Andreas Grossmann – författare
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Del 36 - Hegel-Studien, Beihefte
Spur zum Heiligen
Häftad, Tyska, 1996
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PDF, Tyska, 1996680 kr
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Vorwort – A. Einleitung B. Hegel. 1. Hegels frühe ästhetische Konzeption unter dem Einfluß Hölderlins – a) Hölderlins Herausforderung – b) Das sogenannte "Älteste Systemprogramm" und das Projekt einer "Mythologie der Vernunft" – c) Liebe, Schönheit und Tragik - Jesus und Empedokles – 2. Hegels Abschied von Hölderlin und dem Programm einer "neuen Mythologie" – a) Grundlegung des Systems – b) Ein Blick auf Schelling – c) ›Aufhebung‹ der Kunst – 3. Zum historischen Kontext von Hegels Ästhetik C. Heidegger. I. Heideggers Weg zum Mythos – 1. Von Sein und Zeit zur Kunst – a) Programm und Problematik der Fundamentalontologie von Sein und Zeit – b) Radikalisierung der Seinsfrage: Metontologie und Seinsgeschichte – c) Die Frage nach der "Logik" und die Sprache – 2. Heideggers Wendung zu Hölderlin - und ihr philosophisch-politischer Kontext – a) Mit Hölderlin gegen Hegel: Das Modalitätenproblem als Leitfaden – b) Suche nach einem "anderen Anfang" der Geschichte mit Hölderlin – c) Gründung des "Zwischen" im Erharren des kommenden Gottes – 3. Kunst als Ursprung. Der Kunstwerk-Aufsatz (1935/36) – a) Vorbemerkungen zur inneren Genese des Kunstwerk-Aufsatzes – b) Das Ding und das Werk – c) Das Werk und die Wahrheit – d) Die Wahrheit und die Kunst – II. Kunst - Technik - Eschatologie – 1. Hölderlin wider Nietzsche – a) Kritik der abendländischen Ästhetik und Metaphysik – b) Der ›Anspruch‹ Hölderlins: ›Andenken‹ an das Anfängliche – 2. Heideggers Wege nach 1945: Kunst und Technik – a) Kunst als Spur zum Heilen eines "dichterischen Wohnens" in heil-loser Zeit – b) Technik, Wissenschaft und Kunst im Horizont des "wesentlichen" Denkens – c) Das "Titanische" der Technik und die Götter. Heidegger und Friedrich Georg Jünger – d) Verteidigung der Dinge im Namen Trakls und Cézannes – e) Kunst und Eschatologie – 3. "Dii meliora".
Häftad, Tyska, 2025
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Um das Menschenrecht auf Bildung zu betonen und Chancengerechtigkeit im Bildungswesen einzufordern, hat die UN-Vollversammlung 2018 einen Internationalen Tag der Bildung ausgerufen. Doch was man jeweils unter Bildung versteht, erscheint einigermaen disparat oder gar diffus. Zugleich bevolkern Zauberworte und Heilsversprechen aller Art den Diskurs uber Wissen und Wissenschaft. Evaluierung, Digitalisierung, Kunstliche Intelligenz und neuerdings Diversitat sind solche Begriffe, die in Schule und Universitat en vogue sind. Wie Hans-Georg Gadamer schon vor der Jahrtausendwende bemerkte, ist Bildung kein sehr beliebtes Wort mehr . Und doch scheinen wir davon nicht loszukommen. Warum eigentlich uberhaupt noch von Bildung sprechen? Ist Bildung nicht in Wahrheit ein Konzept von gestern oder vorgestern? Die Autorinnen und Autoren dieses Bandes gehen der Frage nach, was Bildung ist oder sein kann, wie Bildungsprozesse vonstattengehen und wie Bildungsinstitutionen, namentlich die Universitat, am besten auszugestalten waren. Nicht zuletzt in Zeiten von Digitalisierung und Kunstlicher Intelligenz ist eine Debatte uber den Bildungsbegriff unverzichtbar. Der Band enthalt Beitrage von Andreas Dorpinghaus, Petra Gehring, Andreas Gelhard, Andreas Gro mann, Konrad P. Liessmann, Antonio Loprieno, Kate Meyer-Drawe, Jurgen Mittelstra , Christoph Paret, Markus Rieger-Ladich, Dieter Thoma und Georg Zenkert.
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Tyska, 2025217 kr
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Um das Menschenrecht auf Bildung zu betonen und Chancengerechtigkeit im Bildungswesen einzufordern, hat die UN-Vollversammlung 2018 einen Internationalen Tag der Bildung ausgerufen. Doch was man jeweils unter Bildung versteht, erscheint einigermaen disparat oder gar diffus. Zugleich bevolkern Zauberworte und Heilsversprechen aller Art den Diskurs uber Wissen und Wissenschaft. Evaluierung, Digitalisierung, Kunstliche Intelligenz und neuerdings Diversitat sind solche Begriffe, die in Schule und Universitat en vogue sind. Wie Hans-Georg Gadamer schon vor der Jahrtausendwende bemerkte, ist Bildung kein sehr beliebtes Wort mehr . Und doch scheinen wir davon nicht loszukommen. Warum eigentlich uberhaupt noch von Bildung sprechen? Ist Bildung nicht in Wahrheit ein Konzept von gestern oder vorgestern? Die Autorinnen und Autoren dieses Bandes gehen der Frage nach, was Bildung ist oder sein kann, wie Bildungsprozesse vonstattengehen und wie Bildungsinstitutionen, namentlich die Universitat, am besten auszugestalten waren. Nicht zuletzt in Zeiten von Digitalisierung und Kunstlicher Intelligenz ist eine Debatte uber den Bildungsbegriff unverzichtbar. Der Band enthalt Beitrage von Andreas Dorpinghaus, Petra Gehring, Andreas Gelhard, Andreas Gro mann, Konrad P. Liessmann, Antonio Loprieno, Kate Meyer-Drawe, Jurgen Mittelstra , Christoph Paret, Markus Rieger-Ladich, Dieter Thoma und Georg Zenkert.
