Hans-Walter Schmuhl – författare
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16 produkter
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Del 259 - Boston Studies in the Philosophy and History of Science
Kaiser Wilhelm Institute for Anthropology, Human Heredity and Eugenics, 1927-1945
Crossing Boundaries
Inbunden, Engelska, 2008
1 793 kr
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From its founding in 1927 until its dissolution in 1945, the Kaiser Wilhelm Institute for Anthropology, Human Genetics, and Eugenics (KWI-A) in Berlin-Dahlem transgressed many a boundary; indeed, the transgression of boundaries was in a sense its raison d’être from the outset. Initially this applied to the boundaries within the disciplinary canon of the human sciences. Even from its basic conception, the institute, centered around the person of its founding director Eugen Fischer (1874– 1967), was to unify anthropology, genetics, and eugenics under one roof. In ke- ing with the understanding predominant in Germany between the wars, anthropology went beyond the scope of the framework of the ascendant “race theory” to cover not only physical anthropology, including paleoanthropology, but also elements of what we today would call cultural and social anthropology. Thus, this anthropology extended far into the fields of archeology, paleontology, prehistory and early h- tory, history and sociology, and especially into ethnology and folklore. Human genetics, in turn, was more than the attempt to apply to humans the genetics dev- oped by Thomas Hunt Morgan (1866–1945) and his school in the USA on the model of drosophila. In Germany, Morgan’s genetics, which concentrated on investigating the dissemination of genetic traits on the chromosomes and their morphological structure, was received with skepticism for two reasons.
Kaiser Wilhelm Institute for Anthropology, Human Heredity and Eugenics, 1927-1945
Crossing Boundaries
E-bok
PDF, Engelska, 20082 209 kr
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From its founding in 1927 until its dissolution in 1945, the Kaiser Wilhelm Institute for Anthropology, Human Genetics, and Eugenics (KWI-A) in Berlin-Dahlem transgressed many a boundary; indeed, the transgression of boundaries was in a sense its raison d’être from the outset. Initially this applied to the boundaries within the disciplinary canon of the human sciences. Even from its basic conception, the institute, centered around the person of its founding director Eugen Fischer (1874– 1967), was to unify anthropology, genetics, and eugenics under one roof. In ke- ing with the understanding predominant in Germany between the wars, anthropology went beyond the scope of the framework of the ascendant “race theory” to cover not only physical anthropology, including paleoanthropology, but also elements of what we today would call cultural and social anthropology. Thus, this anthropology extended far into the fields of archeology, paleontology, prehistory and early h- tory, history and sociology, and especially into ethnology and folklore. Human genetics, in turn, was more than the attempt to apply to humans the genetics dev- oped by Thomas Hunt Morgan (1866–1945) and his school in the USA on the model of drosophila. In Germany, Morgan’s genetics, which concentrated on investigating the dissemination of genetic traits on the chromosomes and their morphological structure, was received with skepticism for two reasons.
Häftad, Tyska
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PDF, Tyska, 2014204 kr
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Gewalt entwickelt sich nie im luftleeren Raum, sondern es gilt, die Strukturen zu untersuchen, die ein bestimmtes Verhalten ermöglichen, verursachen, auslösen, begünstigen oder aber erschweren bzw. verhindern. Im Zuge der Untersuchung wurde besonders Wert darauf gelegt, die ehemaligen Bewohner/-innen und Mitarbeiter/-innen zur Sprache kommen zu lassen, denn der Alltag, also, das, was alle Tage passiert, schlägt sich nur selten, zumeist aber gar nicht in den Schriftquellen nieder. Ziel der Forschung war es, eine gesicherte Erkenntnis zu gewinnen, wie die Bedingungen in den Einrichtungen der Diakonie Neuendettelsau gewesen sind. Diese Erkenntnisse sollen im vorliegenden Band einer breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. Die Arbeit zeigt deutlich auf, dass sich die Bedingungen in den Einrichtungen der Diakonie Neuendettelsau nicht von denen anderer Einrichtungen unterschieden. Der Diakonie Neuendettelsau ist ein transparenter Umgang mit diesem Teil ihrer Geschichte sehr wichtig, so dass beschlossen wurde, diese Ergebnisse zu publizieren.
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Tyska, 2014204 kr
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Gewalt entwickelt sich nie im luftleeren Raum, sondern es gilt, die Strukturen zu untersuchen, die ein bestimmtes Verhalten ermöglichen, verursachen, auslösen, begünstigen oder aber erschweren bzw. verhindern. Im Zuge der Untersuchung wurde besonders Wert darauf gelegt, die ehemaligen Bewohner/-innen und Mitarbeiter/-innen zur Sprache kommen zu lassen, denn der Alltag, also, das, was alle Tage passiert, schlägt sich nur selten, zumeist aber gar nicht in den Schriftquellen nieder. Ziel der Forschung war es, eine gesicherte Erkenntnis zu gewinnen, wie die Bedingungen in den Einrichtungen der Diakonie Neuendettelsau gewesen sind. Diese Erkenntnisse sollen im vorliegenden Band einer breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. Die Arbeit zeigt deutlich auf, dass sich die Bedingungen in den Einrichtungen der Diakonie Neuendettelsau nicht von denen anderer Einrichtungen unterschieden. Der Diakonie Neuendettelsau ist ein transparenter Umgang mit diesem Teil ihrer Geschichte sehr wichtig, so dass beschlossen wurde, diese Ergebnisse zu publizieren.
