Habib Tekin – författare
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8 produkter
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Del 154 - Jahrbuch fuer Internationale Germanistik
Behinderung in der deutschsprachigen Literatur
Häftad, Engelska, 2024
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Behinderung ist nicht allein ein Wort, vielmehr ein Mosaik aus individuellen Geschichten, eine Melodie, die in den Variationen des Lebens erklingt. In diesem Sinne gewährt der vorliegende Sammelband einen Einblick in die literarische Behandlung von Behinderung in der deutschsprachigen Literatur. Durch die Analyse verschiedener Werke in deutscher Sprache aus unterschiedlichen Epochen und Genres wird die Vielfalt und Komplexität des Themas beleuchtet.Das übergeordnete Ziel besteht darin, Empathie zu fördern, die Inklusion von Menschen mit Behinderungen zu stärken und die Leser:innen für die Realitäten und Herausforderungen dieser Gruppe zu sensibilisieren. Letztlich soll dazu beigetragen werden, den Begriff der Behinderung neu zu definieren und ein diversitätsbewusstes Verständnis von Normalität zu fördern.
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PDF, Tyska, 2024254 kr
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Sammelband aus dem Jahr 2024 im Fachbereich Germanistik - Literaturgeschichte, Epochen, , Sprache: Deutsch, Abstract: Die erste Arbeit unternimmt den Versuch, einen exemplarischen Blick in die Rezeption der "e;Wahlverwandtschaften"e; am Beispiel von Peter Handkes "e;Die Linkshandige Frau"e; zu werfen. Welche Formen der Intertextualitat lassen sich in "e;Die Linkshandige Frau"e; finden und welche Funktion haben sie? Welche Intertextualitatstheorien konnen fur die Analyse und Interpretation wie genutzt werden? Der zweite Text befasst sich mit der Todesproblematik der Figur Ottilie. In Goethes "e;Wahlverwandtschaften"e; verstecken sich einige Ratsel, die aufgelost werden mussen. Auch der Tod Ottilies kann nicht zweifelsfrei ausgelegt werden. Zu diesem Zweck analysiert diese Arbeit die verschiedenen Perspektiven der Ottilie naher. Die Leitfrage lautet: Welches sind die Anzeichen fur die Entsagung Ottilies und wie sind diese begrundbar?Die dritte Arbeit untersucht die Frage, ob Ottilies Tod schon zu Beginn des Romans in der betont indirekten Einfuhrung angelegt ist. Dazu erfolgt eine Analyse der beiden Briefe - der Vorsteherin und des Gehilfen - und es soll geklart werden, inwieweit eine bewusste Konstruktion der notwendigen Elemente, die zum Tod Ottilies fuhren, bereits in der Figurenexposition vorliegt. Zu diesem Zweck soll in einem ersten Schritt analysiert werden, wie Ottilie uberhaupt in die Handlung eingefuhrt wird und in einem nachsten Schritt sollen drei ob ihrer besonderen Ausdruckskraft ausgewahlte Aspekte genauer beleuchtet werden.
Häftad, Tyska, 2011
367 kr
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Häftad, Tyska, 2011
359 kr
Skickas inom 3-6 vardagar
Häftad, Tyska, 2011
386 kr
Skickas inom 3-6 vardagar
Häftad, Tyska, 2011
402 kr
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Häftad, Tyska, 2026
2 005 kr
Kommande
Der vorliegende Band behandelt geschriebene und gesprochene Texte der deutschsprachigen Literatur des 21. Jahrhunderts. Behinderung erscheint in diesem Zeitraum als Erfahrungsraum, in dem Körper, Technik, Sprache, Recht und Öffentlichkeit ineinandergreifen. Literarische Texte thematisieren Selbstbeschreibung, Autorschaft, Sichtbarkeit und Teilhabe in Zusammenhängen, die durch mediale Transformationen, gesellschaftliche Debatten und institutionelle Rahmen geprägt sind. Die Beiträge untersuchen Erzählformen, in denen Behinderung als Perspektive, als soziale Position und als Struktur des Erzählens verhandelt wird. Literatur fungiert dabei als Medium kultureller Reflexion und als Ort der Aushandlung sozialer Beziehungen. Die editorische Entscheidung zur Aufteilung des Projekts folgt einer transparenten Arbeitsweise. Die Trennung der Bände ermöglicht eine eigenständige Gewichtung der jeweiligen Zeiträume und vermeidet Überschneidungen innerhalb der Analyse. Beide Publikationen stehen in einem konzeptionellen Zusammenhang und bilden gemeinsam ein Forschungsprojekt, das Behinderung als Bestandteil literarischer und kultureller Prozesse begreift.
Häftad, Tyska, 2026
1 769 kr
Kommande
Dieses Buch bietet eine umfassende und systematisch gebündelte Analyse der Darstellung von Behinderung in der deutschsprachigen Literatur des 20. Jahrhunderts. Es enthält theoretische, kulturwissenschaftliche und textnahe Beiträge, die zeigen, wie literarische Narrative gesellschaftliche Vorstellungen von Körperlichkeit, Normalität und Teilhabe prägen. Im Zentrum stehen drei Hauptthemen: erstens die diskursive Konstruktion von Behinderung in literarischen Texten verschiedener Epochen und Gattungen; zweitens die Verschränkung von Behinderung mit Fragen der Identität, Ethik, Inklusion und sozialer Gerechtigkeit; drittens die Untersuchung literarischer Strategien, die zu Stigmatisierung, Empowerment oder Sichtbarmachung beitragen. Diese Themen sind besonders relevant, da die neuere Germanistik Behinderung zunehmend als kulturelles und ästhetisches Phänomen begreift, das weit über medizinische oder soziale Erklärungsmodelle hinausgeht. Das Buch löst ein zentrales Problem innerhalb der Forschung: Trotz wachsender Bedeutung der Disability Studies fehlt bislang eine zusammenhängende, ausschließlich auf die deutschsprachige Literatur ausgerichtete Publikation, die historisches, theoretisches und literaturanalytisches Wissen gleichermaßen verbindet. Der Sammelband bietet daher ein wissenschaftlich fundiertes Referenzwerk, das Forschungslücken schließt, neue Perspektiven eröffnet und Studierenden sowie Forschenden eine solide Grundlage für weitere Untersuchungen bereitstellt. Die Zielgruppe umfasst Forschende, Lehrende und Studierende der Germanistik, Komparatistik, Kulturwissenschaften und Disability Studies sowie alle Personen, die sich mit inklusiver Literatur- und Kulturtheorie beschäftigen.