John Gowlett - Böcker
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1 574 kr
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To understand who we are and why we are, we need to understand both modern humans and the ancestral stages that brought us to this point. The core to that story has been the role of evolving cognition -the social brain - in mediating the changes in behaviour that we see in the archaeological record. This volume brings together two powerful approaches - the social brain hypothesis and the concept of the distributed mind. The volume compares perspectives on these two approaches from a range of disciplines, including archaeology, psychology, philosophy, sociology and the cognitive and evolutionary sciences. A particular focus is on the role that material culture plays as a scaffold for distributed cognition, and how almost three million years of artefact and tool uses provides the data for tracing key changes in areas such as language, technology, kinship, music, social networks and the politics of local, everyday interaction in small-world societies. A second focus is on how, during the course of hominin evolution, increasingly large spatially distributed communities created stresses that threatened social cohesion. This volume offers the possibility of new insights into the evolution of human cognition and social lives that will further our understanding of the relationship between mind and world.
100 kr
Skickas inom 7-10 vardagar
When and how did the brains of our hominin ancestors become human minds? When and why did our capacity for language or art, music and dance evolve? It is the contention of this pathbreaking and provocative book that it was the need for early humans to live in ever-larger social groups, and to maintain social relations over ever-greater distances – the ability to ‘think big’ – that drove the enlargement of the human brain and the development of the human mind. This ‘social brain hypothesis’, put forward by evolutionary psychologists such as Robin Dunbar, one of the authors of this book, can be tested against archaeological and fossil evidence, as archaeologists Clive Gamble and John Gowlett show in the second part of Thinking Big. Along the way, the three authors touch on subjects as diverse and diverting as the switch from finger-tip grooming to vocal grooming or the crucial importance of making fire for the lengthening of the social day. As this remarkable book shows, it seems we still inhabit social worlds that originated deep in our evolutionary past – by the fireside, in the hunt and on the grasslands of Africa.
Evolution, Denken, Kultur
Das soziale Gehirn und die Entstehung des Menschlichen
Inbunden, Tyska, 2015
465 kr
Skickas inom 7-10 vardagar
Die Entdeckung der Gemeinsamkeit Dieses bemerkenswerte Buch, das die Evolution und die Archäologie des menschlichen Sozialverhaltens zusammenführt, spannt den Bogen von den sozialen Gruppen der Steinzeit bis zu den modernen digitalen Netzwerken – und zeigt, dass wir heute in sozialen Welten leben, die sich tief in unserer evolutionären Vergangenheit entwickelt haben.Sie werden in diesem Jahr kein wichtigeres Buch lesen. Es könnte uns ein bisschen weiser in unserer Selbsteinschätzung machen. MinervaEin wunderbares Kompendium von Geschichte, Theorien und faszinierenden Experimenten, das Sie durchweg fesseln wird. BBC FocusIn einem Stil geschrieben, der in so bewundernswerter Weise wissenschaftliches Fachvokabular und Soziologenjargon vermeidet, dass man nicht mehr als ein normales menschliches Gehirn braucht, um es zu lesen und zu verstehen … eine sehr wertvolle Zusammenfassung unseres gegenwärtigenWissens über die Evolution des Menschen und den möglichen Ursprung und die Entwicklung [solcher] menschlicher Eigenschaften und Fähigkeiten … Evolution, Denken, Kultur ist wie der Urknall: wahrscheinlich noch nicht die ganze Antwort, aber zweifellos schon die Erklärung einer großen Zahl beobachtbarer Phänomene, und für die Debatte und Weiterentwicklung unserer Vorstellungen über die Ursprünge und die Evolution der menschlichen Kognition wird es auf Jahrzehnte hinaus als führendes Modell dienen. Society of Antiquaries NewsletterEin dramatischer Schlag gegen den “Steine und Knochen”-Ansatz der Archäologie. New Scientist Zugleich ein Triumph der Zusammenarbeit und eine packende Detektivgeschichte. New Statesman _____Wann und wie entwickelte sich das Gehirn unserer frühen Vorfahren zu einem menschlichen Gehirn? Wann und wie entstand in der Evolution unsere Fähigkeit, zu sprechen und Kunstwerke zu schaffen, zu musizieren und zu tanzen? Die Größe der sozialen Gruppen, in denen Menschen heute leben – Angehörige, Freunde, Bekannte –, beträgt ungefähr 150 Personen. Diese „Dunbar-Zahl“ liegt etwa dreifach höher als bei Menschenaffen und unseren ältesten Vorfahren. Wie die Autoren dieses bahnbrechenden Buches darlegen, waren die frühen Menschen im Kampf ums Überleben gezwungen, sich zu immer größeren Gruppen zusammenzuschließen und zwischenmenschliche Beziehungen über weite Distanzen aufrechtzuerhalten. Sie mussten „im Großen denken“, und dies wiederum trieb sowohl das Wachstum des menschlichen Gehirns als auch die Entstehung des menschlichen Geistes voran. Aus dem gegenseitigen Kraulen der Menschenaffen erwuchs die für Menschen kennzeichnende sprachliche Zuwendung. Musik und Tanz verstärkten die Bindungen zwischen ihnen. Und die Beherrschung des Feuers verlängerte den Tag für zwischenmenschliche Aktivitäten. Heute beherrschen soziale Netzwerke die Welt. Doch erstaunlicherweise entspricht die Zahl unserer Facebook- oder Twitter-Kontakte im Mittel der Dunbar-Zahl. Offenbar leben wir immer noch in einer sozialen Welt, die ihre Wurzeln tief in unserer Evolutionsvergangenheit hat – am Lagerfeuer, auf der Jagd und in den Graslandschaften Afrikas.