Jan Felix Hoffmann - Böcker
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2 405 kr
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Die umfassende Kommentierung behandelt über das eigentliche Insolvenzrecht hinaus die Abwicklung und Neugestaltung aller damit verbundenen und betroffenen Rechtsbeziehungen. Ebenso berücksichtigt werden die Rechtsbereiche, auf welche die Insolvenz Auswirkungen hat.
Del 5 - Heidelberger Rechtswissenschaftliche Abhandlungen
Zession und Rechtszuweisung
Inbunden, Tyska, 2012
1 681 kr
Tillfälligt slut
Es darf als geradezu klassisches Problem bezeichnet werden, anhand welcher Kriterien nach einer Forderungsabtretung Folgerechte an den Zedenten oder den Zessionar zuzuweisen sind. Vor allem bei vertraglich begründeten Forderungen herrscht Unklarheit, wer nach einer Zession Leistungsstörungsrechte und Gestaltungsrechte geltend machen darf. Die Ursache für die bestehenden Unsicherheiten bei der Handhabung der Forderung als Verfügungsgegenstand der Abtretung liegt darin begründet, dass stets versucht wird, die Probleme mittels einer abtretungsspezifischen Sonderdogmatik zu bewältigen. Jan Felix Hoffmann setzt daher bei den Strukturen der Rechtszuweisung und Rechtsentstehung im Privatrecht an. Auf diese Weise bettet er die problematische Rechtszuweisung nach der Forderungsabtretung in den allgemeinen Kontext des bürgerlichen Vermögensrechts als koordinativer Zuweisungs- und Schutzordnung ein. Auch die Zuweisungsproblematik bei der Forderungsabtretung kann danach nur durch eine Unterscheidung zwischen der Rechtsposition und ihren Schutzrechten bewältigt werden. Der Blick richtet sich damit auf die Legitimationsgrundlagen des allgemeinen Leistungsstörungsrechts, auf die Abgrenzung des Leistungs- vom Integritätsinteresse, auf das weiterhin umstrittene Verhältnis von Anspruch und Forderung und auf die Rechtsfigur des Gestaltungsrechts. Gerade die Frage nach der Übertragbarkeit von Gestaltungsrechten bereitete der Rechtswissenschaft in der Vergangenheit vor allem deshalb so erhebliche Probleme, weil die Legitimationsfragen nicht gestellt wurden und man sich von der überwiegend formalen Kategorie des Gestaltungsrechts, dessen Leistungsfähigkeit weithin überschätzt wird, blenden ließ. Auch das Institut der Vertragsübernahme erscheint vor diesem Hintergrund in einem neuen Licht.
Del 13 - Heidelberger Rechtswissenschaftliche Abhandlungen
Prioritätsgrundsatz und Gläubigergleichbehandlung
Inbunden, Tyska, 2016
2 090 kr
Tillfälligt slut
Das deutsche Vollstreckungsrecht wird von zwei gegenläufigen Prinzipien bestimmt: In der Einzelzwangsvollstreckung gilt das Prioritätsprinzip, im Insolvenzverfahren herrscht dagegen der Gläubigergleichbehandlungsgrundsatz. Dieser fundamentale Widerspruch im Vollstreckungsrecht konnte bis zum heutigen Tage systematisch nicht aufgelöst werden. Das Prioritätsprinzip im Einzelzwangsvollstreckungsrecht wird als freiheitliches, durch die Privatautonomie fundiertes Verteilungsprinzip gepriesen und die Gläubigergleichbehandlung in der Insolvenz zur rechtfertigungsbedürftigen Ausnahme erklärt. Jan Felix Hoffmann versucht unter Einbeziehung des Insolvenzanfechtungsrechts, des europäischen Insolvenzrechts und des französischen Vollstreckungsrechts die Vorstellung zu widerlegen, das Prioritätsprinzip sei Ausdruck materieller Verteilungsgerechtigkeit. Auf dieser Grundlage entwickelt er eine Vollstreckungsgesamtsystematik, die international anschlussfähig ist. Auch das besondere Problem des Doppelverkaufs wird thematisiert.
Del 31 - Freiburger Rechtswissenschaftliche Abhandlungen
Sachbegriff und Eigentumsordnung
Häftad, Tyska, 2025
690 kr
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Mit zunehmender Vehemenz wird dem deutschen Sachenrecht attestiert, dass es bereits in seiner Grundanlage veraltet und reformbedürftig sei. Der enge Sachbegriff des § 90 BGB erweise sich als Innovationsbremse und müsse an die Realitäten einer digitalisierten Ökonomie angepasst werden, in der unkörperliche Güter eine tragende Rolle spielen. Jan Felix Hoffmann geht der Frage auf den Grund, wie ein Sachenrecht aussehen könnte, das körperliche wie unkörperliche Güter erfasst. Er bezieht neben den weiten Sachbegriffen des französischen und des österreichischen Rechts insbesondere auch die jüngste Reform des belgischen Sachenrechts ein. Am Beispiel u.a. der Kryptowerte wird rechtsvergleichend untersucht, ob sich ein enger oder weiter Sachbegriff einer Zivilrechtskodifikation auf den Umgang einer Rechtsordnung mit neuen Gütern auswirkt.