Dirk Fonfara - Böcker
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Interdisziplinäre Perspektiven der Phänomenologie
Neue Felder der Kooperation: Cognitive Science, Neurowissenschaften, Psychologie, Soziologie, Politikwissenschaft und Religionswissenschaft
Inbunden, Tyska, 2006
1 475 kr
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Mit diesem Sammelband sollen die zahlreichen Bezüge der Phänomenologie zu den Nachbardisziplinen in den Geisteswissenschaften und die vielfältigen Ansätze zu einer Kooperation mit den Naturwissenschaften dargestellt und zugleich belebt werden. Auf der Seite der Naturwissenschaften und der Cognitive Science bietet sich schon auf den ersten Blick eine Zusammenarbeit mit denjenigen Wissenschaften an, die sich mit den Möglichkeiten der Kognition beschäftigen oder die neuronalen Grundlagen des Bewusstseins empirisch untersuchen. Die Phänomenologie hat sich daher in den letzten Jahren in Zusammenarbeit mit verschiedenen Wissenschaften vielfältige fachübergreifende Anwendungs- und Forschungsfelder erschlossen: mit der Cognitive Science, den Neurowissenschaften, aber auch mit der Psychologie, der Soziologie, der Linguistik, der Theologie sowie der Politik- und Rechtswissenschaft. In diesem weitgefächerten Spektrum von anregenden interdisziplinären Forschungen und der aktiven Aufnahme von neuen Anbindungen zeigt sich die bleibende Lebendigkeit phänomenologischer Forschung. Die auf Edmund Husserl zurückgehende Phänomenologie versteht sich von Anfang an eher als eine Methode und nicht als dogmatische Lehre. Sie will eine Methode philosophischen Forschens sein, die jedermann für eigene Arbeit und für die Anwendung auf neue Fragestellungen offen steht.
1 886 kr
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Dieser Husserliana-Band enthält im ersten Teil (A) die drei ursprünglichen Teilentwürfe, die Husserl in den Jahren 1912 bis 1915 für das zweite Buch der „Ideen zu einer reinen Phänomenologie und phänomenologischen Philosophie“ („Ideen II“) verfasst hat. Den zweiten Teil (B) bilden Thematische Ausarbeitungen Husserls ab 1908, die Edith Stein zwischen 1916 und 1918 für ihre Zusammenstellung, zum Teil nur auszugsweise, verwendet hat. Diese inhaltlich den „Ideen II“ zugehörigen Texte reichen bis 1924. Ergänzt wird der Band um das „Nachwort“, das Husserl anlässlich der von W. R. Gibson übersetzten und 1931 erschienenen englischen Ausgabe der Ideen I verfasst hat.Die vorliegende Neuedition der „Ideen II“ im Rückgang auf Husserls Originalmanuskripte, die schon lange ein Desiderat der Forschung darstellte, soll an die Stelle der früheren Edition in den Husserliana-Bänden IV und V treten, welche auf jener von Edith Stein durchgeführten Ausarbeitung bzw. auf deren 1924/25 von Ludwig Landgrebe angefertigtem Typoskript beruht. Die Neuedition bietet nun erstmals eine umfassende und auf den Originalmanuskripten beruhende Textgrundlage für die historische und systematische Forschung zu den „Ideen II“.
Del 61 - Quellen und Studien zur Philosophie
Die Ousia-Lehren des Aristoteles
Untersuchungen zur Kategorienschrift und zur Metaphysik
Inbunden, Tyska, 2003
1 510 kr
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Viel diskutiert werden in der jüngeren Forschung die angeblichen Widersprüche in Aristoteles' Lehre von der Substanz (griech. Ousia) in der Kategorienschrift und im Buch Z der Metaphysik. Im Gegensatz zu anderen Deutungen gelingt es Dirk Fonfara in der vorliegenden Arbeit, durch eine ontologische und epistemologische Hinsichtenunterscheidung die vermeintliche Widersprüchlichkeit zu vermeiden. Aristoteles' Ontologie, die den göttlichen Seinsbereich (Metaphysik XII) mitumfasst, wird abschließend konzeptionell klassifiziert.
1 509 kr
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Zur Lehre vom Wesen und zur Methode der eidetischen Variation
Texte aus dem Nachlass (1891-1935)
Inbunden, Tyska, 2011
2 454 kr
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Grundlegend für Husserls Phänomenologie sind die beiden Methoden der eidetischen und der phänomenologischen Reduktion. Der vorliegende Band, der unter sachlichen Gesichtspunkten ausgewählte, zwischen 1891 und 1935 entstandene Forschungsmanuskripte zur Lehre vom Wesen enthält, ist deshalb komplementär zu dem Band über phänomenologische Reduktion (Husserliana XXXIV). Er ist – analog zu den Phasen, in denen jene Lehre Modifikationen erfahren hat – in fünf Teile (I-V) gegliedert mit je charakteristischen thematischen Fragestellungen und Schwerpunkten: Nach ersten Vorüberlegungen (I: 1891-1900) wird die Wesenseinsicht im Zusammenhang mit der Begriffsbildung erörtert (II: 1901-1917) und ergänzt daher ebenso die Untersuchungen zur Urteilstheorie (Husserliana XL, Teil C). Es folgen Analysen, die sich vor allem dem niedersten Allgemeinen, aber auch der Funktion der Phantasie bei der Variation widmen (III: 1917/18). Die Abgrenzung von typischen und exakten Wesen bildet einen weiteren Schwerpunkt (IV: 1918-1925). Der letzte Teil (V: 1926-1935) gilt Texten, die sich vor allem mit den Problemfeldern Eidos „Ich“ und – damit eng zusammenhängend – Eidos „Welt“ befassen und somit zu dem Kontext des Lebenswelt-Bandes (Husserliana XXXIX) und der Krisis-Bände (Husserliana VI und XXIX) gehören. Hierbei berührt Husserl auch Themen, welche die Grenzen der Methode aufzeigen, z.B. die eidetische Variation meines eigenen Charakters.