Dietmar Willoweit – författare
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17 produkter
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Häftad, Tyska, 2013
118 kr
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Häftad, Tyska, 2024
383 kr
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Inbunden, Tyska, 2015
1 037 kr
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Inbunden, Tyska, 2019
1 592 kr
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PDF, Tyska, 2019891 kr
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Der deutsche Föderalismus wurzelt im ostfränkischen Reich. Seine Anfänge lassen sich mit dem Wahlkönigtum König Konrad I. (911–918) in Verbindung bringen. Der Band behandelt die verschiedenen Aspekte des Spannungsfeldes von Partikularismus und Zentralismus, vom Frühmittelalter bis hin zur Gegenwart. Das deutsche Geschichtsbewusstsein war bis weit über die Mitte des 20. Jahrhunderts durch die Vorstellung belastet, das mittelalterliche Reich habe mit dem Aufstieg der fürstlichen Territorialgewalten seine eigentlich nationale Aufgabe verfehlt, die Einheit Deutschlands zu bewirken. Dieses negative Urteil erwies sich sowohl als ein Motor der Reichsgründung 1867/71 wie auch geeignet, die Niederlage von 1918 zu erklären. Tatsächlich aber sind die Wurzeln des viel gescholtenen deutschen »Partikularismus« in der Gründungssituation des ostfränkischen Reiches mit seinen sehr unterschiedlichen Regionen aufzusuchen. Den daraus hervorgehenden Föderalismus verfolgen die 20 Beiträge des vorliegenden Bandes.
Del 45 - Schriften Des Historischen Kollegs
Begründung des Rechts als historisches Problem
Inbunden, Tyska, 2000
1 172 kr
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Del 2 - Völker, Staaten Und Kulturen in Ostmitteleuropa
Reiche Und Territorien in Ostmitteleuropa
Inbunden, Tyska, 2006
993 kr
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Del 82 - Schriften des Historischen Kollegs
Judaism, Christianity, and Islam in the Course of History: Exchange and Conflicts
Inbunden, Engelska, 2010
922 kr
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Das Verhältnis zwischen Judentum, Christentum und Islam unterlag im Laufe der Geschichte vielfältigen Veränderungen. Welche Konflikte gab es, welche Phasen und Formen von Austausch und Kooperation standen dem gegenüber? Der Band ist das Ergebnis einer Tagung aus dem Jahr 2009. Wissenschaftler aus sechs Ländern präsentieren nun die Ergebnisse. Die Sektionen behandeln die "Gegenseitige Wahrnehmung vor dem 1. Weltkrieg", "Kultur, Bildung, Fremdwahrnehmung" seit 1945, "Austausch und Konflikte" von der Frühen Neuzeit bis ins 20. Jahrhundert, das "Rechtsverständnis", "Recht und Wirtschaft", die "Religionsgelehrsamkeit" sowie "gesellschaftliche Integration und Bewahrung der Identität". Mit Beiträgen von: Kilian Bälz, Hans-Jürgen Becker, Hartmut Bobzin, Michael Brenner, Micha Brumlik, Thomas E. Burman, John Efron, Leila Tarazi Fawaz, Claude Gilliot, Friedrich Wilhelm Graf, Peter Heine, Karl Homann, Yosef Kaplan, Thomas Kaufmann, Yavuz Köse, Gudrun Krämer, Michael Kreutz, Roland Löffler, Wolfgang Loschelder, Hans Maier, Asher Meir, Tilman Nagel, Matthias Pohlig, Maurus Reinkowski, Mathias Rohe, Heinz Schilling, Reinhard Schulze, Martin Tamcke, Georges Tamer, Lucette Valensi, Dietmar Willoweit, Israel Yuval und einer Podiumsdiskussion der Sektionsleiter.
E-bok
PDF, Tyska, 2014949 kr
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Das moderne staatsrechtliche Denken kann die Frage nach der Zugehörigkeit eines Territoriums zu einem größeren Staatswesen nur mit Ja oder Nein beantworten. Im Mittelalter dagegen waren eigentümliche zwischenherrschaftliche Beziehungen, insbesondere lehensrechtlicher Art, entstanden, die sich heutigen Kategorien entziehen. Seit der Entstehung der Nationalstaaten jedoch haben Historiker und Politiker immer wieder versucht, politische Ansprüche durch Rückgriff auf solche vormodernen Herrschaftsverhältnisse zu legitimieren.
