Jan Peter Schmidt - Böcker
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2 376 kr
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This fourth volume in the Comparative Succession Law series provides a historical and comparative study of how and by whom the estates of deceased persons are administered, drawing upon the legal traditions of Europe and beyond. When a person dies, their assets (or their value) will transfer to those entitled to inherit them following the deceased's will or, in the absence of a will, according to the rules of intestate succession. Along the way, the assets have to be identified, located, collected in, and safeguarded. Debts owed by the deceased or arising from the death must likewise be identified and then met (if need be, with the proceeds from a sale of estate assets). The whole process by which this is done, from the time of the death until the time of final distribution of the assets to those entitled to receive them, is the subject of Administration of Estates. The topic has sometimes been neglected even within national legal systems, and systematic comparative analysis, at least in the English language, is almost wholly lacking. The volume thus seeks to fill an important gap in the field of comparative succession law.Focusing on the legal systems of Europe and on countries which have been influenced by the European experience, the volume examines the law in Austria, England and Wales, France, Germany, Hungary, Italy, the Netherlands, Norway, Russia, Scotland, and Spain, as well as presenting chapters on Australia and New Zealand, Canada, China, South Africa, South America, and the United States of America. The historical background to the main legal traditions in Europe is represented by chapters on Roman law, the customary law of early-modern Continental Europe, and English law before 1837.
Del 226 - Studien zum ausländischen und internationalen Privatrecht
Zivilrechtskodifikation in Brasilien
Strukturfragen und Regelungsprobleme in historisch-vergleichender Perspektive
Häftad, Tyska, 2009
1 605 kr
Tillfälligt slut
Jan Peter Schmidt nimmt das brasilianische Zivilgesetzbuch von 2002 zum Anlass, dem in der internationalen Rechtsvergleichung bislang nur wenig beachteten brasilianischen Privatrecht eine breit angelegte Untersuchung zu widmen. Nach einer historischen Einführung befasst er sich ausführlich mit den strukturellen Aspekten des neuen Gesetzbuches, darunter die Zusammenführung von Zivil- und Handelsrecht, die Ausgliederung des Verbraucherschutzrechts, die Voranstellung eines Allgemeinen Teils und die Verwendung von Generalklauseln. Die hierbei erlangten Erkenntnisse zu den Anforderungen an eine moderne Zivilrechtskodifikation sind auch für den europäischen Kontext von Interesse. Abgerundet wird die Darstellung durch die Kommentierung beachtenswerter Einzelregelungen, vielfältige Einblicke in die Rechtspraxis und durchgehende Bezugnahmen auf die gesellschaftlichen Hintergründe.
Del 258 - Jus Privatum
Itinera hereditatis
Strukturen der Nachlassabwicklung in historisch-vergleichender Perspektive
Inbunden, Tyska, 2022
2 170 kr
Tillfälligt slut
Wie gelangen die Vermögenswerte eines verstorbenen Menschen in die Hände der auserkorenen Empfänger? Das deutsche Erbrecht bedient sich hierzu eines hochkomplexen Vollzugsapparats, der sich mit den Begriffen "Universalsukzession", "Vonselbsterwerb" und "Erbenhaftung" immer nur in Ausschnitten erfassen lässt. Auf der Grundlage einer eigens entwickelten Taxonomie der Nachlassabwicklung stellt Jan Peter Schmidt die BGB-Lösung in einen breiten historischen und rechtsvergleichenden Kontext und legt hierdurch die unter den nationalen Regeln und Begrifflichkeiten verborgenen Strukturelemente frei. Er zeigt, wieso sich die vielfältigen Interessenkonflikte nur in begrenztem Maße auflösen lassen, ermöglicht eine neue Sichtweise insbesondere auf das Thema der Erbenhaftung und leuchtet Spielräume für eine Reform der seit langem als unbefriedigend empfundenen deutschen Regelung aus."Gäbe es einen Wettbewerb um die „Erbrechtliche Monographie des Jahrzehnts", sowäre die von Jan Peter Schmidt vorgelegte Arbeit sicher ein kaum zu schlagender An-wärter auf den Titel. Für alle, die sich mit der Geschichte des Erbrechtsvergleichungbeschäftigen, ist das Werk ein Muss, doch sei die Lektüre auch der rein nationalenErbrechts-Community wärmstens ans Herz gelegt!"Birke Häcker ZNR 2025/1, 169
917 kr
Tillfälligt slut
Zwingenden Angehörigenschutz gewährleistet das deutsche Erbrecht durch eine feste Quotenteilhabe: Den Abkömmlingen, den Eltern und dem Ehegatten des Erblassers steht als "Pflichtteil" die Hälfte des Wertes ihres gesetzlichen Erbteils zu, wenn sie durch Verfügung von Todes wegen von der Erbfolge ausgeschlossen sind. Für diese bedarfsunabhängige Beschränkung der Testierfreiheit gibt es keine überzeugenden Gründe. Das vorgestellte Alternativmodell zum Pflichtteilsrecht soll die Reformdiskussion wiederbeleben. Es beruht auf dem Grundgedanken, die Testierfreiheit zu stärken und deshalb die nächsten Angehörigen des Erblassers nur dann zu schützen, wenn sie eines solchen Schutzes tatsächlich bedürfen. Soweit ein solches Schutzbedürfnis allerdings besteht, soll es so weit wie möglich befriedigt werden. Dreh- und Angelpunkt des Reformmodells sind infolgedessen die Unterhaltspflichten des Erblassers, die als Nachlassverbindlichkeiten bestehen bleiben.
Del 145 - Beiträge zum ausländischen und internationalen Privatrecht
Das Gutachten zum ausländischen Recht im Prozess des 21. Jahrhunderts
Inbunden, Tyska, 2025
1 206 kr
Skickas inom 3-6 vardagar
Haben deutsche Gerichte aufgrund der Vorgaben des internationalen Privatrechts einen Fall nach ausländischem Recht zu entscheiden, können sie zu dessen Ermittlung ein Sachverständigengutachten einholen. Obgleich diese Vorgehensweise in der deutschen Gerichtspraxis lange Tradition hat, wirft sie eine Fülle praktischer und theoretischer Fragen auf. Dies betrifft etwa die genaue Abgrenzung der Aufgabenbereiche zwischen Gerichten, Sachverständigen und Parteien sowie die zielführende Formulierung des Beweisbeschlusses. Der vorliegende Band versammelt die Referate, die zu diesen und benachbarten Themen am 16./17. Juni 2023 auf einer wissenschaftlichen Konferenz am Hamburger Max-Planck-Institut gehalten wurden. Zudem enthält er, zusammen mit einer Einführung, die im Kontext der Veranstaltung erarbeiteten "Hamburger Leitlinien für die Ermittlung und Anwendung ausländischen Rechts in deutschen Verfahren".