Giuseppe Motta - Böcker
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Jewish Refugees and the International Community between the Two World Wars
Beyond the State
Inbunden, Engelska, 2026
2 325 kr
Kommande
This book utilizes extensive documentary research from the archives of the League of Nations and the Joint Distribution Committee to analyze the displacement of the Jewish population in East-Central Europe and how this issue influenced the development of international law and institutions.By focusing specifically on Jewish refugees from the end of World War I until the rise of Nazism and the Evian Conference in 1938, the book aims for a deeper understanding of the significant changes the international community underwent during the interwar years, as well as the complex relationship between the evolution of international humanitarian law and the notion of national sovereignty amid newly drawn borders. Jewish refugees, caught in a system where modernity manifested as Bolshevism, Zionism, and nationalism, invested considerable energy and creativity, ultimately finding renewed faith in the framework of international law. While this era may feel distant, the issues that emerged during that time remain central to today's debates and are vital for the future of international politics.This volume is intended for scholars and readers interested in the history of international institutions, particularly the impact that the refugee and Jewish questions after World War I had on contemporary international politics.
Del 170 - Kantstudien-Erganzungshefte
Die Postulate des empirischen Denkens überhaupt
KrV A 218-235 / B 265-287. Ein kritischer Kommentar
Inbunden, Tyska, 2012
2 288 kr
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Das Buch enthält die Einführung in die Lektüre sowie den Textkommentar zu den der Analyse der Grundsätze der Modalität gewidmeten "Postulaten des empirischen Denkens überhaupt". Untersucht wird Kants gesamte Theorie der Modalbegriffe (Möglichkeit - Unmöglichkeit, Dasein - Nichtsein, Notwendigkeit - Zufälligkeit) seit Mitte der 1750er Jahre bis zur Kritik der reinen Vernunft. Die Postulate sind nach Kant nicht objektiv, sondern subjektiv-synthetisch: Der Gegenstand der Erfahrung, welcher zunächst anhand der objektiv-synthetischen Funktionen der Quantität, Qualität und Relation bestimmt wird, lässt sich nun in seinem Verhältnis zum setzenden Subjekt betrachten. Die Postulate thematisieren jedoch nicht - hier liegt die konstitutive Charakteristik dieser synthetischen Urteile a priori - das Subjekt selbst, sondern das Objekt als solches und die Objektivität überhaupt. Wie diese Untersuchung zeigt, antwortet Kant erst hier - nicht in den viel diskutierten Deduktionskapiteln oder in den anderen Grundsatzkapiteln - auf die Frage "Was ist ein Objekt?" und bezieht zugleich Stellung gegenüber anderen philosophischen Theorien der Objektivität des 18. Jahrhunderts: Rationalismus, Empirismus, Idealismus, Skeptizismus.
Del 197 - Kantstudien-Erganzungshefte
Immanuel Kant – Die Einheit des Bewusstseins
Inbunden, Tyska, 2017
1 645 kr
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Es wurde in der Vergangenheit viel darüber debattiert, ob das Zentrum der Kritik der reinen Vernunft in der Erkenntnistheorie der „Transzendentalen Analytik“ oder in der Metaphysikkritik der „Transzendentalen Dialektik“ liegt. Stellt man den Begriff der Einheit des Bewusstseins in den Mittelpunkt der Auseinandersetzung, dann verliert diese Debatte an Bedeutung. Die „Einheit des Bewusstseins“ ist einerseits von zentraler Wichtigkeit für Kants Theorie der Objektivität, wie er sie in der „Deduktion der Kategorien“ entwickelt (denn die Kategorien selbst erhalten erst durch die Einheit des Bewusstseins ihre präzise Bestimmung). Sie gehört andererseits in die Seelenlehre und wird daher von Kant in den der Rationalen Psychologie gewidmeten Teilen der „Transzendentalen Dialektik“ thematisiert. Die vorliegenden Analysen von Henny Blomme, Bernd Dörflinger, Corey W. Dyck, Dietmar H. Heidemann, Thomas Höwing, Toni Kannisto, Heiner F. Klemme, Rudolf Mösenbacher, Giuseppe Motta, Dennis Schulting, Camilla Serck-Hanssen, Thomas Sturm, Udo Thiel, Violetta Waibel und Falk Wunderlich vertiefen das Verständnis dieses zentralen Begriffes der Kantischen Philosophie.
Konzepte der Einbildungskraft in der Philosophie, den Wissenschaften und den Künsten des 18. Jahrhunderts
Festschrift zum 65. Geburtstag von Udo Thiel
Inbunden, Tyska, 2019
1 703 kr
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Der Band versammelt Studien zu philosophische, wissenschaftlichen und künstlerischen Reflexionen auf das Vermögen der Einbildungskraft, das in der Erkenntnistheorie und Psychologie des 17. und 18. Jahrhunderts in bedeutenden Entwürfen und erbitterten Kontroversen europaweit diskutiert wurde. Zwischen produktivem und reproduktivem Status, d.h. zwischen Phantasie und Gedächtnis changierend wurde die Leistungsfähigkeit für Erkenntnis und Wissenschaft von den Gefahren der Täuschungen des Geistes durch die Einbildungskraft korreliert. Der Band leistet eine breit gefächerte Sichtung der unterschiedlichen Konzepte der Einbildungskraft und ein Tableau der Begründungsleistungen erstellen, das historische und systematische Perspektiven produktiv vermittelt.
