Hans-Christoph Askani – Författare
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Das Problem Der Ubersetzung - Dargestellt an Franz Rosenzweig: Die Methoden Und Prinzipien Der Rosenzweigschen Und Buber-Rosenzweigschen Ubersetzungen
Inbunden, Tyska, 1997
2 186 kr
Tillfälligt slut
1 828 kr
Tillfälligt slut
Wie ist Schöpfung zu denken und zu glauben in einer Zeit, in der wissenschaftliche Erkenntnisse und tiefgreifende Veränderungen unseres Lebensstils uns unwiederbringlich von jenen Vorstellungen und jener Sprache entfremdet haben, die einst das Vertrauen in die Schöpfung begleiteten? Hans-Christoph Askani begreift Schöpfung als ein Geschehen, das sich zwischen dem in ihr Gegebenen und dem Empfangen des Menschen abspielt. Dies Empfangen gestaltet sich stets sprachlich. Seine sprachliche Gestalt ist aber der Wahrnehmung von Schöpfung nicht nachträglich, sondern die ihr eigene Form. Der Autor beginnt mit einer Bestimmung dessen, was 'Anfang' theologisch überhaupt heißen kann. Er zeigt, daß Theologie einen ihr eigenen Begriff des Anfangs beansprucht und verdient. Im zweiten Kapitel untersucht er das Verhältnis von Schöpfer und Geschöpf. Schöpfung ist dort Schöpfung, wo das Geschöpf seinen Ort vor Gott findet. Dieser Ort wird am "Geschöpf der Geschöpfe" als Trennung vom Schöpfer erfahren und empfangen. Darauf antwortet dies herausgehobene Geschöpf durch die Erfahrung und das Bekenntnis eines "gut!", das aller je einzelnen Erfahrung von gut und böse vorausliegt. In diesem "gut" ereignet sich Schöpfung. Das letzte Kapitel ist der 'Gabe' gewidmet. Der ihr eigentümliche Elan wird nicht im Rückgang auf die Initiative eines Gebers begriffen und stillgestellt; die Gabe selber strahlt vielmehr auf alle an ihr Beteiligten aus, indem sie sie hineinnimmt in ihre unableitbare Herkunft und Ankunft.
Del 82 - Hermeneutische Untersuchungen zur Theologie
Luther und die Philosophie
Streit ohne Ende?
Häftad, Tyska, 2021
1 600 kr
Tillfälligt slut
Luther selber gab Anlass, in seiner Opposition zur Philosophie ein Proprium seines theologischen Denkens zu sehen. Allerdings nicht in dem Sinn, dass es dabei um eine persönliche Vorliebe oder Abneigung (etwa gegen Aristoteles) ginge, sondern in dem, dass die Theologie überhaupt erst zu ihrem Gegenstand kommen müsse. In die Suche der Theologie nach sich selber gehört, dass sie sich nicht verwechselt mit dem, was sie nicht ist. Das ist, wie Luther sah, ihre größte Herausforderung.Der vorliegende Band vereint Beiträge, die den Einfluss untersuchen, den Philosophen auf Luther ausübten, und den Luther auf die Philosophie ausgeübt hat. Der Bogen spannt sich von Platon bis Heidegger. Die Themen, die entdeckt und angesprochen werden, gehen auf systematische Fragen, die in ihrer Brisanz der Theologie aufgegeben bleiben und für die Philosophie eine immer wieder unerwartete Herausforderung darstellen.