Garry D. Brewer - Böcker
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6 produkter
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Decision Making for the Environment
Social and Behavioral Science Research Priorities
Häftad, Engelska, 2005
716 kr
Tillfälligt slut
With the growing number, complexity, and importance of environmental problems come demands to include a full range of intellectual disciplines and scholarly traditions to help define and eventually manage such problems more effectively. Decision Making for the Environment: Social and Behavioral Science Research Priorities is the result of a 2-year effort by 12 social and behavioral scientists, scholars, and practitioners. The report sets research priorities for the social and behavioral sciences as they relate to several different kinds of environmental problems.
Evolution of Development Thinking
Governance, Economics, Assistance, and Security
Inbunden, Engelska, 2016
959 kr
Skickas inom 10-15 vardagar
This landmark book offers a comprehensive analysis of how development approaches have evolved since World War II, examining and also evaluating the succession of theories, doctrines, and practices that have been formulated and applied in the Third World and beyond.
Evolution of Development Thinking
Governance, Economics, Assistance, and Security
Häftad, Engelska, 2018
588 kr
Skickas inom 10-15 vardagar
This landmark book offers a comprehensive analysis of how development approaches have evolved since World War II, examining and also evaluating the succession of theories, doctrines, and practices that have been formulated and applied in the Third World and beyond.
553 kr
Skickas inom 10-15 vardagar
Was will TRANSFER? Die Reihe TRANSFER will die Aufmerksamkeit auf sozialwissenschaftliehe Da ten und Konzepte lenken, die den Politikern und Planem bei der Bestimmung von Reformzielen und deren Begründung helfen können. Dabei soll es vor allem auch darum gehen, die umfangreichen Erfahrungen zu verwerten, die bislang in der Auftragsforschung für die öffentliche Hand gesammelt werden konnten. Es kommt bei diesem Vorhaben nicht nur auf die Aufmerksamkeit einer engen Fachöffentlichkeit an, sondern vor allem auf den Dialog mit denen, die es angeht: auf den Transfer der Argumente und Daten zwischen Politik und Wissen schaft - und zwar in beiden Richtungen. Das erfordert eine Verständlichkeit und Überschaubarkeit der dargebotenen Information, die sie auch für Unterricht und Lehre nützlich erscheinen lassen. TRANSFER bietet schwerpunktartige Information. Zu jeweils einem Thema werden Daten, politische und wissenschaftliche Konzepte gebündelt. Ein voll ständiger Überblick über den Stand der Forschung ist nicht beabsichtigt, wohl aber werden beispielhaft Beiträge vorgeführt, die für wichtige Vorstöße der For schung stehen.
553 kr
Skickas inom 10-15 vardagar
553 kr
Skickas inom 10-15 vardagar
Täglich erreichen mich Briefe, in denen beklagt wird, daß die Jugend in Gefahr sei, in Orientierungslosigkeit und Verantwortungslosigkeit zu versinken, und daß damit die Zukunft unserer Gesellschaft insg~samt gefahrdet sei. In diesen Briefen wird häufig auch die Überzeugung zum Ausdruck gebracht, es bedürfe nur der überfälligen Einsicht des zuständigen Ministers, eines Machtwortes am Kabinettstisch, und schon ginge es mit der Erziehung der Jugend in die richtige Richtung. Meine Erfahrungen im Amte des für Jugend zuständigen Bundesministers haben mich gelehrt, daß es außer der Jugend nur ganz wenige Gruppen in unserer Gesellschaft gibt, die weniger Vorurteile auf sich ziehen. Aus diesem Grunde begrüße ich Publikationen wie "transfer 5 ", die uns über die tatsächlichen Pro bleme junger Menschen, ihre Ursachen und über Lösungsmöglichkeiten infor mieren. Dabei scheint es mir besonders wichtig zu sein, daß wir die jungen Menschen als eigenständige Partner betrachten und ihnen die Möglichkeit ein räumen, ihre Probleme selbst zu verarbeiten. Es geht nicht um eine Erziehung und Bildung, die nur Abziehbilder der heute Erwachsenen im Auge hat, sondern darum, die junge Generation so auszurüsten, daß sie mit den ihr von uns mitge teilten Erfahrungen zu einer befriedigenden Lebensgestaltung findet und bereit ist, in sozialer Verantwortung einen Beitrag zur weiteren demokratischen Ausge staltung dieser Gesellschaft zu leisten. Wenn junge Menschen dabei auch einmal unkonventionelle Wege erkunden wollen, so kann das Erwachsene schon gelegentlich irritieren, sollte sie aber nicht zu Vorurteilen verleiten.