Gianluca Sadun Bordoni – författare
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Inbunden, Tyska, 2019
1 343 kr
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Die Beiträge des Bandes untersuchen die Genese der Rechtsphilosophie Kants und zeigen auf, dass deren grundlegende Thesen lange vor der „Metaphysik der Sitten“ (1797) existierten. Das erfordert die Analyse der kantischen Vorlesungen zum Naturrecht in den handschriftlichen Quellen, die die Interpretation der veröffentlichten Werke entscheidend ergänzen können: Kant hielt in Königsberg von 1767 bis 1788 Vorlesungen zum Naturrecht, von denen nur eine einzige handschriftliche Abschrift aus dem Sommersemester 1784 erhalten ist – „Naturrecht Feyerabend“.Mit der philosophischen Analyse der Vorlesungsnachschrift, die bislang von Forschern unter rechts-, moral- und kulturphilosophischen Aspekten nur in Ansätzen untersucht wurde, soll durch die Bestimmung des Verhältnisses von Recht und Moral eine grundlegende theoretische Vorarbeit für einen internationalen Dialog über die normativen Grundlagen des modernen Rechtsstaates geleistet werden.Nach der Wiederentdeckung der normativen Ethik Kants sowie seines politischen Denkens in der internationalen Kantforschung und den „Humanities“ vervollständigt die Neubewertung der Rechtslehre die Renaissance der praktischen Philosophie Kants – sicherlich eines der wichtigsten Phänomene der moralischen und der Rechts-Kultur unserer Zeit.
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PDF, Tyska, 20191 356 kr
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Die Beiträge des Bandes untersuchen die Genese der Rechtsphilosophie Kants und zeigen auf, dass deren grundlegende Thesen lange vor der „Metaphysik der Sitten“ (1797) existierten. Das erfordert die Analyse der kantischen Vorlesungen zum Naturrecht in den handschriftlichen Quellen, die die Interpretation der veröffentlichten Werke entscheidend ergänzen können: Kant hielt in Königsberg von 1767 bis 1788 Vorlesungen zum Naturrecht, von denen nur eine einzige handschriftliche Abschrift aus dem Sommersemester 1784 erhalten ist – „Naturrecht Feyerabend“.Mit der philosophischen Analyse der Vorlesungsnachschrift, die bislang von Forschern unter rechts-, moral- und kulturphilosophischen Aspekten nur in Ansätzen untersucht wurde, soll durch die Bestimmung des Verhältnisses von Recht und Moral eine grundlegende theoretische Vorarbeit für einen internationalen Dialog über die normativen Grundlagen des modernen Rechtsstaates geleistet werden.Nach der Wiederentdeckung der normativen Ethik Kants sowie seines politischen Denkens in der internationalen Kantforschung und den „Humanities“ vervollständigt die Neubewertung der Rechtslehre die Renaissance der praktischen Philosophie Kants – sicherlich eines der wichtigsten Phänomene der moralischen und der Rechts-Kultur unserer Zeit.
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Tyska, 20191 368 kr
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Die Beiträge des Bandes untersuchen die Genese der Rechtsphilosophie Kants und zeigen auf, dass deren grundlegende Thesen lange vor der „Metaphysik der Sitten“ (1797) existierten. Das erfordert die Analyse der kantischen Vorlesungen zum Naturrecht in den handschriftlichen Quellen, die die Interpretation der veröffentlichten Werke entscheidend ergänzen können: Kant hielt in Königsberg von 1767 bis 1788 Vorlesungen zum Naturrecht, von denen nur eine einzige handschriftliche Abschrift aus dem Sommersemester 1784 erhalten ist – „Naturrecht Feyerabend“.Mit der philosophischen Analyse der Vorlesungsnachschrift, die bislang von Forschern unter rechts-, moral- und kulturphilosophischen Aspekten nur in Ansätzen untersucht wurde, soll durch die Bestimmung des Verhältnisses von Recht und Moral eine grundlegende theoretische Vorarbeit für einen internationalen Dialog über die normativen Grundlagen des modernen Rechtsstaates geleistet werden.Nach der Wiederentdeckung der normativen Ethik Kants sowie seines politischen Denkens in der internationalen Kantforschung und den „Humanities“ vervollständigt die Neubewertung der Rechtslehre die Renaissance der praktischen Philosophie Kants – sicherlich eines der wichtigsten Phänomene der moralischen und der Rechts-Kultur unserer Zeit.
