Alois Wierlacher – författare
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8 produkter
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Inbunden, Tyska, 2003
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"Interkulturelle Germanistik" bezeichnet eine auslandsbezogene germanistische Kulturwissenschaft, die ihre Studierenden auf Berufe in der internationalen Zusammenarbeit vorbereitet. Das Handbuch wendet sich zudem an lehrende Kulturforscher und Kulturvermittler, an Hochschullehrer, Deutschlehrer und Kulturpolitiker aus aller Welt. In rund neunzig Beiträgen stellt dieses Handbuch konstitutive Aspekte interkultureller Germanistik, ihre Arbeitsfelder und Fachkomponenten sowie ihre nationalen Ausprägungen dar. Zudem präsentiert es die wichtigsten Rahmenbegriffe wie z.B. "Höflichkeit", "Distanz", "Toleranz" und "Tabu".
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PDF, Tyska, 20031 222 kr
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"Interkulturelle Germanistik" bezeichnet eine auslandsbezogene germanistische Kulturwissenschaft, die ihre Studierenden auf Berufe in der internationalen Zusammenarbeit vorbereitet. Das Handbuch wendet sich zudem an lehrende Kulturforscher und Kulturvermittler, an Hochschullehrer, Deutschlehrer und Kulturpolitiker aus aller Welt. In rund neunzig Beiträgen stellt dieses Handbuch konstitutive Aspekte interkultureller Germanistik, ihre Arbeitsfelder und Fachkomponenten sowie ihre nationalen Ausprägungen dar. Zudem präsentiert es die wichtigsten Rahmenbegriffe wie z.B. "Höflichkeit", "Distanz", "Toleranz" und "Tabu".
Inbunden, Tyska, 2023
933 kr
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Inbunden, Tyska, 2024
566 kr
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482 kr
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Dieser ''Frühstücksband'' versammelt zum ersten Mal in der Wissenschaftsgeschichte Analysen und Theorien der frühen Mahlzeit des Tages aus den Blickwinkeln verschiedener Fächer und Regionen (Nationen) zur Begründung einer transdisziplinären, transnationalen und polyperspektivischen Frühstücksforschung. Ausgangspunkt ist die Annahme, dass es ein weit verbreitetes, meist implizites Frühstücksmuster gibt, das sich in variablen Gewichtungen als nutritive Handlung, als kulturspezifisches Speisenensemble (Gericht), als Sozialsituation oder als kulturelle Institution aktualisiert.
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PDF, Tyska, 2018501 kr
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Essen und Trinken sind nutritive Grundbedürfnisse und Lustquellen menschlichen Daseins, nichtdelegierbare Handlungen, kulturtragende Formen der Kommunikation, Anker der Gastlichkeit, Situationen, Symbolsysteme und Rituale, Agrar-, Handel- und Industrieprodukte, Selbstbehauptungsmedien und Bestände der kulturellen Gedächtnisse. All diese Bedeutungen werden im Leben der Menschen mit kommunikativen, juristischen, politischen, religiösen, ästhetischen, hygienischen, ethischen und moralischen Faktoren ihres Zusammenlebens verknüpft.In ihrer Gesamtheit prägt die Bedeutungs- und Faktorenfülle menschliches Leben in einem so umfassenden Maße, dass man vom Essen und Trinken als einem ''sozialen Totalphänomen'' gesprochen hat (Marcel Mauss).Soll dieses ''Totalphänomen'' in seiner globalen Komplexität erforscht und vermittelt werden, reicht eine singuläre Disziplin nicht hin. Dann wird eine vielstimmige Erkenntnisarbeit benötigt, die das Nachdenken der einzelnen Disziplinen im Horizont einer Theorie und Praxis übergreifenden Sicht zusammenführt.Als Bezeichnung für diese Sicht hat Alois Wierlacher den Ausdruck ''Kulinaristik'' geprägt (von lat. culina, die Küche). Er ist ein Klammerbegriff ähnlich wie die Begriffe ''Medizin'' oder ''Chemie''. Er fasst die vielseitige Erforschung und Vermittlung der Rolle und Funktion des Essens und Trinkens im Aufbau der Kultur(en), in der Verständigung zwischen den Menschen und im Leben des einzelnen ins Wort.Dieser Aufgabe dient auch das Jahrbuch. Es wird im Auftrag des Kulinaristik-Forums von renommierten Vertretern verschiedener Sachgebiete herausgegeben. Sein kompositorisches Konzept ist nicht die Einsinnigkeit, sondern eine dem Gegenstand adäquate Vielfalt von Formen und Farben der Annäherungen.
