Schwester Sabine ging quer uber den Parkplatz der Paracelsus-Klinik auf ihren Wagen zu. Es war schon fast dunkel, und die wenigen Lampen warfen bizarre Schatten auf den Asphalt. Die aparte blonde Frau zuckte zusammen, als plotzlich ein Mann neben ihr auftauchte. Er war gut gekleidet, hatte ein ebenmaiges Gesicht, in dem die blauen Augen jedoch nervos flackerten. ,,Bitte helfen Sie mir"e;, stie er hervor. ,,Ich brauche jemanden, der mit mir spricht, der mir ein paar Stunden seiner Zeit opfert."e; Als Sabine nur den Kopf schuttelte und auf ihren Wagen zulief, griff der Fremde brutal nach ihr...