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PDF, Tyska, 20251 227 kr
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Der Band enthalt kommentierende Aufsatze zum gesamten Text von Kants Schrift Uber den Gemeinspruch: Das mag in der Theorie richtig sein, taugt aber nicht fur die Praxis"e; (1793) sowie zu deren Rezeption. In dieser kleinen Schrift verteidigt Kant nicht nur seine Moralphilosophie gegen Einwande seiner Zeitgenossen, sondern publiziert auch seinen ersten Text zur Rechtstheorie. Ihr kommt damit eine besondere Stellung fur ein angemessenes Verstandnis sowohl des Gehalts als auch der Entwicklung von Kants Uberlegungen zu Moral und Recht zu. Die Beitrage kommentieren Kants Uberlegungen vor dem Hintergrund zeitgenossischer Diskussionen und prasentieren ihren sachlichen Gehalt unter Berucksichtigung der anderen kritischen Schriften Kants. Da der Gemeinspruch-Aufsatz nach seinem Erscheinen zudem der Ausgangspunkt fur weitere kritische Diskussionen um das Verhaltnis Theorie und Praxis', besonders von Rechtstheorie und politischem Handeln, war, thematisieren zwei weitere Aufsatze die Reaktionen von Friedrich Gentz und August Wilhelm Rehberg. Damit schliet der Band eine Lucke in der Kant-Interpretation und ruckt einen Text in den Fokus, der in einzigartiger Weise wesentliche Hinweise fur eine angemessene Einschatzung von Kants Moral-, Rechts- und Geschichtsphilosophie bereithalt.
Häftad, Engelska, 2026
312 kr
Kommande
The overbearing return of war in international relations is producing consequences that were unthinkable until recently, calling into question the idea that humanity was now capable of overcoming the horror of major conflicts forever. Meanwhile, the revolution taking place in the biological and anthropological sciences seems to radically alter our knowledge of the origins and evolution of our species, recognising war as a behaviour with deep roots in our natural history. Two fundamental ideas of our time thus fall together: that war is just a bad cultural invention and that there are objective historical tendencies that move towards its overcoming in the civilised history of humanity. This is a radical, anthropological-political paradigm shift that requires a unified, interdisciplinary reflection that enables us to face the political and intellectual challenges we face with an adequate awareness.Until now, there has been no book that deals with the historical-political and anthropological aspects of war in a unified manner, with attention to the contemporary situation, and which is therefore capable of reaching different audiences, of scholars and men and women of culture.
Del 231 - Kantstudien-Ergänzungshefte
Kants »Über Den Gemeinspruch«
Ein Kooperativer Kommentar
Inbunden, Tyska, 2025
1 206 kr
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PDF, Tyska, 20211 995 kr
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In recent decades, Kant's philosophy of law has increasingly moved into the focus of moral-philosophical discussions. In this context, the "e;Naturrecht Feyerabend"e; is of particular importance. On the one hand, it is the only surviving transcription of the lectures on natural law that Kant gave twelve times between 1767 and 1788; on the other hand, it is based on his lectures in the summer semester of 1784 and thus provides important evidence of Kant's reflections during an important phase in the development of his moral philosophy. Despite this special significance, the text has received little attention in previous research. Dieter Huning, Stefan Klingner and Gianluca Sadun Bordoni present here a volume that emphasizes this special significance. The ten contributions in the volume ask about the relationship of "e;Naturrecht Feyerabend"e; to the tradition of natural law as well as its relationship to critical moral philosophy and the late "e;Doctrine of Right"e;. Contributors are: Manfred Baum, Franz Hespe, Philipp-Alexander Hirsch, Dieter Huning, Stefan Klingner, Markus Kohl, Gabriel Rivero, Gianluca Sadun Bordoni, Michael Stadtler, and Gideon Stiening. Kants Rechtsphilosophie ist in den letzten Jahrzehnten wieder zunehmend in das Zentrum moralphilosophischer Diskussionen geruckt. Dabei kommt dem sogenannten Naturrecht Feyerabend"e; eine besondere Bedeutung zu. Denn einerseits stellt diese Nachschrift die einzige erhaltene Transkription der Vorlesungen uber Naturrecht dar, die Kant zwischen 1767 und 1788 immerhin zwolfmal hielt; zudem geht sie andererseits auf seine Vorlesungen aus dem Sommersemester 1784 zuruck und ist damit ein wichtiges Zeugnis der Uberlegungen Kants aus einer besonders wichtigen Phase in der Entwicklung seiner Moralphilosophie. Trotz dieser besonderen Bedeutung wurde dem Text in der bisherigen Forschung wenig Aufmerksamkeit geschenkt. Dieter Huning, Stefan Klingner und Gianluca Sadun Bordoni legen hier einen Band vor, der die besondere Bedeutung des Naturrechts Feyerabend"e; herausstellt. Die zehn Beitrage des Bandes fragen dabei nach dem Verhaltnis des Naturrechts Feyerabend"e; zur Naturrechtstradition sowie nach dessen Verhaltnis zur kritischen Moralphilosophie und zur spaten Rechtslehre"e;.