Gerhard Lehmbruch - Böcker
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Renegotiating the Welfare State
Flexible Adjustment through Corporatist Concertation
Inbunden, Engelska, 2003
2 088 kr
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Why have some countries have been more successful in welfare state reform than others?This book examines the experiences of various countries in reforming their welfare states through renegotiations between the state and peak associations of employers and employees. This corporatist concertation has been blamed for bringing about all the ills of the welfare state, but lately corporate institutions have learned from their bad performances, modified their structures and style of operation, and assumed responsibility for welfare state reform.Consensual bargaining is back on the agenda of both policy makers and of social science. This topical volume with its internationally respected panel of contributors will appeal to all those interested in the welfare state and labour relations. It includes chapters focusing on the Netherlands, Austria, Sweden, Denmark, Germany, Switzerland and Ireland as well as a section looking at the role of corporatist concertation in the European Union.
Einigung und Zerfall: Deutschland und Europa nach dem Ende des Ost-West-Konflikts
19. Wissenschaftlicher Kongreß der Deutschen Vereinigung für Politische Wissenschaft
Häftad, Tyska, 2012
550 kr
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500 kr
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Föderalismus
Analysen in entwicklungsgeschichtlicher und vergleichender Perspektive
Häftad, Tyska, 2002
451 kr
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550 kr
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mochten es vielleicht für attraktiv halten, aber sie glaubten nicht, daß es in Deutschland, in einer damals von mancherlei kulturellen Gegensätzen durchzogenen Gesellschaft mit einem "Vielparteiensystem", funktionieren könne. Nach dem Ende der nationalsozialistischen Herrschaft begannen sich diese Einstellungen zu ändern. Vor dem Hintergrund der Erfahrungen, die zum Zusammenbruch der Weimarer Republik geführt hatten, erschien das Westminstermodell nicht wenigen Beobachtern als eine überlegene Re gierungsweise. Das war kein ganz neuer Gedanke. Schon im ausgehenden Kaiserreich und in den Anfangen der Weimarer Republik war das Westminster-Modell eine Alternative, die von klugen Beobachtern ernsthaft diskutiert wurde. Aber damals überwog die Skepsis, ob denn in der fragmentierten deutschen Gesellschaft mit ihrem Vielparteiensystem ein solcher Institutionenwandel überhaupt eine ernsthafte Chance hätte. In den Anfangsjahren der Bundes republik änderte sich diese Wahrnehmung. Vor dem Hintergrund des politi schen Wiederaufbaus in Westdeutschland erschien sie zunehmend auch als eine durchaus realistische Perspektive. Dies nicht zuletzt deshalb, weil sich die Struktur des westdeutschen Parteiensystems schon im ersten Nach kriegsjahrzehnt deutlich zu verändern begann. Hier zeichnete sich eine Konzentrationsbewegung auf CDU und SPD ab, die den bipolaren Wett bewerb zwischen zwei um die Hegemonie konkurrierenden Großparteien sowohl möglich machte als auch beförderte. Freilich unterschied sich das sich neu formierende Regierungssystem der "alten" Bundesrepublik vom Westminstermodell deutlich in einer wichtigen Hinsicht: Parteikoalitionen blieben bei der Regierungsbildung - jedenfalls im Bunde - der Regelfall. Und die entschiedenen Anhänger desWestminstermodells hielten dies lange für ein Defizit der demokratischen Nachkriegsentwicklung in Westdeutsch land, das der Korrektur bedürftig sei.
Parteienwettbewerb im Bundesstaat
Regelsysteme und Spannungslagen im politischen System der Bundesrepublik Deutschland
Häftad, Tyska, 2000
333 kr
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