Häftad, Tyska
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Inbunden, Tyska, 2009
923 kr
Tillfälligt slut
Nach einer Bemerkung Martin Heideggers besteht zwischen den Lebensformen des Glaubens und der Philosophie eine "Todfeind"schaft. Dieser radikale Gegensatz aber müsse "gerade die mögliche Gemeinschaft von Theologie und Philosophie als Wissenschaften tragen". Diese mögliche Gemeinschaft bezeugt in herausragender Weise der Briefwechsel Heideggers mit dem großen Marburger Theologen Rudolf Bultmann. Die Korrespondenz, die mit der vorliegenden Edition der Öffentlichkeit zugänglich gemacht wird, entfaltet vor allem in den ersten Jahren eine außerordentliche Intensität. Als Heidegger 1928 dem Ruf an die Freiburger Universität als Nachfolger Husserls folgt, gehen die Freunde zum "Du" über. Dies geschieht indes in dem untrüglichen Bewußtsein, fortan getrennte Wege zu gehen. So sehr die in Marburg gemeinsam diskutierte Sache im Blick bleibt, so deutlich offenbart der Briefwechsel doch auch die Spannungen und Entfremdungen, die die Freundschaft zwischen beiden kennzeichnen. In all dem ist der Briefwechsel ein geistesgeschichtliches Zeugnis ersten Ranges und Dokument eines im zwanzigsten Jahrhundert singulären Gesprächs zwischen Philosophie und Theologie. Flankiert wird die Edition des Briefwechsels von einer Reihe von Texten, die in einem Anhang versammelt sind und in direktem oder indirektem Bezug zur Korrespondenz stehen. Erstmals publiziert finden sich darunter das Protokoll eines Referats, das Heidegger 1961 im Zürcher Seminar Gerhard Ebelings über Luther gehalten hat, sowie Bultmanns mehrseitige "Reflexionen zum Denken Martin Heideggers nach der Darstellung von Otto Pöggeler" aus dem Jahre 1963. Die Auslieferung erfolgt ausschließlich über den Vittorio Klostermann Verlag, Frankfurt am Main.
Häftad, Tyska, 2020
1 323 kr
Tillfälligt slut
Von Kreativität ist heute in allen möglichen Zusammenhängen die Rede. Was sie genau auszeichnet und wie sie sich zeigt, ist allerdings durchaus klärungsbedürftig - im Blick sowohl auf notwendige strukturelle Kontexte, gleichsam Bedingungen der Möglichkeit von Kreativität, als auch auf die "Logik" und Gestalt kreativer Praktiken. Dabei scheint offensichtlich, dass kreative Prozesse nicht im Nirgendwo ansetzen. Sie setzen vielmehr etwas voraus (was immer dies ist), das sie transformieren, reformieren oder revolutionieren - ohne dass sich diese Prozesse selbst wiederum auf regelhaftes, lern- und reproduzierbares Wissen reduzieren ließen. Derart lebt Kreativität von Unbestimmtheit. Sie verweist auf unabschließbare Möglichkeiten. Die Beiträge des vorliegenden Bandes erörtern das Thema aus verschiedenen disziplinären Perspektiven.
Inbunden, Tyska, 2020
1 323 kr
Tillfälligt slut
Hans Jonas wurde 1903 in Mönchengladbach als Sohn eines Textilfabrikanten geboren. Er studierte in Freiburg bei Edmund Husserl und Martin Heidegger, in Berlin bei Eduard Spranger, Ernst Troeltsch und Eduard Meyer und in Marburg bei Heidegger und Rudolf Bultmann. 1928 wurde er dort mit der Arbeit "Der Begriff der Gnosis" promoviert.1933 wanderte er zunächst nach London aus, ein Jahr später nach Jerusalem. Im gleichen Jahr erschien "Gnosis und spätantiker Geist. Erster Teil: Die mythologische Gnosis" dank des Engagements des protestantischen Theologen Rudolf Bultmann.Das Denken von Hans Jonas ist ohne die besonderen intellektuellen und biographischen Prägungen im Marburg der 1920er Jahre nicht zu verstehen. Neben Martin Heidegger ist hier vor allem Rudolf Bultmann zu nennen. Für das persönliche und intellektuelle Verhältnis zwischen Jonas und Bultmann ist ihr Briefwechsel eine entscheidende Quelle. Er erstreckt sich mit Unterbrechungen über fast ein halbes Jahrhundert, von 1928 bis 1976, und ist ein überaus eindrückliches Dokument einer Gelehrtenfreundschaft und Zeugnis eines bedeutsamen philosophisch-theologischen Dialogs zugleich: über Fragen der Gnosis, über Mythos und "Entmythologisierung" und - nicht zuletzt - auch über Heidegger und die Theologie.Die Edition der Korrespondenz wird in einem Anhang von weiteren Dokumenten flankiert, darunter u.a. die erstmals publizierten Gutachten von Martin Heidegger und Rudolf Bultmann zu Jonas' Dissertation über den Begriff der Gnosis 1928.