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PDF, Engelska, 2018501 kr
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Wovon reden wir, wenn wir von "japanischer", "chinesischer" oder "koreanischer Küche" reden? Der Schwerpunkt"Der globalisierte Gaumen: Ostasiens Küchen auf Reisen" wurde so konzipiert, dass er die vielfältigen Dimensionen und Effekte der Globalisierung beispielhaft an den "Reisen" ostasiatischer Küchen zum Vorschein bringt. Die zwölf Beiträge beleuchten neben Kapital-, Personen und Warenverkehr vor allem historische und kulturelle Faktoren. Originalität, Tradition und Authentizität sind thematische Knotenpunkte. Die Vielfalt der Problemstellungen spiegelt sich in der Bandbreite der methodischen Zugänge und Perspektiven.Abgerundet wird dieser Teil durch zwei Dokumentationen, eine annotierte deutsch-englische Bibliographie zur kulinaristischen Forschung zu Ost- und Südostasien in den Sprachen Englisch, Deutsch, Japanisch, Koreanisch und Französisch und eine Liste akademischer Abschlussarbeiten aus dem deutschsprachigen Raum.Mit der "Kulinaristischen Ökologie" wird ein neuer Denkansatz aus dem Bereich der Lebens- und Umweltwissenschaften für das Feld der Kulinaristik vorgestellt. Dieser soll die ökologischen Konsequenzen und weltweiten Eingriffsfolgen aufzeigen, die dem Groß-Ökosystem 'Erde' und seinen großlandschaftlichen Subsystemen durch Nahrungsbeschaffung für eine ungebremst wachsende Weltbevölkerung erwachsen.Die Beiträge zum Thema "Das Gericht" loten mit den Mitteln von Wortsemantik und Etymologie, von praxisorientierter Begriffsgeschichte wie mit dem Versuch einer optisch unterfütterten Möbel- und Designgeschichte seine Vieldeutigkeit aus, abgerundet durch ein org.editeur.onix.v21.shorts.I@74cd72cf von italienischer Gegenwartsliteratur im Blick auf eine neue Essensmoral.Der Teil "Varia" besucht u.a. mit den Bahnhofsgaststätten einen für das kulturelle Gedächtnis Europas markanten transitorischen Ort.
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PDF, Tyska, 2022349 kr
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Band 3 des Jahrbuchs für Kulinaristik widmet sich zwei hochaktuellen Themen der historischen und sozialwissenschaftlichen Ernährungsforschung, zum einen dem Fleischkonsum und Fleischverzicht (Teil I) und zum anderen der Ernährung im Kontext des aktuellen Fluchtgeschehens (Teil II). Beide Themen machen deutlich, dass es sich bei der Ernährung in der Moderne um ein Phänomen handelt, für das globale Beziehungen und Verflechtungen konstitutiv sind. Die Tier- und Fleischproduktion sowie der damit verbundene Konsum berühren weltweite ökonomische, ökologische, soziale und gesundheitliche Konflikte und Fragestellungen. Das migrantische Essen bringt die "fremde" Küche in den lokalen Kontext. Bei beiden Themenstellungen wird ebenso deutlich, dass Ernährung nicht nur eine physische Funktion, sondern umfangreiche soziale und kulturelle Funktionen erfüllt. Denn nicht zuletzt geht es immer auch um eine identitäre Selbst- oder Fremdbeschreibung im Hinblick darauf, was man isst oder eben nicht (!) isst. Das gilt für karnivore oder vegetabile Ernährungsweisen ebenso wie für Selbst- und Fremdbilder, die über den Konsum spezifischer Regionalküchen konstruiert werden. Der Teil Varia bietet ein umfangreiches Literaturreview zu den Veränderungen der Ernährung in Folge der Corona-Pandemie, einen Tagungsbericht zu geschlechtsspezifischen Perspektiven auf Ernährungssysteme sowie einen historischen Beitrag zur Geschichte des Bieres in der Weinregion Kurpfalz.