktualisiert und überarbeitet, liefert es zu mehr als 1700 Begriffen umfassende und praxisgerechte Informationen und trägt entscheidend zur Harmonisierung und Standardisierung der Begriffswelt in der Projektwirtschaft bei. Dieses Referenzwerk berücksichtigt die aktuellen nationalen und internationalen PM-Standards:- DIN-Normen 69000 / 69901- PM-Leistungsbilder HOAI / AHO / DVP- GPM Kompetenzbasiertes Projektmanagement (PM3)- PM-Zertifizierungsrichtlinien in D-A-CH (NCB)- IPMA Competence Baseline (ICB4)- PMI® PMBOK® Guide
Konzernrechnungslegung nach HGB
Systematische und praxisorientierte Konzernabschlusserstellung nach BilRUG
Inbunden, Tyska, 2026
366 kr
Kommande
Ziel der handelsrechtlichen Konzernrechnungslegung ist es, dem Adressaten des Konzernabschlusses einen realistischen Blick auf den Konzern zu vermitteln. Hierzu wird unterstellt, dass das Mutterunternehmen und seine Tochterunternehmen ein einziges Unternehmen wären. Um dies zu erreichen werden bestimmte Vorgänge, die nur innerhalb des Konzerns stattfinden, eliminiert (zum Beispiel Umsätze, Forderungen und Verbindlichkeiten).Das Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetz (BilRUG), mit der die EU-Richtlinie 2013/34/EU in deutsches Recht umgesetzt wird, änderte eine Vielzahl von Gesetzen und eine Vielzahl von Regelungen in der Rechnungslegung nach HGB. Es ist damit die größte Rechnungslegungs-Reform seit dem 2009 in Kraft getretenen Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG).Karl Petersen, Christian Zwirner und Julia Busch geben einen kompakten und zugleich umfassenden Überblick über die handelsrechtlichen Normen zur Konzernrechnungslegung. Ausgehend von der Zielsetzung und den wesentlichen Elementen der Konzernrechnungslegung folgt das Werk der Struktur der praktischen Vorgehensweise zunächst von der Aufstellungspflicht über anwendbare Befreiungsmöglichkeiten bis hin zur Abgrenzung des Konsolidierungskreises. Auf der Grundlage der notwendigen Vereinheitlichungen und der für den Konzernabschluss einschlägigen Normen werden die Einbeziehungsalternativen der Vollkonsolidierung, Quotenkonsolidierung und Equity-Bewertung detailliert beschrieben und an konkreten Beispielen veranschaulicht. Neben den gesetzlichen Anforderungen werden jeweils auch die Vorgaben der geltenden DRS berücksichtigt. Der Bilanzanalyse und Bilanzpolitik im Konzernabschluss ist ebenso ein eigenes Kapitel gewidmet wie den Besonderheiten der Konzernrechnungslegung nach dem Publizitätsgesetz.Die Neuauflage berücksichtigt unter anderem die Neuerungen durch das Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetz und die Deutschen Rechnungslegungs Standards DRS 21 bis DRS 24.