Florian Eichel – författare
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13 produkter
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Inbunden, Tyska, 2022
3 868 kr
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Band 14 enthält die Kommentierung der Brüssel Ia VO sowie die aktuelle Rechtsprechung hierzu.
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Tyska, 20223 343 kr
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Band 14 enthält die Kommentierung der Brüssel Ia VO sowie die aktuelle Rechtsprechung hierzu.
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PDF, Tyska, 20223 343 kr
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Band 14 enthält die Kommentierung der Brüssel Ia VO sowie die aktuelle Rechtsprechung hierzu.
Inbunden, Tyska, 2023
2 436 kr
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Die umfassende Kommentierung behandelt über das eigentliche Insolvenzrecht hinaus die Abwicklung und Neugestaltung aller damit verbundenen und betroffenen Rechtsbeziehungen. Ebenso berücksichtigt werden die Rechtsbereiche, auf welche die Insolvenz Auswirkungen hat.
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PDF, Tyska, 20232 120 kr
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Die umfassende Kommentierung behandelt über das eigentliche Insolvenzrecht hinaus die Abwicklung und Neugestaltung aller damit verbundenen und betroffenen Rechtsbeziehungen. Ebenso berücksichtigt werden die Rechtsbereiche, auf welche die Insolvenz Auswirkungen hat.
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Tyska, 20232 120 kr
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Die umfassende Kommentierung behandelt über das eigentliche Insolvenzrecht hinaus die Abwicklung und Neugestaltung aller damit verbundenen und betroffenen Rechtsbeziehungen. Ebenso berücksichtigt werden die Rechtsbereiche, auf welche die Insolvenz Auswirkungen hat.
Häftad, Tyska, 2025
793 kr
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PDF, Tyska, 2022626 kr
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Videokonferenzen, Parteigutachten und der Aufschub der Vollstreckbarkeit beschreiben einige der aktuellen Probleme, die sich im zehnten Anwendungsjahr der schweizerischen Zivilprozessordnung stellen. Die Anforderungen des Bundesgerichts an die Rechtsschriften, Rechtsbegehren und die Prozessführung überhaupt werfen die Frage auf, ob der schweizerische Zivilprozess formalistisch gehandhabt wird und welche Spielräume die ZPO lässt. Solche und weitere Fragen untersucht der vorliegende Tagungsband, wobei stets das laufende Gesetzgebungsverfahren für eine Revision der ZPO im Blick behalten wird. Der Band setzt sich aus den überarbeiteten Beiträgen der CIVPRO-Veranstaltung vom 10. September 2021 zusammen. Die Veranstaltung wurde zu Ehren des runden Geburtstags von Jürgen Brönnimann durchgeführt, der sich um die schweizerische Zivilprozessordnung und die Universität Bern verdient gemacht hat.
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PDF, Tyska, 2023648 kr
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Welche verfahrensrechtlichen Grundlagen gelten für das vereinfachte Verfahren, wie kommen die Unterschiede zum ordentlichen Zivilprozess zum Tragen, welche Streitfragen sind noch immer nicht geklärt? Diesen Fragen geht die CIVPRO-Tagung vom 9. September 2022 nach, wie immer unter Berücksichtigung der aktuellen Entwicklungen in Rechtsprechung und Lehre. Der vorliegende Tagungsband, zusammengestellt aus den überarbeiteten Beiträgen der CIVPRO-Tagung, beleuchtet die Besonderheiten des vereinfachten Verfahrens sowohl nach ZPO und Stand der Revision (Schlichtung, Struktur, Verfahrensleitung, Kosten) wie auch nach ihrer Umsetzung in einigen praktisch wichtigen Bereichen, wie namentlich im Miet- und Arbeitsprozess.
