Die Selbstbeobachtungsfalle
Grenzen und Grenzgänge des Medienjournalismus
AvMichael Beuthner,Stephan Weichert
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Dr. Michael Beuthner ist wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Hamburg Media School. Stephan Alexander Weichert ist Herausgeber und Chefredakteur von Cover - Das Magazin für die Mediengesellschaft. Von 2000 bis 2004 war er wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Journalistik und Kommunikationswissenschaft der Universität Hamburg.
"Beuthner und Weichert bleiben in ihrer Einfuhrung [...] nicht bei der Konstatierung von Missstanden stehen, sondern bieten Uberlegungen zum Umgang mit ihnen an, die uber Forderungen nach besserer institutioneller Verankerung hinausgehen." Medien & Kommunikationswissenschaft, 02/2006 "Wertvoll sind die Betrachtungen nicht nur fur die Medienjournalisten, sondern auch fur die Medien, die von Ihnen beobachtet werden - es schadet keinem Verlagsmanager, zu wissen, warum Medienleute so sind wie sie sind." Kress Report, 03/2006 "[...] die Lekture [lasst] in ihrer konstruktiven Analyse nicht zu wunschen ubrig." Sudkurier, 20.10.2005 "Das Buch bietet eine tour d'horizon, von der Harald Schmidt-Show als Kristallisationspunkt von Medienkritik uber eine Analyse der 'taz'-Medienseite 'flimmern und rauschen' bis zu einem Beitrag uber die Zukunft der Medien-Branchendienste." Medium Magazin, 10/2005 "[...] eine [...] gelungene Integration von Theorie und Praxis, an der Wissenschaftler, Studierende und Medienschaffende gleichermassen Gefallen finden konnen [...]" Medienheft, 30.05.2005
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Dr. Michael Beuthner ist wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Hamburg Media School. Stephan Alexander Weichert ist Herausgeber und Chefredakteur von Cover - Das Magazin für die Mediengesellschaft. Von 2000 bis 2004 war er wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Journalistik und Kommunikationswissenschaft der Universität Hamburg.
"Beuthner und Weichert bleiben in ihrer Einfuhrung [...] nicht bei der Konstatierung von Missstanden stehen, sondern bieten Uberlegungen zum Umgang mit ihnen an, die uber Forderungen nach besserer institutioneller Verankerung hinausgehen." Medien & Kommunikationswissenschaft, 02/2006 "Wertvoll sind die Betrachtungen nicht nur fur die Medienjournalisten, sondern auch fur die Medien, die von Ihnen beobachtet werden - es schadet keinem Verlagsmanager, zu wissen, warum Medienleute so sind wie sie sind." Kress Report, 03/2006 "[...] die Lekture [lasst] in ihrer konstruktiven Analyse nicht zu wunschen ubrig." Sudkurier, 20.10.2005 "Das Buch bietet eine tour d'horizon, von der Harald Schmidt-Show als Kristallisationspunkt von Medienkritik uber eine Analyse der 'taz'-Medienseite 'flimmern und rauschen' bis zu einem Beitrag uber die Zukunft der Medien-Branchendienste." Medium Magazin, 10/2005 "[...] eine [...] gelungene Integration von Theorie und Praxis, an der Wissenschaftler, Studierende und Medienschaffende gleichermassen Gefallen finden konnen [...]" Medienheft, 30.05.2005