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PDF, Tyska, 2013351 kr
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Menschen mit Behinderungen werden zunehmend zu einem Thema der Geschichtswissenschaft. Impulse gehen dabei von den Disability Studies aus, die einen neuen Zugang zum Phänomen der Behinderung suchen, indem sie Behinderung als "soziokulturelle Konstruktion" auffassen. Dieser vielversprechende Ansatz ist in Studien zu geschlossenen Einrichtungen bisher kaum aufgegriffen worden. Dabei sind solche Heime soziale Räume, in denen sich die Zuschreibungs-, Deutungs- und Benennungsprozesse bei der soziokulturellen Konstruktion von Behinderung extrem verdichten. Der Band versammelt Beiträge zur Theorie und Methodik der Disability History, zur Geschichte einzelner Heime und zu professionellen Diskursen in Heil- und Sonderpädagogik und Theologie.
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Tyska, 2013351 kr
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Menschen mit Behinderungen werden zunehmend zu einem Thema der Geschichtswissenschaft. Impulse gehen dabei von den Disability Studies aus, die einen neuen Zugang zum Phänomen der Behinderung suchen, indem sie Behinderung als "soziokulturelle Konstruktion" auffassen. Dieser vielversprechende Ansatz ist in Studien zu geschlossenen Einrichtungen bisher kaum aufgegriffen worden. Dabei sind solche Heime soziale Räume, in denen sich die Zuschreibungs-, Deutungs- und Benennungsprozesse bei der soziokulturellen Konstruktion von Behinderung extrem verdichten. Der Band versammelt Beiträge zur Theorie und Methodik der Disability History, zur Geschichte einzelner Heime und zu professionellen Diskursen in Heil- und Sonderpädagogik und Theologie.
Inbunden, Tyska, 2022
270 kr
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Inbunden, Tyska, 2024
678 kr
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Inbunden, Tyska, 2015
790 kr
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Dieses Buch beschreibt die geschichtliche Entwicklung der Gesellschaft Deutscher Neurologen und Psychiater im Nationalsozialismus. Die Gesellschaft Deutscher Neurologen und Psychiater entstand 1935 aus dem Zusammenschluss des Deutschen Vereins für Psychiatrie, des Deutschen Verbandes für psychische Hygiene und der Gesellschaft Deutscher Neurologen. Was auf den ersten Blick als „Gleichschaltung von oben“ erscheint, erweist sich bei näherer Betrachtung als das Ergebnis eines umständlichen Aushandlungsprozesses innerhalb eines Netzwerks von Akteuren aus Wissenschaft und Politik, in dessen Mittelpunkt Ernst Rüdin, der Geschäftsführende Direktor der Deutschen Forschungsanstalt für Psychiatrie, stand. Die neue Fachgesellschaft agierte fortab an der Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Politik, um den Bedarf der NS-Biopolitik nach erbpsychiatrisch-rassenhygienischer Expertise in den wissenschaftlichen Diskurs einzuspeisen und die Erkenntnisfortschritte der Erbpsychiatrie an die Politik weiterzugeben. Eine Schlüsselrolle spielten Rüdin und sein innerer Kreis bei der praktischen Umsetzung des „Gesetzes zur Verhütung erbkranken Nachwuchses“. Zur Zeit des Zweiten Weltkriegs signalisierten sie im Namen der Fachgesellschaft Zustimmung zum Massenmord an geistig behinderten und psychisch erkrankten Menschen, sie unterdrückten Kritik aus den eigenen Reihen, unternahmen energische Anstrengungen, um die Forschung an Opfern dieses Mordes zu fördern, und entwickelten ein ambitioniertes Programm zur Reorganisation der praktischen Psychiatrie auf der Grundlage der „Euthanasie“. Dieses Buch entstand aufgrund eines durch eine unabhängige internationale Kommissionvon Medizinhistorikern ausgeschriebenen und begleiteten Forschungsauftrages.Die Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik undNervenheilkunde (DGPPN) hatte diese Kommission im Rahmen ihrer Aktivitätenzum Thema Psychiatrie im Nationalsozialismus etabliert.
