Marcus S. Kleiner - Böcker
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Seit ihrer Renaissance in den 1990er Jahren ist die Popliteratur im Feuilleton und in den Universitäten sehr präsent. Der Band beschreibt die amerikanische Beat- und Underground-Szene sowie die Pop-Art- und Popmusik-Debatten und zeigt, wie sich diese Einflüsse in den 1960er Jahren insbesondere durch die Vermittlung von Rolf Dieter Brinkmann auf die deutschsprachige Literatur auswirkten. Umfangreiche Kapitel erläutern die Poptheorie und die Poetik der Popliteratur. Es folgen Einzelkapitel zum Werk von Rainald Goetz, Thomas Meinecke, Benjamin von Stuckrad-Barre, Christian Kracht und Sybille Berg sowie zur Popliteratur der Gegenwart.
797 kr
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Das Handbuch begründet Popkultur als inter- und transdisziplinäres Forschungsfeld sowie als eigenständige Wissenschaftsdisziplin. Es informiert in über 60 Beiträgen über die wichtigsten Erscheinungsformen und Diskurszusammenhänge der Popkultur und unterscheidet diese grundsätzlich von denen der Hoch- sowie Populärkultur. Die Beiträge widmen sich den Begriffen und Konzepten der Popkultur, der Bedeutung der Popkulturforschung in unterschiedlichen Wissenschaftsdisziplinen sowie den Medien und Gattungen der Popkultur - vom Rock 'n' Roll über Soul, Punk, Techno bis hin zu Pop-Art, TV-Serien, B-Movies, Social Media u.v.a. Das Handbuch bietet international erstmalig einen systematischen Überblick über das gesamte Wissensfeld der Popkultur und stellt die Popkulturforschung auf ein historisches und theoretisches Fundament.
748 kr
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Die Idee zum vorliegenden Band entstand im Sommer 2003, bei den Vorbereitungen zu einem gemeinsamen Seminar mit Jörg-Uwe Nieland zum Thema: "Es waren einmal die Medien, sie waren böse. Zur Theorie und Praxis der Medienkritik." Dieses Seminar haben wir im Wintersemester 2003/4 an der Universität Duisburg-Essen, Campus Duisburg, durchgeführt. Die Idee zu der Veranstaltung resultierte aus unserer Unzufriedenheit mit der Dokumentation der Medienkritik in den Sozial-, Medien- und Kommunikationswissen schaften, obwohl die Medienkritik in jüngster Zeit (seit 2003) in verschiedenen Sammel bänden und Projekten auf den Prüfstand gestellt wurde. Es bestand die Notwendigkeit, das Spektrum der medienkritischen Ansätze dieser Fächer für unser Seminar in einer repräsen tativen Auswahl zu präsentieren. Ausgehend hiervon diente als Selektionsfilter und thematischer Rahmen für die Kon zeption der vorliegenden Grundlagentexte das von mir in meiner Studie Medien Heterotopien. Diskursräume einer gesellschaftskritischen Medientheorie (Bielefeld: Transcript 2006) entwickelte Konzept einer gesellschaftskritischen Medientheorie, durch das die heterogenen Ansätze medienkritischer Positionen in einem gemeinsamen Kontext diskutiert werden konnten. Diese Systematisierung machte es zudem möglich, von einer Tradition sozialwissenschaftlicher Medienkritik zu sprechen, die im akademischen Diskurs marginalisiert wurde und immer noch wird. Durch das umfassend quellenbezogene Heraus arbeiten dieser Tradition und deren Einordnung in das Feld der Medienkritik sowie der jeweiligen Medienanalysen der einzelnen Fächer, sollte eine systematische Auseinanderset zung mit ihr möglich werden. Danksagungen Bücher sind Netzwerke und Gemeinschaftsproduktionen.
382 kr
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Die Bedeutung von Populären Kulturen sowie von Popkulturen kann nicht ohne einen Bezug auf Performativität und Medialität begriffen werden. Mit diesem Bezug bilden sich zugleich Kulturen des Performativen und Medialen heraus. Dieses Thema ist bisher im Kontext der Forschungen zur Performativität von Kulturen nicht systematisch erforscht worden. Vor diesem Hintergrund geht es um die Beantwortung der Frage, inwieweit sich in Populären Kulturen sowie Popkulturen Aspekte, Prozesse, Transformationen, Manifestationen von Medialität und/oder Performativität niederschlagen, beobachten und beschreiben lassen, wie Populäre Kulturen sowie Popkulturen mit formen bzw. allererst durch Erscheinungen Populärer Kulturen sowie Popkulturen eine spezifische Bedeutung erhalten. Die Aufgabe besteht darin, nicht einfach bereits etablierte Konzepte zur Performativität und Medialität in ihrer Tragkraft am Beispiel Populärer Kulturen und Popkulturen zu veranschaulichen, sondern im Gegenteil, gegenstandsorientierte Konzepte von Performativität und Medialität durch ein sowie Popkulturen close reading Populärer Kulturen zu erarbeiten – interdisziplinär und intermedial.