Kant's Transcendental Deduction and the Theory of Apperception
New Interpretations
Inbunden, Engelska, 2022
1 802 kr
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This volume examines (1) the philosophical sources of the Kantian concepts "apperception" and "self-consciousness", (2) the historical development of the theories of apperception and deduction of categories within the pre-critical period, (3) the structure and content of A- as well as B-deduction of categories, and finally (4) the Kantian (and non-Kantian) meaning of "apperception" and "self-consciousness".
De nonnullis, quae pertinent ad Logicam probabilium / Über einiges, was zur Logik des Wahrscheinlichen gehört
Inbunden, Tyska, 2022
1 757 kr
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Christian Garves lateinische Hallesche Magisterschrift aus dem Jahr 1766 wird in diesem Band durch Kommentierung und Übersetzung erschlossen und in ihrer philosophiegeschichtlichen Bedeutung herausgestellt: als Beitrag zur damals aktuellen Diskussion über den erkenntnistheoretischen, logischen und lebenspraktischen Status des Wahrscheinlichen und als ein dezidierter Versuch des noch jungen "Popularphilosophen", sich von der akademischen Metaphysik abzusetzen.Von den beiden einleitenden Aufsätzen skizziert der erste die Stellung, die Garves Schrift in der ihr zeitgenössischen Literatur zum Thema einnimmt. Der zweite erläutert jenen auffälligen Abschnitt, in dem Garve der allgemein bekannten Syllogistik – dem Regelwerk für wahrheitserhaltende Schlüsse – eine Wahrscheinlichkeits-Syllogistik an die Seite stellt. Der editorische Teil umfasst, neben Garves Text in Original und Übersetzung, auch Hinweise auf die Entstehungsumstände, die Quellen und die spärliche Wirkungsgeschichte.Der Band lenkt die Aufmerksamkeit von Philosophen/-innen und Germanisten/-innen auf eine sachlich gewichtige Frühschrift Garves und bietet Zugangshilfen dazu an.
2 098 kr
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In dem Band entwickeln renommierte Autorinnen und Autoren in 22 Beiträgen Antworten auf eine Reihe von Fragen zu Immanuel Kant und der Rezeption seiner Philosophie in Österreich, die bis heute noch nicht ausreichend diskutiert wurden: Gab es überhaupt einen österreichischen Neukantianismus? Wie prägend ist die Philosophie von Kant für die Entwicklung der Philosophie in Österreich? Oder anders formuliert: Inwiefern haben österreichische Denkerinnen und Denker des 19. und 20. Jahrhunderts einen Beitrag zu einem spezifischen (historischen oder philosophischen) Verständnis der kantischen Philosophie geleistet? Dabei zeigt sich, dass neben den zwei Hauptformen des Neukantianismus in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts – d.h. der Marburger und der Südwestdeutschen Schule – ein spezifisch österreichischer Zugang zu Kant historisch wie systematisch von besonderer Bedeutung ist und weitreichende Folgen hatte. Unter Absehung der üblichen geografischen Zuordnungen der verschiedenen Schulen lässt sich dieser als realistischer Kritizismus beschreiben und hat neben Richard Hönigswald und Robert Reininger seinen wichtigsten Vertreter in Alois Riehl.
Selbstbewusstsein Und Reflexion
Studien Zur Philosophie Des Geistes Von Locke Bis Kant
Inbunden, Tyska, 2024
1 886 kr
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2 053 kr
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This volume collects 19 of the author’s essays on eighteenth-century accounts of self-consciousness, personal identity and related issues, covering over a hundred years of a philosophical debate that has shaped the way in which these topics are discussed today. After a detailed analysis of the seventeenth-century background, the essays analyze and critically evaluate French, British and German contributions, ranging from Claude Buffier early in the century to Kant and aspects of the Post-Kantian debate. The essays deal with a large number of diverse sources, including the views and arguments of well-known philosophers such as Hume and Kant, as well as lesser-known thinkers, such as LeLarge de Lignac and Thomas Cooper, organized around four, partly overlapping main themes: a) the self and its identity as a matter of a special 'feeling' (sentiment intime, Selbstgefühl) in thinkers such as Condillac, Rousseau and Feder, b) materialist treatments of these issues in, for example, Priestley and Hißmann, c) Scottish Common Sense accounts, with a special focus on Reid, and d) Kant’s analysis and the philosophical context in which it was developed, with a particular emphasis on the German debate (Wolff and his critics, Lossius, Tetens and others).
Del 218 - Kantstudien-Erganzungshefte
Kant's Transcendental Deduction and the Theory of Apperception
New Interpretations
Häftad, Engelska, 2024
355 kr
Skickas inom 3-6 vardagar
This volume examines (1) the philosophical sources of the Kantian concepts "apperception" and "self-consciousness", (2) the historical development of the theories of apperception and deduction of categories within the pre-critical period, (3) the structure and content of A- as well as B-deduction of categories, and finally (4) the Kantian (and non-Kantian) meaning of "apperception" and "self-consciousness".