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Reinhard Zimmermann, Franz Bauer, Martin Bialluch, Andreas Humm, Lisa-Kristin Klapdor, Ben Köhler, Jan Peter Schmidt, Philipp Scholz, Denise Wiedemann - Zwingender Angehörigenschutz im Erbrecht, Häftad

Häftad, Tyska, 2022

Zwingender Angehörigenschutz im Erbrecht

Ein Reformvorschlag

Av Reinhard Zimmermann, Franz Bauer, Martin Bialluch, Andreas Humm, Lisa-Kristin Klapdor, Ben Köhler, Jan Peter Schmidt, Philipp Scholz, Denise Wiedemann

Del i serien wbv Publikation

958 kr

Tillfälligt slut

Beskrivning
Zwingenden Angehörigenschutz gewährleistet das deutsche Erbrecht durch eine feste Quotenteilhabe: Den Abkömmlingen, den Eltern und dem Ehegatten des Erblassers steht als "Pflichtteil" die Hälfte des Wertes ihres gesetzlichen Erbteils zu, wenn sie durch Verfügung von Todes wegen von der Erbfolge ausgeschlossen sind. Für diese bedarfsunabhängige Beschränkung der Testierfreiheit gibt es keine überzeugenden Gründe. Das vorgestellte Alternativmodell zum Pflichtteilsrecht soll die Reformdiskussion wiederbeleben. Es beruht auf dem Grundgedanken, die Testierfreiheit zu stärken und deshalb die nächsten Angehörigen des Erblassers nur dann zu schützen, wenn sie eines solchen Schutzes tatsächlich bedürfen. Soweit ein solches Schutzbedürfnis allerdings besteht, soll es so weit wie möglich befriedigt werden. Dreh- und Angelpunkt des Reformmodells sind infolgedessen die Unterhaltspflichten des Erblassers, die als Nachlassverbindlichkeiten bestehen bleiben.
Produktinformation
  • Utgivningsdatum: 2022-06-30
  • Mått: 155 x 230 x 9 mm
  • Vikt: 253 g
  • Format: Häftad
  • Språk: Tyska
  • Serie: wbv Publikation
  • Antal sidor: 159
  • Upplaga: 22001
  • Förlag: Mohr Siebeck
  • ISBN: 9783161617089
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Mer om författaren

Reinhard Zimmermann (Von (Autor)) ist Direktor am Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht und Professor an der Bucerius Law School, Hamburg.Franz Bauer (Von (Autor)) Geboren 1991; Studium der Rechtswissenschaft in München und Oxford; LL.M.-Studium an der Harvard Law School; Referendariat im Bezirk des OLG München; Wissenschaftlicher Assistent am Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht, Hamburg; 2026 Promotion (Bucerius Law School Hamburg); Referent im Bayerischen Staatsministerium der Justiz.Martin Bialluch (Von (Autor)) ist Wissenschaftlicher Assistent am Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht in Hamburg.Andreas Humm (Von (Autor)) Geboren 1991; Studium der Rechtswissenschaften in Heidelberg und Kapstadt; Wissenschaftlicher Assistent am Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht in Hamburg; Forschungsaufenthalte 2017 an der Stellenbosch University und 2019 an der University of Oxford; 2021 Promotion (Bucerius Law School); Referendariat am Landgericht Wiesbaden.Lisa-Kristin Klapdor (Von (Autor)) ist Wissenschaftliche Assistentin am Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht in Hamburg.Ben Köhler (Von (Autor)) ist Wissenschaftlicher Referent am Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht, Hamburg.Jan Peter Schmidt (Von (Autor)) ist Wissenschaftlicher Referent am Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht, Hamburg und Leiter des Kompetenzzentrums für die Anwendung ausländischen Rechts ebenda.Philipp Scholz (Von (Autor)) ist Wissenschaftlicher Referent am Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht in Hamburg.Denise Wiedemann (Von (Autor)) ist Professorin für Bürgerliches Recht mit Schwerpunkt im Familien- und Erbrecht an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (Deutschland).

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