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PDF, Tyska, 2015762 kr
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Dieses Buch beschreibt die geschichtliche Entwicklung der Gesellschaft Deutscher Neurologen und Psychiater im Nationalsozialismus. Die Gesellschaft Deutscher Neurologen und Psychiater entstand 1935 aus dem Zusammenschluss des Deutschen Vereins für Psychiatrie, des Deutschen Verbandes für psychische Hygiene und der Gesellschaft Deutscher Neurologen. Was auf den ersten Blick als „Gleichschaltung von oben“ erscheint, erweist sich bei näherer Betrachtung als das Ergebnis eines umständlichen Aushandlungsprozesses innerhalb eines Netzwerks von Akteuren aus Wissenschaft und Politik, in dessen Mittelpunkt Ernst Rüdin, der Geschäftsführende Direktor der Deutschen Forschungsanstalt für Psychiatrie, stand. Die neue Fachgesellschaft agierte fortab an der Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Politik, um den Bedarf der NS-Biopolitik nach erbpsychiatrisch-rassenhygienischer Expertise in den wissenschaftlichen Diskurs einzuspeisen und die Erkenntnisfortschritte der Erbpsychiatrie an die Politik weiterzugeben. Eine Schlüsselrolle spielten Rüdin und sein innerer Kreis bei der praktischen Umsetzung des „Gesetzes zur Verhütung erbkranken Nachwuchses“. Zur Zeit des Zweiten Weltkriegs signalisierten sie im Namen der Fachgesellschaft Zustimmung zum Massenmord an geistig behinderten und psychisch erkrankten Menschen, sie unterdrückten Kritik aus den eigenen Reihen, unternahmen energische Anstrengungen, um die Forschung an Opfern dieses Mordes zu fördern, und entwickelten ein ambitioniertes Programm zur Reorganisation der praktischen Psychiatrie auf der Grundlage der „Euthanasie“. Dieses Buch entstand aufgrund eines durch eine unabhängige internationale Kommissionvon Medizinhistorikern ausgeschriebenen und begleiteten Forschungsauftrages.Die Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik undNervenheilkunde (DGPPN) hatte diese Kommission im Rahmen ihrer Aktivitätenzum Thema Psychiatrie im Nationalsozialismus etabliert.
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PDF, Tyska, 2012215 kr
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Der Forschungsbericht kommentiert die kaum noch überschaubare Literatur zu Medizin und Nationalsozialismus. In knappen Strichen werden die Wege der wissenschaftlichen Annäherung an diesen Themenkomplex nachgezeichnet und Meilensteine, aber auch Desiderate der Forschung benannt. Zentrale Themen sind die NS-Gesundheitspolitik und die ihr zugrundeliegende Weltanschauung, das Gesundheitswesen und die medizinische Forschung im "Dritten Reich", die medizinische Praxis in der Zeit vor und während des Zweiten Weltkriegs sowie der Brüche und Kontinuitäten nach 1945. Die Untersuchung schließt Österreich (nach 1938) mit ein. Damit liegen erstmals eine Orientierung über den erreichten Stand sowie ein Wegweiser für zukünftige Forschungen auf diesem Gebiet vor. Das Buch wendet sich an alle, die sich für das Thema Medizin und Nationalsozialismus interessieren: an fortgeschrittene Studierende der Fächer Medizin, Pharmazie, Pflegewissenschaften und der Geschichtswissenschaften sowie der Nachbardisziplinen (z. B. Volkskunde, Ethnologie), ebenso an Ärztinnen, Ärzte und Wissenschaftsjournalisten, die ihr Wissen auf diesem Gebiet vertiefen und selbst forschen wollen.
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PDF, Tyska, 2013271 kr
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Die Einführung neuartiger Therapieformen in der deutschen Psychiatrie von 1918 bis 1945 im internationalen Kontext und Vergleich.Der Erste Weltkrieg markierte in den Psychiatrien aller kriegführenden Staaten eine Wende, galt doch die scheinbar erfolgreiche Behandlung der »Kriegsneurotiker" als therapeutischer Durchbruch. Es begann das Zeitalter der »heroischen Therapien", die den therapeutischen Erfolg ohne Rücksicht darauf suchten, ob sie den Patienten einem Risiko aussetzten, ihm Schmerzen zufügten oder ihm Angst machten.
Häftad, Tyska, 2023
334 kr
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Inbunden, Tyska, 2024
491 kr
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Del 259 - Boston Studies in the Philosophy and History of Science
Kaiser Wilhelm Institute for Anthropology, Human Heredity and Eugenics, 1927-1945
Crossing Boundaries
Häftad, Engelska, 2010
1 796 kr
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From its founding in 1927 until its dissolution in 1945, the Kaiser Wilhelm Institute for Anthropology, Human Genetics, and Eugenics (KWI-A) in Berlin-Dahlem transgressed many a boundary; indeed, the transgression of boundaries was in a sense its raison d’être from the outset. Initially this applied to the boundaries within the disciplinary canon of the human sciences. Even from its basic conception, the institute, centered around the person of its founding director Eugen Fischer (1874– 1967), was to unify anthropology, genetics, and eugenics under one roof. In ke- ing with the understanding predominant in Germany between the wars, anthropology went beyond the scope of the framework of the ascendant “race theory” to cover not only physical anthropology, including paleoanthropology, but also elements of what we today would call cultural and social anthropology. Thus, this anthropology extended far into the fields of archeology, paleontology, prehistory and early h- tory, history and sociology, and especially into ethnology and folklore. Human genetics, in turn, was more than the attempt to apply to humans the genetics dev- oped by Thomas Hunt Morgan (1866–1945) and his school in the USA on the model of drosophila. In Germany, Morgan’s genetics, which concentrated on investigating the dissemination of genetic traits on the chromosomes and their morphological structure, was received with skepticism for two reasons.