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PDF, Tyska, 2024648 kr
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Fast unbemerkt hat der Gesetzgeber im Rahmen der StPO-Revision die Staatsanwaltschaft ermächtigt, im Strafbefehl über Zivilforderungen bis Fr. 30'000.- zu entscheiden. Zudem erfährt die Adhäsionsklage eine Reihe von Änderungen. Der vorliegende Tagungsband, zusammengestellt aus den überarbeiteten Beiträgen der CIVPRO-Tagung vom September 2023, vermisst die Voraussetzungen und Folgen der neuen Regelungen, welche zum 1. Januar 2024 in Kraft getreten sind. Darüber hinaus wird das Verhältnis von Straf- und Zivilprozess unter die Lupe genommen, wie immer durch ausgewiesene Expertinnen und Experten wie unter Berücksichtigung der aktuellen Entwicklungen in der Rechtsprechung und Lehre.
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PDF, Tyska, 2020560 kr
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Doppelt gibt, wer schnell gibt. Wie kommen Kläger rasch zu ihrem Recht, ohne auf den ordentlichen oder vereinfachten Prozess angewiesen zu sein? Dieser Frage geht der vorliegende Tagungsband nach, in welchem die überarbeiteten Beiträge der CIVPRO-Veranstaltung vom 4. September 2020 wiedergegeben werden. Der Tagungsband beleuchtet die Besonderheiten des summarischen Verfahrens sowie einige wichtige Anwendungen wie den Rechtsschutz in klaren Fällen mit Einschluss der Exmission, die Rechtsöffnung, das Eheschutzverfahren und das ZPO-Vollstreckungsverfahren
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PDF, Tyska, 2019626 kr
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Die vom CIVPRO Bern in Zusammenarbeit mit der schweizerischen SchKG-Vereinigung organisierte zehnte Schweizer Tagung für Zivilprozessrecht widmete sich dem handelsgerichtlichen Prozess, wobei besonders die Chancen und Gefahren auf nationaler und internationaler Ebene diskutiert wurden. Ob Zuständigkeit, Gerichtsorganisation, Verfahren oder praktische Handhabung: Der Prozess vor Handelsgericht stellt die Anwaltschaft vor zahlreiche Fragen, wovon die Rechtsprechung nur einen Teil gelöst hat. Die CIVPRO-Tagung 2019 hat diese Fragen aufgegriffen und über den neusten Stand informiert. Renommierte Experten aus Praxis und Lehre haben mit ihren Referaten Lösungswege aufgezeigt und vertiefte Diskussionen angestossen. Themen bildeten die sachliche Zuständigkeit der Handelsgerichte (Johann Zürcher), die Begründungsanforderungen beim Rechtsmittel an das Bundesgericht (Nicolas von Werdt), das Verfahren bei Vergleichsverhandlungen am Handelsgericht Zürich (Alexander Brunner), das Behaupten, Bestreiten und Beweisen in der bundesgerichtlichen Rechtsprechung (Christian Josi) sowie die internationalen Streitigkeiten vor Handelsgericht (Pascal Grolimund). Der vorliegende Tagungsband enthält die auf den Vorträgen basierenden Beiträge in vollständiger und aktualisierter Version.
Del 185 - Jus Privatum
Künftige Forderungen
Inbunden, Tyska, 2014
2 139 kr
Tillfälligt slut
Die künftige Forderung ist eine multipräsente Rechtsfigur, die zwar in verschiedenen Vorschriften des BGB, der ZPO und der Insolvenzordnung in Erscheinung tritt, aber in der Rechtswissenschaft bisher keine Anerkennung als eigene Rechtsfigur gefunden hat. Florian Eichel nimmt dies zum Anlass, über 100 Jahre rechtlicher Fort-, Gegen- und Fehlentwicklungen aus übergreifender privatrechtlicher Perspektive aufzuarbeiten und zu untersuchen, ob hinter einzelnen Rechtsfragen gemeinsame Strukturen stehen. Ausgehend von der Bedeutung, die das Gesetz der künftigen Forderung verliehen hat, wird der Rechtsstoff von Grund auf und unter Berücksichtigung der historischen Bezüge untersucht, um abschließend ein rechtsdogmatisches Grundgerüst zu präsentieren, das die künftige Forderung als eigenes und gegenwärtiges Phänomen des Privatrechts beschreibt und die Aufarbeitung künftiger Rechtsprobleme erleichtern soll.