Klaus H. Kiefer - Böcker
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8 produkter
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386 kr
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Dividing his youth between the United States and the bilingual Alsace-Lorraine, Eugene Jolas (1894-1952) flourished in three languages. As an editor and poet, he came to know the major writers and artists of his time and enjoyed a pivotal position between the Anglo-American and Continental avant-garde. His editorship of transition, the leading avant-garde journal of Paris in the twenties and early thirties, provided a major impetus to writers from James Joyce (whose ""Finnegans Wake"" was serialized in transition) to Gertrude Stein, and Samuel Beckett, with first translations of Andre Breton, and Franz Kafka, among others. Jolas' critical work, collected in this volume, includes introductions to anthologies, manifestoes like the famous Vertical, essays, some published here for the first time, on writers as various as Novalis, Trakl, the major Surrealists, Heidegger, and other philosophers. An acute observer of the literary scene as well as of the roiling politics of the time, Jolas emerges here in his role at the very center of avant-garde activity between the wars. Accordingly, this book is of signal importance to anyone with an interest in modernism, avant-garde, multilingualism, and the culture of Western Europe in the first half of the twentieth century.
1 090 kr
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Carl Einstein (1885‒1940) war einer der bedeutendsten Schriftsteller, Kunstkritiker und Theoretiker der Avantgarde des 20. Jahrhunderts. Er war auch ein Mann der Tat, kämpfte in Berlin auf Seiten von Spartakus und in der Kolonne Durruti in Spanien gegen Reaktion und Faschismus. In seiner Korrespondenz spiegeln sich alle Strömungen und Konflikte, die Literatur, Kunst und Politik Europas bewegten. Er wechselte Briefe mit bekannten Größen der Kunstgeschichte wie etwa Picasso und Paul Klee. Daniel-Henry Kahnweiler, der Pariser Kunsthändler, wurde sein Freund. Für seine legendäre Zeitschrift „Documents“ korrespondierte er mit Gelehrten aus aller Welt. In Einsteins Briefen erfährt man auch von vielen Projekten, die er nicht vollenden konnte. Von seiner weitaus bedeutenderen Korrespondenz haben sich 425 Texte, einschließlich offener Briefe oder auch briefartiger Widmungen, erhalten. Sie werden chronologisch geordnet, detailliert kommentiert und mittels eines Personen-, Werk- und Zeitschriftenregisters erschlossen. Französische Briefe werden übersetzt. Carl Einsteins Briefwechsel stellt für literatur- und kunst-, aber auch für sozialgeschichtliche Forschungen zum 20. Jahrhundert reichhaltiges Material zur Verfügung.
2 698 kr
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1 060 kr
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Das Gedichtete Behauptet Sein Recht
Festschrift Fuer Walter Gebhard Zum 65. Geburtstag
Häftad, Tyska, 2001
1 113 kr
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Carl Einstein: Bebuquin oder Die Dilettanten des Wunders
Mit Kommentar und Nachwort
Häftad, Tyska, 2022
603 kr
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Durch sein Sterbenswörtchen „Aus“ bringt Bebuquin ein Buch zur Welt, das seinen Namen trägt: „Bebuquin oder Die Dilettanten des Wunders“. Wie der Titel schon konzediert: um ein regelrechtes „Wunder“ handelt es sich nicht, aber der Verfasser, Carl Einstein (1885–1940), überwindet die judäo-christliche Dekadenz durch den Mythos einer „absoluten“ Kunst. Der knapp zwanzigjährige Autor findet dazu „geistige“ Nahrung an der Berliner Universität wie auch in Berliner Künstlerkneipen. Die „intermediale“ Edition folgt der ersten Buchausgabe von 1912, unterzieht den Text einem „close reading“ und versucht in 32 Abbildungen die Welt in Bebuquins Kopf zu veranschaulichen.Carl Einsteins Werk wies der gesamten Avantgarde „die Richtung“ (so Hugo Ball), Expressionismus, DADA, Kubismus, Surrealismus, bis der Autor angesichts der politischen Lage 1933 den „mythischen“ Avantgardismus, den er in epochemachenden Schriften wie der „Negerplastik“ oder der „Kunst des 20. Jahrhunderts“ selbst propagiert hatte, widerruft und mit der „Fabrikation der Fiktionen“ für unzeitgemäß erklärt. Einstein engagiert sich auf Seiten der spanischen Anarchisten gegen Franco und Hitler. Er sucht 1940 den Freitod.
1 090 kr
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Die neue Edition von Carl Einsteins unveröffentlichtem Werk Die Fabrikation der Fiktionen bringt die beiden erhaltenen Fassungen und eröffnet mit Nachwort und ausführlichem Register eine neue, kritische Sicht auf die klassisch gewordene Moderne. In der Wirtschaftskrise der 30er Jahre verschärft Einstein (1885‒1940) die Kunst- und Gesellschaftskritik, die seine Schriften schon immer geprägt hatte, erneut. Seine Werke wie Bebuquin (1906‒1912), Negerplastik (1915), Die Kunst des 20. Jahrhunderts (1926, 1928, 1931) hatten Epoche gemacht. Nun aber widerruft er in der Fabrikation der Fiktionen das eigene Schaffen, ja, er attackiert, ohne Namen zu nennen, vor kurzem noch bewunderte Künstler, wie Picasso, auch befreundete Kollegen, wie Gottfried Benn, vor allem aber die Surrealisten um André Breton. Er entlarvt die Analogie von Imagination und Spekulation in Poesie und Kapitalismus. Die Moderne erscheint ihm als missratene Primitive. Die Fabrikation derFiktionen bietet nicht nur Kritik und Satire, sie enthält auch markante Insider-Kommentare zur Avantgarde in Kunst und Literatur. Angesichts der Machtergreifung Hitlers ruft Einstein Arbeiter und Intellektuelle zum revolutionären Handeln auf. Sein tragisches Lebensende verhindert die Veröffentlichung.
1 529 kr
Kommande
Carl Einstein (1885‒1940) war einer der bedeutendsten Schriftsteller, Kunstkritiker und Theoretiker der Avantgarde des 20. Jahrhunderts. Er war auch ein Mann der Tat, kämpfte in Berlin auf Seiten von Spartakus und in der Kolonne Durruti in Spanien gegen Reaktion und Faschismus. Klaus H. Kiefer würdigt in seiner Monographie in chronologischer Darstellung bis zur ‚Zeitenwende 1933‘ und darüber hinaus das Werk Einsteins, basierend auf seiner Edition des Briefwechsels (2020), des „Bebuquin“ (2022) und der kaum erschlossenen „Fabrikation der Fiktionen“ (2022). Es wird erkennbar, warum Einstein in der Wissenschaft und im Publikum vernachlässigt und verkannt wurde. Dabei werden auch immer wieder die Differenzen der deutschen und französischen Surrealismus-Forschung aufgezeigt sowie die Auswirkungen des Nationalsozialismus auf die europäische Kulturgeschichte überhaupt. Einstein wird endlich im deutsch-französischen "Patrimoine" angesiedelt.