Habib Tekin – författare
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7 produkter
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Del 154 - Jahrbuch fuer Internationale Germanistik
Behinderung in der deutschsprachigen Literatur
Häftad, Engelska, 2024
818 kr
Skickas inom 5-8 vardagar
Behinderung ist nicht allein ein Wort, vielmehr ein Mosaik aus individuellen Geschichten, eine Melodie, die in den Variationen des Lebens erklingt. In diesem Sinne gewährt der vorliegende Sammelband einen Einblick in die literarische Behandlung von Behinderung in der deutschsprachigen Literatur. Durch die Analyse verschiedener Werke in deutscher Sprache aus unterschiedlichen Epochen und Genres wird die Vielfalt und Komplexität des Themas beleuchtet.Das übergeordnete Ziel besteht darin, Empathie zu fördern, die Inklusion von Menschen mit Behinderungen zu stärken und die Leser:innen für die Realitäten und Herausforderungen dieser Gruppe zu sensibilisieren. Letztlich soll dazu beigetragen werden, den Begriff der Behinderung neu zu definieren und ein diversitätsbewusstes Verständnis von Normalität zu fördern.
Ottilies Tod - Entsagung, Entbehrung, Resignation in Goethes Wahlverwandtschaften
Häftad, Tyska, 2011
526 kr
Skickas inom 3-6 vardagar
Welche Entwicklungen der Liebesbeziehung zeichnen sich bei Erec und Enite in Hartmanns von Aue "Erec" aus?
Häftad, Tyska, 2011
495 kr
Skickas inom 3-6 vardagar
543 kr
Skickas inom 3-6 vardagar
543 kr
Skickas inom 3-6 vardagar
1 962 kr
Kommande
Der vorliegende Band behandelt geschriebene und gesprochene Texte der deutschsprachigen Literatur des 21. Jahrhunderts. Behinderung erscheint in diesem Zeitraum als Erfahrungsraum, in dem Körper, Technik, Sprache, Recht und Öffentlichkeit ineinandergreifen. Literarische Texte thematisieren Selbstbeschreibung, Autorschaft, Sichtbarkeit und Teilhabe in Zusammenhängen, die durch mediale Transformationen, gesellschaftliche Debatten und institutionelle Rahmen geprägt sind. Die Beiträge untersuchen Erzählformen, in denen Behinderung als Perspektive, als soziale Position und als Struktur des Erzählens verhandelt wird. Literatur fungiert dabei als Medium kultureller Reflexion und als Ort der Aushandlung sozialer Beziehungen. Die editorische Entscheidung zur Aufteilung des Projekts folgt einer transparenten Arbeitsweise. Die Trennung der Bände ermöglicht eine eigenständige Gewichtung der jeweiligen Zeiträume und vermeidet Überschneidungen innerhalb der Analyse. Beide Publikationen stehen in einem konzeptionellen Zusammenhang und bilden gemeinsam ein Forschungsprojekt, das Behinderung als Bestandteil literarischer und kultureller Prozesse begreift.
1 817 kr
Kommande
Dieses Buch bietet eine umfassende und systematisch gebündelte Analyse der Darstellung von Behinderung in der deutschsprachigen Literatur des 20. Jahrhunderts. Es enthält theoretische, kulturwissenschaftliche und textnahe Beiträge, die zeigen, wie literarische Narrative gesellschaftliche Vorstellungen von Körperlichkeit, Normalität und Teilhabe prägen. Im Zentrum stehen drei Hauptthemen: erstens die diskursive Konstruktion von Behinderung in literarischen Texten verschiedener Epochen und Gattungen; zweitens die Verschränkung von Behinderung mit Fragen der Identität, Ethik, Inklusion und sozialer Gerechtigkeit; drittens die Untersuchung literarischer Strategien, die zu Stigmatisierung, Empowerment oder Sichtbarmachung beitragen. Diese Themen sind besonders relevant, da die neuere Germanistik Behinderung zunehmend als kulturelles und ästhetisches Phänomen begreift, das weit über medizinische oder soziale Erklärungsmodelle hinausgeht. Das Buch löst ein zentrales Problem innerhalb der Forschung: Trotz wachsender Bedeutung der Disability Studies fehlt bislang eine zusammenhängende, ausschließlich auf die deutschsprachige Literatur ausgerichtete Publikation, die historisches, theoretisches und literaturanalytisches Wissen gleichermaßen verbindet. Der Sammelband bietet daher ein wissenschaftlich fundiertes Referenzwerk, das Forschungslücken schließt, neue Perspektiven eröffnet und Studierenden sowie Forschenden eine solide Grundlage für weitere Untersuchungen bereitstellt. Die Zielgruppe umfasst Forschende, Lehrende und Studierende der Germanistik, Komparatistik, Kulturwissenschaften und Disability Studies sowie alle Personen, die sich mit inklusiver Literatur- und Kulturtheorie beschäftigen.