Inbunden, Tyska, 2006
1 038 kr
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Dieser Band gibt einen lückenlosen Überblick über die Regierungsprotokolle des "Modernen Bayern" von der Ära Montgelas bis in die fünfziger Jahre des 20. Jahrhunderts. Neben Werkstattberichten zur Edition der Staatsratsprotokolle der Montgelas-Zeit (17991817), der Protokolle des Bayerischen Ministerrats und der Ministerratsprotokolle der Weimarer Republik, die Archivlage, editorische Ziele und Zwischenergebnisse diskutieren, stehen Berichte über die archivalische Überlieferung der bayerischen Ministerrats- und Staatsratsprotokolle von 1817 bis 1918 und der Ministerratsprotokolle aus der Zeit des Nationalsozialismus. Den Abschluss des Bandes bildet eine Diskussion des Ertrags solcher Editionen in Forschung und Lehre.
E-bok
PDF, Tyska, 1994306 kr
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Gegenstand des Jahrbuches Aufklärung« ist die Erforschung des 18. Jahrhunderts und seiner Wirkungsgeschichte. Der Gedanke der erkenntnisfördernden Kraft der offenen, unparteiischen Diskussion war eine der wichtigsten Überzeugungen des Jahrhunderts. Es ist diese Grundhaltung der Aufklärung, die auch die Anlage des Jahrbuches bestimmt.Das Streben nach Interdisziplinarität war eine dominierende Tendenz und Ausdruck der Integrationskraft der Epoche. Der Umbruch des kulturellen und zivilisatorischen Selbstverständnisses sowie die Entfaltung der bürgerlichen Gesellschaft wurde von ihm mitbestimmt. Auch dieser Idee versucht die Aufklärung zu entsprechen.Fachübergreifend angelegt, wird die Aufklärung thematisch flexibel Ergebnisse und Perspektiven der verschiedenen Forschungsdisziplinen im Hinblick auf die jeweiligen sachlichen Schwerpunkte zusammenführen, die durch Kurzbiographien, Diskussionen sowie Forschungs- und Literaturberichte ergänzt werden.
Inbunden, Tyska, 2024
1 456 kr
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Del 42 - PRUSSIA-Schriftenreihe
Die Kurische Nehrung
Inbunden, Tyska
280 kr
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Inbunden, Tyska, 1995
2 056 kr
Tillfälligt slut
Häftad, Tyska, 2013
937 kr
Tillfälligt slut
Alles Nachdenken über das Recht ist von der Gerechtigkeitsfrage begleitet, die sich einer Lösung durch rein formale Kategorien der Logik oder der verfahrensmäßigen Betrachtung entzieht. Die inhaltlichen Wertungen der Gerechtigkeit werden im Diskurs über Rechtsethik und soziale Verantwortung geprägt. Misslingt dieser Diskurs oder wird er von einer autoritären Staatsgewalt diktiert, geht der Rechtscharakter der vom Staat erlassenen Normen nicht per se verloren. Recht ist inhaltlich neutral und bestimmt sich allein als Willensakt des Gesetzgebers, gegebenenfalls innerhalb verbindlicher verfassungsrechtlicher Grenzen. Die Prominenz der "Reinen Rechtslehre" Hans Kelsens, die das Recht als Norm nach deren Logik analysiert, ist nicht zufällig. Schon aus methodischen Gründen bildet das rechtspositivistische Credo die Grundlage der modernen Jurisprudenz ebenso wie der rechtshistorischen Forschung. Den Rechtspositivismus stellen Erfahrungen ungerechten Rechts in Frage - die es bei striktem Beharren auf dieser Position gar nicht geben dürfte. Doch nicht zuletzt die totalitären Systeme des 20. Jahrhunderts fordern die Frage nach den Grenzen des Rechts heraus, die sich auch für andere Epochen stellt. Dabei betritt der vorgelegte Band "Ungerechtes Recht" insoweit Neuland als er über die auf die Gesetzgebung fokusierte rechtsphilosophische Diskussion der Kelsenschen Normlogik hinaus die Frage nach den Grenzen des Rechts auch für die richterliche Urteilstätigkeit und das exekutive Verwaltungshandeln stellt.
Del 233 - Rechtshistorische Reihe
Juristischen Abschluß- Und Diplompruefungen in Der Sbz/Ddr
Ein Einblick in Die Juristenausbildung Im Sozialismus
Häftad, Tyska, 2000
753 kr
Tillfälligt slut
Del 272 - Rechtshistorische Reihe
Stellung Des Staatsoberhauptes in Der Parlamentarischen Diskussion Und Staatsrechtslehre Von 1848 Bis 1918
Häftad, Tyska, 2003
1 041 kr
Tillfälligt slut