Die Selbstbeobachtungsfalle
Grenzen und Grenzgänge des Medienjournalismus
AvMichael Beuthner,Stephan Weichert
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Beskrivning
Produktinformation
- Utgivningsdatum:2005-03-30
- Mått:148 x 210 x 24 mm
- Vikt:560 g
- Format:Häftad
- Språk:Tyska
- Antal sidor:432
- Upplaga:2005
- Förlag:Springer Fachmedien Wiesbaden
- ISBN:9783531142159
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Mer om författaren
Dr. Michael Beuthner ist wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Hamburg Media School. Stephan Alexander Weichert ist Herausgeber und Chefredakteur von Cover - Das Magazin für die Mediengesellschaft. Von 2000 bis 2004 war er wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Journalistik und Kommunikationswissenschaft der Universität Hamburg.
Recensioner i media
"Beuthner und Weichert bleiben in ihrer Einfuhrung [...] nicht bei der Konstatierung von Missstanden stehen, sondern bieten Uberlegungen zum Umgang mit ihnen an, die uber Forderungen nach besserer institutioneller Verankerung hinausgehen." Medien & Kommunikationswissenschaft, 02/2006 "Wertvoll sind die Betrachtungen nicht nur fur die Medienjournalisten, sondern auch fur die Medien, die von Ihnen beobachtet werden - es schadet keinem Verlagsmanager, zu wissen, warum Medienleute so sind wie sie sind." Kress Report, 03/2006 "[...] die Lekture [lasst] in ihrer konstruktiven Analyse nicht zu wunschen ubrig." Sudkurier, 20.10.2005 "Das Buch bietet eine tour d'horizon, von der Harald Schmidt-Show als Kristallisationspunkt von Medienkritik uber eine Analyse der 'taz'-Medienseite 'flimmern und rauschen' bis zu einem Beitrag uber die Zukunft der Medien-Branchendienste." Medium Magazin, 10/2005 "[...] eine [...] gelungene Integration von Theorie und Praxis, an der Wissenschaftler, Studierende und Medienschaffende gleichermassen Gefallen finden konnen [...]" Medienheft, 30.05.2005
Innehållsförteckning
- Zum Geleit: Ein Blick zurück. Der Wandel der Medienpublizistik.- Zur Einführung: Internal Affairs — oder: die Kunst und die Fallen medialer Selbstbeobachtung.- Aufgaben.- Stars, Skandale, Sensationen — und immer an den Leser denken. Entscheidungskriterien und Thematisierungsstrategien des Medienjournalismus.- Zu viel Durchblick stört: Das Dilemma des Medienressorts.- Der „Über-Journalist“ — Versuch einer Konturierung medienjournalistischer Kompetenzbereiche und Berichterstattungsfelder.- Monopoly statt Medientheater. Der Journalismus über Medien übersieht das Primat der Ökonomie.- Zwischen Ökonomisierung und Kollegenorientierung: Zur organisatorischen und beruflichen Institutionalisierung des Medienjournalismus.- Nur für Insider: Selbstkritik unter Ausschluss der Öffentlichkeit.- Grenzgänge zwischen Kritik und Humor. Fernsehkritik im Fernsehen.- Unerhört? Medienjournalismus im Radio.- Gesteuerte Exklusivität — Medienjournalismus und das SpannungsVerhältnis von Politik und Medien.- Analysen.- „Wir stürzen ab.“Mediale Selbstbespiegelung zwischen Integrität und Indiskretion am Beispiel Michel Friedman.- Pressefreiheit vs. Privatsphäre. Eine Studie zur Kritik journalistischen Fehlverhaltens.- Das Gebührenduell.- Von Canale Grande bis Zapp. Ein Vergleich von Medienmagazinen im privaten und öffentlich-rechtlichen Fernsehen.- There is no Business like Media Business. Die Harald Schmidt Show — Gegenstand und Initiator von Medienjournalismus.- Information und Kritik. Anspruch und Realität des Medienjournalismus am Beispiel der taz-Medienseite flimmern und rauschen.- Die Synergie AG. Das Zusammenspiel von Medienberichterstattung, Marketing und PR am Beispiel DSDS.- Planet B. Ein Blick auf Unabhängigkeit und Transparenz imBertelsmann-Universum.- Ausblicke.- Der Selbstzerstörungsjournalismus oder: Wie die nicht-autonome Medienbeobachtung zur autonomen Korrekturinstanz werden kann.- Vorsicht, Nestbeschmutzer! Medienkritik in der Pressekrise.- Wenn sich der Dienstmann krank meldet — Zur Zukunft der Medien-Branchendienste.- Vorbildliche Medienkritik — oder,media gossip’? Medienjournalismus in den USA.- Medienjournalismus als Korrektiv der Kriegsberichterstattung?.- Die Selbstüberbietungsspirale. Probleme und Perspektiven journalistischer Krisenberichterstattung.- Wider den Fluch der Flüchtigkeit. Plädoyer für ein audiovisuelles Medienarchiv.- Braucht Kritik Wissenschaft?.- „Medienjournalisten: Watchdogs oder Schoßhündchen?“Ein Gespräch über Macht und Machtlosigkeit medialer Selbstkontrolle (Transkription und redaktionelle Bearbeitung: Sandra Hofmann).- Können Medien sich selbst beobachten? Ein persönliches Nachwort.- Zu den Herausgebern und Autoren.
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