Claudia Welz - Böcker
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6 produkter
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1 888 kr
Skickas inom 5-8 vardagar
How can we, in our times, understand the biblical concept that human beings have been created in the image of an invisible God? This is a perennial but increasingly pressing question that lies at the heart of theological anthropology. Humanity in God's Image: An Interdisciplinary Exploration clarifies the meaning of this concept, traces different Jewish and Christian interpretations of being created in God's image, and reconsiders the significance of the imago Dei in a post-Holocaust context. As normative, counter-factual notions, human dignity and the imago Dei challenge us to see more.Claudia Welz offers an interdisciplinary exploration of theological and ethical 'visions' of the invisible. By analysing poetry and art, Welz exemplifies human self-understanding in the interface between the visual and the linguistic. The content of the imago Dei cannot be defined apart from the image carrier: an embodied creature. Compared to verbal, visual, and mental images, how does this creature as a 'living image' refer to God--like a metaphor, a mimetic mirror, or an elusive trace? Combining hermeneutical and phenomenological perspectives with philosophy of religion and philosophy of language, semiotics, art history, and literary studies, Welz regards the imago Dei as a complex sign that is at once iconic, indexical, and symbolical--pointing beyond itself.
Del 30 - Religion in Philosophy and Theology
Love's Transcendence and the Problem of Theodicy
Häftad, Engelska, 2008
1 719 kr
Skickas inom 5-8 vardagar
Wenn das Theodizeeproblem durch eine Theodizee nicht zu lösen ist, wie können wir dann umgehen mit der 'Wunde der Negativität'? Anstatt den Schöpfer der Welt vor dem Tribunal der Vernunft zu verteidigen, verwandelt Claudia Welz die aporetische Frage nach dem Ursprung und (Wider)Sinn des Bösen in die weiterführende Frage nach Gottes (Nicht)Phänomenalität. Im Zentrum stehen dabei die Erörterung von Kierkegaards und Rosenzweigs Ethik der Liebe im Doppelkontext von deutschem Idealismus und französischer Phänomenologie. Beide argumentieren gegen Hegels Rationalisierung der Geschichte, rezipieren stattdessen Kants praktische Wende der Theodizeeproblematik und antizipieren Levinas' Idee, die Spuren der Transzendenz Gottes im Zeugnis des sich auf den Anderen hin transzendierenden Subjekts zu suchen. In kritischem Anschluss an diese Diskurse wird Theologie als semiotische Phänomenologie des Unsichtbaren entwickelt.
1 342 kr
Tillfälligt slut
Vertrauen kommt vor allem dann zum Vorschein, wenn es nicht mehr selbstverständlich ist. Claudia Welz untersucht die Bedeutung, Formen und Grenzen des Vertrauens in Versuchungssituationen. Biblische, poetische und theologische Texte (Luther, Kierkegaard, Rosenzweig, Levinas, Benyoëtz) sowie philosophische Klassiker (Kant, Husserl, Heidegger, Ricœur, Løgstrup, Austin, Wittgenstein u.a.) diskutiert sie im Licht aktueller Debatten in Psychologie (Erikson, Rochat), Soziologie (Luhmann, Giddens) und Neurowissenschaften (Kosfeld, Zak). Im Zentrum der Aufmerksamkeit stehen die Spannung von Gewissheit und Zweifel, Gottvertrauen und Klage über Gottverlassenheit, sich z.B. in Versprechen und Gebet ausdrückenden Sprachspielen des Vertrauens und seinem non-propositionalen, in Gefühlen und Verhaltensweisen inhärenten Urteil sowie der unbegründbare Grund des Vertrauens und die Ambiguität der Subjektivität.
1 145 kr
Skickas inom 5-8 vardagar
In welchem Sinne ist Vertrauen grundlegend für menschliche Sozialität, und in welchem Sinne kann Vertrauen auch die Grenzen des Sozialen anzeigen? Wie sollte die negative Möglichkeit von Verrat und Vertrauensverlust in eine Theorie des Vertrauens eingehen? Und wie sind Freiheit und Transzendenz im Vertrauen als Relation, Respons und Offenheit impliziert? Die Beiträge in diesem Buch diskutieren verschiedene Definitionen von Vertrauen und vereinen Perspektiven sowohl aus diversen philosophischen Traditionen als auch entwicklungspsychologische, soziologische, ethische und theologische Überlegungen.
Del 77 - Religion in Philosophy and Theology
Ethics of In-Visibility
Imago Dei, Memory, and Human Dignity in Jewish and Christian Thought
Häftad, Engelska, 2015
1 098 kr
Skickas inom 11-20 vardagar
Der Bindestrich im Wort 'Un-Sichtbarkeit' zeigt an, dass das Sichtbare und das Unsichtbare spannungsvoll ineinanderspielen. Sofern es Akten des (Un)Sichtbarmachens entspringt, ist das (Un)Sichtbare ethisch signifikant. Ob wir einander sehen oder übersehen, die Menschenwürde respektieren oder negieren, Verbrechen gegen die Menschlichkeit erinnern oder vergessen, unsere Sichtweise beeinflusst unsere Interaktion. Was heißt es also vor und nach der Schoa, den Menschen als im Bild eines unsichtbaren Gottes geschaffen zu sehen, als imago Dei? Wie können Judentum und Christentum dem ideologischen Missbrauch religiöser Symbole begegnen? Die Beiträge des vorliegenden Bandes skizzieren im interdisziplinären Gespräch zwischen Philosophie und Theologie, Kulturgeschichte, Kunst- und Medientheorie, Soziologie, Literaturwissenschaft und Genderforschung eine Ethik der Un-Sichtbarkeit.
Del 95 - Religion in Philosophy and Theology
Hermeneutics and Negativism
Existential Ambiguities of Self-Understanding
Häftad, Engelska, 2018
1 374 kr
Skickas inom 11-20 vardagar
Der vorliegende Band untersucht existentielle Fragen innerhalb folgender Themenkreise: erstens Erfahrungen von Angst und Verzweiflung im Zusammenhang mit der Frage, was diese Phänomene über die menschliche Freiheit und deren Schwierigkeiten zeigen, zweitens hermeneutische Theoriebildung im Kontext der Frage, wie auch Ambiguitäten des Selbstverstehens sachgerecht beschrieben werden können, und drittens Selbstsein zwischen Selbstverstehen und Selbstentfremdung als Fokuspunkt existentieller Psycho(patho)logie. In welcher Weise können Störungen oder Zusammenbrüche des Verstehens unser Wissen über das Subjekt- und Personsein erweitern? Ein negativistischer Zugang zu existentiellen Fragen verspricht, im Dialog zwischen philosophischer Anthropologie, Phänomenologie, Theologie, Psychoanalyse und Psychiatrie die eigene Blindheit bei der Artikulation der Schatten unseres Wissens und Könnens sichtbar zu machen.